Seit September verstärkt eine neue Pfarrerin im Probedienst die Gemeinde in Oftersheim
Am 1. September habe ich meinen Dienst als Pfarrerin im Probedienst in Oftersheim angetreten – und freue mich nun darauf, die Gemeinde, die Menschen und die Gegend kennenzulernen.
Die Kirchengemeinde Hochhardt hat Verstärkung bekommen: Ute Lurk-Neumeier schreibt über sich: Am 1.9.2026 habe ich die Elternzeitvertretung von Jana Bräuchle in der Petrusgemeinde in Wiesloch übernommen. Damit schließt sich für mich ein Kreis....
Durchatmen, entschleunigen und einfach „sein“ genossen die Teilnehmerinnen der Auszeit für Frauen in Wiesloch – Baiertal. Gerne waren sie der Einladung der Evangelischen Bezirksfrauen gefolgt, die dazu aufgefordert hatten: „Jetzt chill‘ doch Ma‘!“.
Frauen spielen eine Rolle! Auch zu alttestamentlichen Zeiten, so dass sogar ein Bibelbuch nach einer Frau benannt wurde: 'RUT'. Rut und Noomi ist die diesjährige Bibelgeschichte, die an verschiedenen Orten unseres Kirchenbezirks von Frauenteams beim Frauensonntag vorgestellt wird.
Weitere Verwaltungsgeschäftsführerinnen für die großen neuen Kirchengemeinden haben am 1. September 2026 ihren Dienst begonnen: in HoRAN Anne Rausch, in Hochhardt Karin Kreller und Natalie Kibelka für die neue Kirchengemeinde im Nordwesten Anke Scharf und Bettina Schneider
Herzlichen Glückwunsch: Jonas Ballreich aus Neulußheim und Matthias Pröhl aus Brühl wurden in die 14. Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden berufen und vertreten auch die Anliegen der Südlichen Kurpfalz auf Landesebene.
Begegnung, Vielfalt und Miteinander vom 20. September bis 5. Oktober
Seit mehr als 50 Jahren bringt die Interkulturelle Woche (IKW) bundesweit Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion miteinander ins Gespräch.
Der Gospelchor Schwetzingen feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen und lädt aus diesem Anlass herzlich zur Gospelnacht „Celebration“ ein. Am 3. Oktober 2026 erwartet die Besucherinnen und Besucher im Lutherhaus Schwetzingen ein abwechslungsreicher Konzertabend voller mitreißender Gospelsongs, bewegender Balladen und fetziger Big-Band-Musik.
Gospelnacht zum 30-jährigen Jubiläum des Gospelchors Schwetzingen
Der Gospelchor Schwetzingen feiert sein 30-jähriges Bestehen mit der Gospelnacht „Celebration“. Das Publikum ein abwechslungsreicher Konzertabend mit mitreißenden Gospelsongs, bewegenden Balladen und kraftvollem Big-Band-Sound. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Die Evangelische Kirchengemeinde lädt herzlich zum diesjährigen Bazar am 10. und 11. Oktober ein. Freuen Sie sich auf ein fröhliches Wochenende voller Begegnungen, Musik, guter Unterhaltung und kulinarischer Genüsse – ein Fest für die ganze Familie!
Schöner glauben?! - Nachfolge im digitalen Zeitalter
Die mediale Präsenz von Influencern auf sozialen Plattformen ist ein relevantes Thema im Alltag von Kindern und Jugendlichen: Sie prägen die Lebenswirklichkeit Heranwachsender in nicht unerheblichem Maße.
Prälatin Heide Reinhardt, Dekan Uwe Lüttinger und Prof. Dr. Michael Plathow gestalten Gottesdienst in der Schwetzinger Stadtkirche
Anlässlich des 200. Todestages von Johann Peter Hebel lädt die Evangelische Kirchengemeinde am Sonntag, 27. September, um 11 Uhr zu einem ökumenischen Festgottesdienst in die Evangelische Stadtkirche Schwetzingen ein.
Herzlichen Glückwunsch: Jonas Ballreich aus Neulußheim und Matthias Pröhl aus Brühl wurden in die 14. Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden berufen und vertreten auch die Anliegen der Südlichen Kurpfalz auf Landesebene.
Der Gospelchor Schwetzingen feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen und lädt aus diesem Anlass herzlich zur Gospelnacht „Celebration“ ein. Am 3. Oktober 2026 erwartet die Besucherinnen und Besucher im Lutherhaus Schwetzingen ein abwechslungsreicher Konzertabend voller mitreißender Gospelsongs, bewegender Balladen und fetziger Big-Band-Musik.
Die sechs evangelischen Kirchengemeinden der Region Nordwest halten an ihrem gemeinsamen Ziel fest: der Fusion zu einer großen Kirchengemeinde. Die Kirchengemeinderäte haben dies erneut bekräftigt.
Unter dem Titel „hoffnungsvoll“ gestalten die Kirchengemeinden Eppelheim und Plankstadt die diesjährige Sommerpredigtreihe 2026. Hoffnungsvoll soll es durch den Sommer gehen und das mit allen Sinnen.
Gospelnacht zum 30-jährigen Jubiläum des Gospelchors Schwetzingen
Der Gospelchor Schwetzingen feiert sein 30-jähriges Bestehen mit der Gospelnacht „Celebration“. Das Publikum ein abwechslungsreicher Konzertabend mit mitreißenden Gospelsongs, bewegenden Balladen und kraftvollem Big-Band-Sound. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Vorsorgebroschüre und -ordner erfahren eine außerordentliche Nachfrage: Menschen erleben Kirche als hilfreich und unterstützend in den Lebensfragen, welche sie bewegen. Viele nehmen das Angebot dankbar an, mit Hilfe des digitalen Vorsorgeformulars ihre persönlichen Angelegenheiten systematisch anzugehen und zu klären. Wir wollen Sie dabei unterstützen, anknüpfend an diesen Erfahrungen, auch in Ihrer Gemeinde etwas anzubieten …
Gewinnerinnen und Gewinner erhalten bei digitaler Preisverleihung insgesamt 7.000 Euro
Stuttgart/Karlsruhe, (10.11.2020). Sechs diakonische Projekte haben den vom Diakonischen Werk Württemberg, von der Evangelischen Jugend in Baden und dem Evangelischen Jugendwerk in Württemberg und den Zieglerschen ausgelobten Jugenddiakoniepreis erhalten. Die Preisverleihung findet am 12. November um 17.30 Uhr digital statt.
Badische Landeskirche lädt im Rahmen eines Barcamps zu besonderem Gottesdiensterlebnis ein
Karlsruhe/Basel, (12.11.2020). Sich einen Avatar, also eine Kunstfigur für die digitale Begegnung zuzulegen, ist in Computerspielen üblich. Am morgigen Freitag, 13. November, um 19 Uhr wird die badische Landeskirche Gläubige über deren Avatare erstmals in einem virtuellen dreidimensionalen Kirchenraum willkommen heißen. Damit befindet sich auch das kirchliche Projekt „Dialog im Netz“ auf der Zielgeraden. Seit Mai 2014 wurden dabei mit einem Volumen von 500.000 Euro im Auftrag der badischen Landessynode verschiedene digitale Verkündigungsformate entwickelt, beispielsweise die App „Catch a rainbow“, Facebook- und Whatsapp-Andachten und Instagram-Impulse.
Karlsruhe, (12.11.2020). Unter dem Titel „Corona als Riss“ haben Mitarbeitende verschiedener kirchlicher Arbeitsbereiche und Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh zum Volkstrauertag (15.11.) die Folgen der Pandemie aus unterschiedlicher Perspektive beleuchtet. Der geistliche Impuls geht zum Volkstrauertag online.
Wettbewerb zum Thema „Wir sind dabei: Vielfalt leben, Demokratie gestalten!“
Stuttgart/Karlsruhe, (11.11.2020). Zwei Filmwettbewerbe für junge Leute haben das Evangelische Medienhaus Stuttgart und das Diakonische Werk in Württemberg gemeinsam mit den beiden Landesverbänden für Kindergottesdienst in Baden und Württemberg ausgeschrieben. Der Wettbewerb Goldene Gans befasst sich mit dem Thema Demokratie. Der Wettbewerb Silbernes Schaf prämiert Verfilmungen biblischer Geschichten. Insgesamt sind Preise in Höhe von 1.800 Euro ausgelobt. Einsendeschluss ist der 9. Mai 2021.
Karlsruhe, (09.11.2020). Vertreter der badischen Landeskirche haben sich dankbar über die Möglichkeit geäußert, trotz der gegenwärtigen Corona-Beschränkungen weiterhin Gottesdienste feiern zu dürfen. Zugleich appellierten sie an die Kirchengemeinden vor Ort, Künstlerinnen und Künstler gegen Honorar im Gottesdienst mitwirken zu lassen.
Badischer Landesbischof erinnert an Reichspogromnacht und Schuld der Kirchen
Karlsruhe, (07.11.2020). In Erinnerung an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 hat der badische Landesbischof, Jochen Cornelius-Bundschuh betont, dass evangelische und jüdische Gemeinden „unauflöslich“ verbunden seien. Es sei ein langer Weg gewesen, „bis die Kirchen nach dem Zweiten Weltkrieg den Mut fanden, ihre Schuld zu bekennen und umzukehren“. Heute, so der Landesbischof weiter, „widerstehen wir als badische Landeskirche allen Formen des Antisemitismus, wie er sich gerade wieder in unserer Gesellschaft breit macht“.
Angebot wird meist konzentriert auf Essen, Aufwärmen, Sozialberatung und Seelsorge
Karlsruhe, (05.11.2020). Trotz der Corona-Pandemie wollen die badischen Vesperkirchen in Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim und Singen in der kalten Jahreszeit für Essen sorgen. Aufgrund der Vorgaben zum Schutz vor der Pandemie wird das sonst erweiterte Angebot rund um die Essensausgabe herum fast gänzlich reduziert. Spenden zur Unterstützung der Essensausgabe sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer werden nach Auskunft aller Organisatoren in den evangelischen Kirchengemeinden umso wichtiger. Online-Spenden sind unter www.ekiba.de/coronaspenden jederzeit möglich.
Karlsruhe, (03.11.2020). Die US-amerikanische Pfarrerin und ökumenische Mitarbeiterin der badischen Landeskirche, Eleanor McCormick, zeigt sich frustriert von der aktuellen US-Politik. Sie sei erschöpft von dem "beispiellosen Ausmaß an Uneinigkeit stiftender Rhetorik, an Angstmacherei und Hetze, an Rassismus und Sexismus, die ohne Unterbrechung aus dem Weißen Haus hervor strömt", schreibt die evangelische Theologin der United Church of Christ (UCC), die etwa eine Million Mitglieder in den USA hat, auf der Homepage der badischen Landeskirche.
Bischöfe in Baden-Württemberg rufen angesichts des Teil-Lockdowns zu Nächstenliebe in der Corona-Zeit auf
Stuttgart/Karlsruhe/Freiburg/Rottenburg, (03.11.2020). Mit einem gemeinsamen Statement zur aktuellen Pandemie-Lage wenden sich die vier Kirchen in Baden-Württemberg an die Christinnen und Christen im Südwesten.
Besser eine Hand voll mit Ruhe als beide Fäuste voll mit Mühe und Haschen nach Wind. (Kohelet 4,6) Elke Piechatzek über Hände und Fäuste, über Mühe und Offenheit
Gedanken zur Passions und Osterzeit von Dekanin Katharina Treptow-Garben : Wie die Dornen Zeichen für Karfreitag sind, so sind die Blüten der Rosen das Zeichen für Ostern. Die zarten Blütenblätter kommen trotz allem aus den Dornen hervor. An Ostern erblüht das Leben wieder und stirbt der Tod.
Der kürzeste Vers der Bibel ist der Monatsspruch für März – und er hat es in sich. Jesus weint. Was das mit uns und unseren Tränen zu tun hat, dazu schreibt Elke Piechatzek in ihrer Andacht..
Gedanken zum Monatsspruch Februar 2026 von Elke Piechatzek
Ende Januar. Ich sitze in meinem Homeoffice. Was für ein verrückter Jahresanfang liegt hinter uns. Fusionen, Weltpolitik, Kirche ist so beschäftigt mit sich und draußen gibt es eine neue Weltordnung. So hört man in den Nachrichten. Ich schlage die Monatslosung Februar auf – die Andacht für die Webseite wartet:
Dekanin Treptow-Garben über das neue Jahr, neue Gemeinden und die Wahlen zur Bezirkssynode
Alles glänzt so schön neu. Die Welt mit Staub bedeckt, doch ich will seh'n, wo′s hingeht Steig auf den Berg aus Dreck, weil oben frischer Wind weht. Hey, alles glänzt so schön neu Der Refrain des Songs von Peter Fox „ Alles neu“ und die Jahreslosung für das Jahr 2026 passen gut zusammen.
In unserem Kirchenbezirk, insbesondere im Dekanat und im Schuldekanat, sollen Menschen einen Raum zur Begegnung miteinander und mit Gott finden.
Es ist unser Ziel, dass sich Menschen sicher und wohl fühlen und ihre Persönlichkeit und ihren Glauben entfalten können, unabhängig von ihrer eigenen Überzeugung, Religiosität oder ihrer Zugehörigkeit zu einer Kirche. Alle haben das Recht auf den Schutz ihrer Würde und ihrer Gesundheit.
Sie haben das Recht auf Schutz vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt. In unserem Kirchenbezirk wollen wir für Menschen sein wie eine Brücke, die Gemeinschaft ermöglicht und wie ein Kompass, an dem man sich ausrichten kann in schwierigen Fragen.
Als Kirche und als Kirchenbezirk setzen wir uns für Menschen in den unterschiedlichsten Notsituationen ein und versuchen, die Ursachen dieser Not zu erkennen und sie zu beheben. Wir achten die Würde des Individuums, weil wir wissen und glauben, dass jeder Mensch wunderbar gemacht ist.
Gewalt in jeglicher Form, insbesondere sexualisierte Gewalt, ist mit unserem Selbstverständnis und unserem Auftrag nicht vereinbar.
Es ist beschämend, dass in der Vergangenheit Menschen, die bei uns in diakonischen Einrichtungen oder Gemeinden und kirchlichen Arbeitsbereichen nach Gemeinschaft, Trost, Hilfe oder Orientierung gesucht haben oder uns zur Pflege, Erziehung und Versorgung anvertraut waren, ausgenutzt oder erniedrigt wurden und sexualisierte Gewalt erfahren haben.
Diese Gewalttaten müssen offen benannt werden und geahndet. Es braucht viele Gespräche mit Betroffenen, aus denen Konsequenzen resultieren müssen.
Es liegt in der Verantwortung aller haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeitenden, dass solche Vorfälle nicht wieder passieren können.