
Sozialfonds- Armut bekämpfen
Auch in einem reichen Land wie Deutschland und hier in Baden-Württemberg ist Armut Realität. Wer arm ist, kann an vielem nicht teilhaben. Armut ist ein Mangel an Teilhabe- und Verwirklichungschancen.
In Baden-Württemberg ist ein Anteil von 16,4 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet (aktuellster Datenstand: 2021, Landesmedian). Das heißt, grob gesagt, dass sie und ihr Haushalt im Monat nur höchstens 60 Prozent eines mittleren Einkommens zur Verfügung haben. Im Jahr 2021 waren das zum Beispiel 1.220 Euro pro Monat bei einem Einpersonenhaushalt. Es handelt sich dabei um eine europaweit anerkannte Definition von Armut und Armutsgefährdung.
Gemäß dem Armutsbericht des paritätischen Wohlfahrtsverbandes in der Region Rhein-Neckar hat der RNK mit 15,2 % die Höchste Armutsquuote in Baden – Württemberg.
Die Armut in BW verharrt mit 13,5 % im Jahr 2022 auf einem hohen Niveau. (siehe der aktuellste Armutsbericht vom Paritätischen Wohlfahrtsverband 24). Das bedeutet es sind 1,5 Mio Menschen in BW von Armut betroffen ( jede 7. Person).
Dies ist auch bei den Beratungsangeboten des Diakonischen Werkes südl. Kurpfalz spürbar und die Armut nimmt zu. Das Einkommen reicht hier nicht mehr für die allgemeinen Lebenshaltungskosten aus und die Bedarfe steigen. Aus diesem Grund hat das Diakonische Werk südl. Kurpfalz in Absprache mit dem Bezirkskirchenrat den ehemaligen Entschuldungsfonds, der nur für Menschen in der Schuldnerberatung geöffnet war in einen allgemeinen Sozialfonds – Armut bekämpfen angepasst, um auf diese Entwicklung in der Beratung reagieren zu können.
Mit den Mitteln des Fonds werden Menschen mit Beihilfen und kleinen Krediten unterstützt.
Nadine Bikowski schreibt dazu:
"Es sind mehr Leute, die Leistungen in Anspruch nehmen müssen, obwohl einer der Lebenspartner arbeiten geht. Das Geld reicht diesen Bedarfsgemeinschaften nicht für Miete, Essen, Kleidung, alltägliche Dinge. Um dem Rechnung zu tragen, haben wir einen unserer Fonds, aus dem die Beihilfen ausgezahlt werden, in
„Sozialfonds – Armut bekämpfen“ umbenannt. Das Diakonische Werk Südliche Kurpfalz ist sehr dankbar für die Unterstützung und Zusammenarbeit mit dem Bezirkskirchenrat bei dieser Entscheidung für die Anpassung und Öffnung. Aus diesen Gründen bitten wir um Spenden für genau diese Menschen in Not. In unserer täglichen Arbeit."
Mit den Mitteln des Fonds werden Menschen mit Beihilfen und kleinen Krediten unterstützt.
Nadine Bikowski schreibt dazu:
"Es sind mehr Leute, die Leistungen in Anspruch nehmen müssen, obwohl einer der Lebenspartner arbeiten geht. Das Geld reicht diesen Bedarfsgemeinschaften nicht für Miete, Essen, Kleidung, alltägliche Dinge. Um dem Rechnung zu tragen, haben wir einen unserer Fonds, aus dem die Beihilfen ausgezahlt werden, in
„Sozialfonds – Armut bekämpfen“ umbenannt. Das Diakonische Werk Südliche Kurpfalz ist sehr dankbar für die Unterstützung und Zusammenarbeit mit dem Bezirkskirchenrat bei dieser Entscheidung für die Anpassung und Öffnung. Aus diesen Gründen bitten wir um Spenden für genau diese Menschen in Not. In unserer täglichen Arbeit."
„Sozialfonds – Armut bekämpfen“
Diakonisches Werk Rhein-Neckar
IBAN DE 245206 0410 0000
5080 47, BIC: GENODE F1 EK1,
Verwendungszweck:
Spende Sozialfonds– Armut bekämpfen
Spendername
Diakonisches Werk Rhein-Neckar
IBAN DE 245206 0410 0000
5080 47, BIC: GENODE F1 EK1,
Verwendungszweck:
Spende Sozialfonds– Armut bekämpfen
Spendername





