Wie können wir uns von inneren Zweifeln und dem ständigen Blick auf die Erwartungen anderer lösen? Der Vortrag zeigt Wege zu mehr Verbundenheit mit uns selbst und anderen – mit praktischen Übungen für den Alltag.
mit Dekanin Ute Jäger-Fleming und Pfarrer Uwe Boch
Am 31. Oktober 2026 lädt die Evangelische Kirchengemeinde Hochhardt schon traditionell zum Festgottesdienst zur Reformation nach Walldorf in die Stadtkirche an der Drehscheibe ein.
Unser Posaunenchor Sandhausen beschließt sein Jubiläumsjahr zum 100-jährigen Bestehen mit einem Festkonzert am 31.10.2026, 18 Uhr in der Christuskirche.
Ein Abend für Eltern und alle, die Jugendliche durch die turbulente Zeit der Pubertät begleiten
Die Pubertät ist eine spannende, manchmal herausfordernde Zeit – für Jugendliche ebenso wie für ihre Eltern und alle, die sie begleiten. Plötzlich scheint vieles anders: Gefühle fahren Achterbahn, Grenzen werden neu ausgelotet und aus vertrauten Kindern werden junge Erwachsene. Wie gelingt es, in dieser Zeit miteinander im Gespräch zu bleiben? Und wie können Erwachsene Jugendliche gut durch diese Phase begleiten?
Bücher, Musik und seelsorgerische Impulse zum Umgang mit Trauer und Verlust
Wie lässt sich mit dem Verlust eines geliebten Menschen leben? Die Veranstaltungsreihe „Offene Trauerkapelle“ lädt dazu ein, neue Perspektiven zu entdecken, Trost zu finden und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die Paulusgemeinde lädt Trauernde am Samstag, 21. November 19-21 Uhr, zu einer Auszeit mit Dinner und Gedenken ins Paulus-Haus in Malsch ein. Hier ist Raum und Zeit für Gespräche der Gäste untereinander und mit dem Team ehrenamtlicher Menschen rund um Pfarrerin Sandra Alisch.
Schöner glauben?! - Nachfolge im digitalen Zeitalter
Die mediale Präsenz von Influencern auf sozialen Plattformen ist ein relevantes Thema im Alltag von Kindern und Jugendlichen: Sie prägen die Lebenswirklichkeit Heranwachsender in nicht unerheblichem Maße.
Immer wieder suchen Posaunenchöre eine neue musikalische Leitung. Und auch in jedem Chor ist hilfreich, einen oder mehrere Menschen zu haben, die spontan bei Auftritten einspringen können, und wenn es nur einfache Choräle sind.
Filmgeschichte trifft auf Kirchenorgel und moderne Klangwelten
Ein Meisterwerk des deutschen Stummfilms, live begleitet von Kirchenorgel und Digital Sound: Die Evangelische Stadtkirche Schwetzingen wird für einen Abend zum Kino.
An vier Tagen geht es rund für alle Kinder, die in den Herbstferien nicht nur zuhause sein wollen! Kinder ab der 1. Klasse sind eingeladen zu den "KinderKirchenTagen" nach Schwetzingen.
Auch dieses Jahr machen wir wieder mit bei der beliebten Altkleidersammlung Bethel und freuen uns über jeden Beitrag, welche der Bodelschwinghsche Stiftung in Bielefeld hilft.
Christiane Banse als Bezirksjugendpfarrerin eingesegnet – auch der Leitungskreis der Bezirksjugend erhielt Gottes Segen
Mit Musik, Segen und viel Beteiligung junger Menschen wurde am Sonntagabend in der Evangelischen Kirche Plankstadt die neue Bezirksjugendpfarrerin Christiane Banse offiziell in ihre Aufgabe eingesegnet.
Mit einem etwas ungewöhnlichen Schutzengel grüße ich Sie recht herzlich zu Beginn des neuen Schuljahres. Die Aufnahme zeigt eine Installation des britischen Künstlers Jesse Darling aus der Ausstellung Godsworth in der Oude Kerk Amsterdam.
Herzlichen Glückwunsch: Jonas Ballreich aus Neulußheim und Matthias Pröhl aus Brühl wurden in die 14. Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden berufen und vertreten auch die Anliegen der Südlichen Kurpfalz auf Landesebene.
Weitere Verwaltungsgeschäftsführerinnen für die großen neuen Kirchengemeinden haben am 1. September 2026 ihren Dienst begonnen: in HoRAN Anne Rausch, in Hochhardt Karin Kreller und Natalie Kibelka für die neue Kirchengemeinde im Nordwesten Anke Scharf und Bettina Schneider
Seit September verstärkt eine neue Pfarrerin im Probedienst die Gemeinde in Oftersheim
Am 1. September habe ich meinen Dienst als Pfarrerin im Probedienst in Oftersheim angetreten – und freue mich nun darauf, die Gemeinde, die Menschen und die Gegend kennenzulernen.
Weitere Verwaltungsgeschäftsführerinnen für die großen neuen Kirchengemeinden haben am 1. September 2026 ihren Dienst begonnen: in HoRAN Anne Rausch, in Hochhardt Karin Kreller und Natalie Kibelka für die neue Kirchengemeinde im Nordwesten Anke Scharf und Bettina Schneider
Herzlichen Glückwunsch: Jonas Ballreich aus Neulußheim und Matthias Pröhl aus Brühl wurden in die 14. Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden berufen und vertreten auch die Anliegen der Südlichen Kurpfalz auf Landesebene.
Die sechs evangelischen Kirchengemeinden der Region Nordwest halten an ihrem gemeinsamen Ziel fest: der Fusion zu einer großen Kirchengemeinde. Die Kirchengemeinderäte haben dies erneut bekräftigt.
Unter dem Titel „hoffnungsvoll“ gestalten die Kirchengemeinden Eppelheim und Plankstadt die diesjährige Sommerpredigtreihe 2026. Hoffnungsvoll soll es durch den Sommer gehen und das mit allen Sinnen.
Christiane Banse als Bezirksjugendpfarrerin eingesegnet – auch der Leitungskreis der Bezirksjugend erhielt Gottes Segen
Mit Musik, Segen und viel Beteiligung junger Menschen wurde am Sonntagabend in der Evangelischen Kirche Plankstadt die neue Bezirksjugendpfarrerin Christiane Banse offiziell in ihre Aufgabe eingesegnet.
Mit großer Freude laden wir zu einem Konzert der Reihe „Baiertaler Orgelstündchen“ in die Pauline-Maier-Str. 30 ein. Dabei haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, die neue Weigle-Orgel kennenzulernen und ihrem besonderen Klang zu lauschen.
Von Bach bis Star Wars: Zwischen Barock, Choral und Blockbuster
Der Posaunenchor Oftersheim-Schwetzingen-Ketsch und das Schwetzinger Blechbläserensemble laden zu einem gemeinsamen Konzertabend voller musikalischer Vielfalt ein.
Immer wieder suchen Posaunenchöre eine neue musikalische Leitung. Und auch in jedem Chor ist hilfreich, einen oder mehrere Menschen zu haben, die spontan bei Auftritten einspringen können, und wenn es nur einfache Choräle sind.
Wie können wir uns von inneren Zweifeln und dem ständigen Blick auf die Erwartungen anderer lösen? Der Vortrag zeigt Wege zu mehr Verbundenheit mit uns selbst und anderen – mit praktischen Übungen für den Alltag.
Ein Spendenformular auf der Gemeindehomepage allein bringt noch keine Spenden. In dem Webinar führt Sebastian Carp in die Grundlagen für den erfolgreichen Einsatz von Onlinespendenformularen ein.
Angefangen beim spendenfreundlichen Aufbau der Website, über die Bewerbung durch Social Media und den Einsatz von QR-Codes in klassischen Spendenbriefen bis hin zu Einsatzmöglichkeiten in Gottesdiensten. Alle vorgestellten Strategien können mit den von der Landeskirche bereitgestellten Diensten auf www.gutes-spenden.de umgesetzt werden.
Die Sammlung der Kollekte ist ein wichtiger Bestandteil des Gottesdienstes: Damit beginnt der Weg, von der Predigt ausgehend, die Botschaft von der Liebe Gottes im Alltag der Menschen sichtbar und erfahrbar werden zu lassen.
Über das Spendenportal www.gutes-spenden.de kann auch das Opfer für die eigene Kirchengemeinde beworben werden.
Über alles das informiert der Kollekten-Workshop in der ersten Stunde. Im zweiten Teil üben wir ganz praktisch, wie eigene Kollektenzwecke so einladend bekanntgegeben werden können, dass die Gottesdienstbesucher*innen zum Geben animiert werden.
Die Fortbildung richtet sich an Pfarrer*innen, aber auch an Kirchengemeinderät*innen und andere, die am Thema „Kollekten“ interessiert sind.
Kaum ein anderer Bereich des Fundraisings ist im kirchlichen Bereich so umstritten wie das Werben um Vermächtnisse und Erbschaften. Das erstaunt. Denn man sollte meinen, dass gerade die Kirche im Themenfeld Leben und Tod besondere Kompetenz aufweist. Dennoch oder gerade deshalb scheint es einen unaufhebbaren Konflikt zwischen seelsorgerlicher Aufgabe und dem Werben um Nachlässe zu geben. „Erbschleicherei“ lautet der Vorwurf – dabei geht es gerade um das Gegenteil: Um Vertrauen, um Gemeinschaft, um lebenslange Bindung, um gemeinsame Ziele, um das, was über das eigene Leben hinausweist.
Dieses online-Webinar bietet Ihnen eine komprimierte Einführung in Fundraising. Es eignet sich ideal für alle, die den Überblick lieben und erst einmal das ganze Thema kennenlernen wollen.
Entdecken Sie die Grundlagen erfolgreicher Fördermittelakquise! In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie passende Förderprogramme finden, Anträge erfolgreich gestalten und Ihre Projekte optimal präsentieren. Mit praktischen Tipps und Beispielen machen wir Sie fit für den Einstieg in die Welt der Fördermittel.
Ideal für Einsteiger*innen aus Kirchengemeinden, die ihre Finanzierungsmöglichkeiten erweitern möchten. Mit Hinweisen für die Recherche und erfolgversprechenden Adressen für die (ersten) Antragstellungen.
Jubiläumsabend mit Landesbischöfin Heike Springhart, Polizei und Improtheater
Wir tun es jeden Tag. In der Familie, bei der Arbeit, im Gespräch mit Freunden oder Fremden. Aber wie gut können wir eigentlich zuhören? Und was unterscheidet das Zuhören in der Seelsorge von dem bei der Polizei oder im Improvisationstheater? Diesen Fragen geht die Telefonseelsorge Rhein-Neckar e. V. am Freitag, 13. November 2026, im Rahmen ihres 65-jährigen Jubiläums nach.
Bücher, Musik und seelsorgerische Impulse zum Umgang mit Trauer und Verlust
Wie lässt sich mit dem Verlust eines geliebten Menschen leben? Die Veranstaltungsreihe „Offene Trauerkapelle“ lädt dazu ein, neue Perspektiven zu entdecken, Trost zu finden und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Zwei Jahre Gemeinde erleben, Menschen begleiten und gemeinsam über Gott und die Welt ins Gespräch kommen
Seit September ist Anna Großkinsky als Vikarin in Eppelheim unterwegs. Zwei Jahre lang wird sie das Gemeindeleben mitgestalten, Menschen begleiten und dabei sicher auch manche theologischen Orte entdecken.
Seit September verstärkt eine neue Pfarrerin im Probedienst die Gemeinde in Oftersheim
Am 1. September habe ich meinen Dienst als Pfarrerin im Probedienst in Oftersheim angetreten – und freue mich nun darauf, die Gemeinde, die Menschen und die Gegend kennenzulernen.
Diakonin Stefanie Uhlig verabschiedet sich aus Ketsch und wechselt nach Achern
Nach sechs Jahren in Ketsch verabschiedet sich Diakonin Stefanie Uhlig aus der Gemeinde. Zum 15. September wechselt sie nach Achern – und blickt dankbar auf viele Begegnungen, gemeinsame Projekte und eine bewegte Zeit zurück.
Die Kirchengemeinde Hochhardt hat Verstärkung bekommen: Ute Lurk-Neumeier schreibt über sich: Am 1.9.2026 habe ich die Elternzeitvertretung von Jana Bräuchle in der Petrusgemeinde in Wiesloch übernommen. Damit schließt sich für mich ein Kreis....
Herzlichen Glückwunsch: Jonas Ballreich aus Neulußheim und Matthias Pröhl aus Brühl wurden in die 14. Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden berufen und vertreten auch die Anliegen der Südlichen Kurpfalz auf Landesebene.
Christiane Banse als Bezirksjugendpfarrerin eingesegnet – auch der Leitungskreis der Bezirksjugend erhielt Gottes Segen
Mit Musik, Segen und viel Beteiligung junger Menschen wurde am Sonntagabend in der Evangelischen Kirche Plankstadt die neue Bezirksjugendpfarrerin Christiane Banse offiziell in ihre Aufgabe eingesegnet.
Genf, (02.01.2020). Der globale Ökumene-Gipfel in Karlsruhe rückt näher. Im Weltkirchenrat habe die "heiße Phase" der Vorbereitungen für die Vollversammlung im Herbst 2021 mit Tausenden Teilnehmern begonnen, sagte der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Olav Fykse Tveit, dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Genf. Der Rat, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Landeskirche Baden arbeiteten eng zusammen, um das weltweit wichtigste ökumenische Treffen erfolgreich zu veranstalten. In Europa tagte die ÖRK-Vollversammlung letztmals 1968 im schwedischen Uppsala.
Besser eine Hand voll mit Ruhe als beide Fäuste voll mit Mühe und Haschen nach Wind. (Kohelet 4,6) Elke Piechatzek über Hände und Fäuste, über Mühe und Offenheit
Gedanken zur Passions und Osterzeit von Dekanin Katharina Treptow-Garben : Wie die Dornen Zeichen für Karfreitag sind, so sind die Blüten der Rosen das Zeichen für Ostern. Die zarten Blütenblätter kommen trotz allem aus den Dornen hervor. An Ostern erblüht das Leben wieder und stirbt der Tod.
Der kürzeste Vers der Bibel ist der Monatsspruch für März – und er hat es in sich. Jesus weint. Was das mit uns und unseren Tränen zu tun hat, dazu schreibt Elke Piechatzek in ihrer Andacht..
Gedanken zum Monatsspruch Februar 2026 von Elke Piechatzek
Ende Januar. Ich sitze in meinem Homeoffice. Was für ein verrückter Jahresanfang liegt hinter uns. Fusionen, Weltpolitik, Kirche ist so beschäftigt mit sich und draußen gibt es eine neue Weltordnung. So hört man in den Nachrichten. Ich schlage die Monatslosung Februar auf – die Andacht für die Webseite wartet:
Dekanin Treptow-Garben über das neue Jahr, neue Gemeinden und die Wahlen zur Bezirkssynode
Alles glänzt so schön neu. Die Welt mit Staub bedeckt, doch ich will seh'n, wo′s hingeht Steig auf den Berg aus Dreck, weil oben frischer Wind weht. Hey, alles glänzt so schön neu Der Refrain des Songs von Peter Fox „ Alles neu“ und die Jahreslosung für das Jahr 2026 passen gut zusammen.
In unserem Kirchenbezirk, insbesondere im Dekanat und im Schuldekanat, sollen Menschen einen Raum zur Begegnung miteinander und mit Gott finden.
Es ist unser Ziel, dass sich Menschen sicher und wohl fühlen und ihre Persönlichkeit und ihren Glauben entfalten können, unabhängig von ihrer eigenen Überzeugung, Religiosität oder ihrer Zugehörigkeit zu einer Kirche. Alle haben das Recht auf den Schutz ihrer Würde und ihrer Gesundheit.
Sie haben das Recht auf Schutz vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt. In unserem Kirchenbezirk wollen wir für Menschen sein wie eine Brücke, die Gemeinschaft ermöglicht und wie ein Kompass, an dem man sich ausrichten kann in schwierigen Fragen.
Als Kirche und als Kirchenbezirk setzen wir uns für Menschen in den unterschiedlichsten Notsituationen ein und versuchen, die Ursachen dieser Not zu erkennen und sie zu beheben. Wir achten die Würde des Individuums, weil wir wissen und glauben, dass jeder Mensch wunderbar gemacht ist.
Gewalt in jeglicher Form, insbesondere sexualisierte Gewalt, ist mit unserem Selbstverständnis und unserem Auftrag nicht vereinbar.
Es ist beschämend, dass in der Vergangenheit Menschen, die bei uns in diakonischen Einrichtungen oder Gemeinden und kirchlichen Arbeitsbereichen nach Gemeinschaft, Trost, Hilfe oder Orientierung gesucht haben oder uns zur Pflege, Erziehung und Versorgung anvertraut waren, ausgenutzt oder erniedrigt wurden und sexualisierte Gewalt erfahren haben.
Diese Gewalttaten müssen offen benannt werden und geahndet. Es braucht viele Gespräche mit Betroffenen, aus denen Konsequenzen resultieren müssen.
Es liegt in der Verantwortung aller haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeitenden, dass solche Vorfälle nicht wieder passieren können.
Konzertkalender
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Impuls und Gespräch – für Betroffene und Menschen, die sie begleiten
Trauer ist ein Ernstfall des Lebens, und insbesondere schwere Trauer erweist sich als ein Prüfstein für das Weltbild der trauernden Person. Oft zwingt sie dazu, die eigenen Grundüberzeugungen zu hinterfragen und zu verändern. Kein Wunder, dass dabei auch Fragen an Gott oder die Frage nach Gott überhaupt auftauchen.