Am wunderschönen Blausee findet auch in diesem Jahr ein Tauffest statt – Gottesdienst unter freiem Himmel, bei dem Glaube durch die Taufe gefeiert wird. Inmitten der Natur entsteht ein bewegender Moment: mit Liedern, Gebet und echter Gemeinschaft. Für Kinder ist das Erleben von Taufe am Wasser etwas ganz Besonderes – anschaulich, lebendig und unvergesslich.
Auch 2026 dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf fünf abwechslungsreiche Konzertabende mit renommierten Organistinnen und Organisten aus Deutschland und Südkorea freuen.
Am wunderschönen Blausee findet auch in diesem Jahr ein Tauffest statt – Gottesdienst unter freiem Himmel, bei dem Glaube durch die Taufe gefeiert wird. Inmitten der Natur entsteht ein bewegender Moment: mit Liedern, Gebet und echter Gemeinschaft. Für Kinder ist das Erleben von Taufe am Wasser etwas ganz Besonderes – anschaulich, lebendig und unvergesslich.
Schöner glauben?! - Nachfolge im digitalen Zeitalter
Die mediale Präsenz von Influencern auf sozialen Plattformen ist ein relevantes Thema im Alltag von Kindern und Jugendlichen: Sie prägen die Lebenswirklichkeit Heranwachsender in nicht unerheblichem Maße.
Die sechs evangelischen Kirchengemeinden der Region Nordwest halten an ihrem gemeinsamen Ziel fest: der Fusion zu einer großen Kirchengemeinde. Die Kirchengemeinderäte haben dies erneut bekräftigt.
In Erfurt wohnen laut dem Glücksatlas 2026 die glücklichsten Menschen. Und genau dorthin führt eine Bezirksreise 25 Pfarrpersonen, Diakone und Diakoninnen und den Bezirkskantor vom 07.-10. Juli 2026.
45 Jahre Evangelische Erwachsenenbildung und Abschied von Doris Eckel-Weingärtner
Die Evangelische Erwachsenenbildung feierte mit 125 Gästen ihre 45- jährige Arbeit. Mit dem Ruhestand von Doris Eckel-Weingärtner zum 1. Juli diesen Jahres endet die gewohnte Arbeit. Rückblick und Abschied im Palatin in Wiesloch
Die Bezirksjugend bietet regelmässig Schulungen zum Thema Prävention vor sexueller Gewalt an.
Ziel all unserer Arbeit ist es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene vor sexualisierter Gewalt zu bewahren. Hierfür ist es zentral, durch Schulungen ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden in Gemeinden, in Jugendwerken, im schulischen Kontext, in der Seelsorge, in der Bildungsarbeit und in anderen Arbeitsfeldern zu sensibilisieren. Die feststehenden Termine im Bereich Kinder- und Jugendarbeit finden Sie hier:
Christiane Banse als Bezirksjugendpfarrerin eingesegnet – auch der Leitungskreis der Bezirksjugend erhielt Gottes Segen
Mit Musik, Segen und viel Beteiligung junger Menschen wurde am Sonntagabend in der Evangelischen Kirche Plankstadt die neue Bezirksjugendpfarrerin Christiane Banse offiziell in ihre Aufgabe eingesegnet.
Auch der Schulanfang 2026 wird wieder von einer Eliport-Schultüte begleitet. Sie wird an Kinder beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule verschenkt.
Die sechs evangelischen Kirchengemeinden der Region Nordwest halten an ihrem gemeinsamen Ziel fest: der Fusion zu einer großen Kirchengemeinde. Die Kirchengemeinderäte haben dies erneut bekräftigt.
Sommerkirche der Gemeinden Brühl - Ketsch - Oftersheim - Schwetzingen
„HolyDays“ – so ist das Gottesdienstkonzept der Evangelischen Kirchengemeinden Brühl, Ketsch, Oftersheim und Schwetzingen für die Sommerferien überschrieben. Der Name ist ein Wortspiel aus „holy“ (heilig) und „holiday“ (Ferien).
Unter dem Titel „hoffnungsvoll“ gestalten die Kirchengemeinden Eppelheim und Plankstadt die diesjährige Sommerpredigtreihe 2026. Hoffnungsvoll soll es durch den Sommer gehen und das mit allen Sinnen.
Christiane Banse als Bezirksjugendpfarrerin eingesegnet – auch der Leitungskreis der Bezirksjugend erhielt Gottes Segen
Mit Musik, Segen und viel Beteiligung junger Menschen wurde am Sonntagabend in der Evangelischen Kirche Plankstadt die neue Bezirksjugendpfarrerin Christiane Banse offiziell in ihre Aufgabe eingesegnet.
In Schwetzingen und am St. Leoner See - zwei große Teams. Einfach heiraten in der Südlichen Kurpfalz. 43 mal wurde Liebe gesegnet am 20.6.2026. Ein wunderbarer Tag liegt hinter uns. Es ist so berührend gewesen, dabei zu sein. Ein Bericht vom See.
Auch 2026 dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf fünf abwechslungsreiche Konzertabende mit renommierten Organistinnen und Organisten aus Deutschland und Südkorea freuen.
Auch 2026 dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf fünf abwechslungsreiche Konzertabende mit renommierten Organistinnen und Organisten aus Deutschland und Südkorea freuen.
mit Prof. Torsten Laux (Düsseldorf / Kaiserslautern)
Auch 2026 dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf fünf abwechslungsreiche Konzertabende mit renommierten Organistinnen und Organisten aus Deutschland und Südkorea freuen.
Auch 2026 dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf fünf abwechslungsreiche Konzertabende mit renommierten Organistinnen und Organisten aus Deutschland und Südkorea freuen.
Auch 2026 dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf fünf abwechslungsreiche Konzertabende mit renommierten Organistinnen und Organisten aus Deutschland und Südkorea freuen.
Frau Oda Mezler nimmt als Pfarrerin im Probedienst ab 10. März ihren Dienst in Nußloch auf. Sie wird sich am Sonntag, den 16.03., um 10:00 Uhr in Anwesenheit der Dekanin, Frau Treptow-Garben, in unserer Kirche vorstellen.
Seit 1. Januar ist Pfarrer Thilo Müller im Kirchenbezirk tätig. Er wird in der Region Mittlerer Leimbach Vertretungen übernehmen und ist vorerst in St. Ilgen im Pfarramt erreichbar. Er schreibt zu sich:
Vorstandsvorsitzender der Diakonie Baden in Ruhestand verabschiedet
Karlsruhe, (26.11.2024). Mit einem Festgottesdienst in der Karlsruher Lutherkirche ist Oberkirchenrat Urs Keller am 22. November als Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden und als Leiter des Referats Diakonie und Seelsorge der Evangelischen Landeskirche in Baden in den Ruhestand verabschiedet worden. Landesbischöfin Heike Springhart und Synodalpräsident Axel Wermke entpflichteten Keller im Rahmen des Gottesdienstes.
Am 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen
Karlsruhe. Am 25. November wird weltweit der Internationale Tag zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen begangen. An diesem Tag rufen Organisationen, Aktivist*innen und Unterstützer*innen dazu auf, ein klares Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt zu setzen. Auch am Gebäude des Evangelischen Oberkirchenrats in Karlsruhe wird im 16-tägigen Aktionszeitraum gegen Gewalt an Frauen und Mädchen die orangefarbene Fahne ein Zeichen setzen.
Erster Innovations-Pitch in Karlsruhe / Zweite Runde im Frühjahr 2025
Karlsruhe, (18.11.2024). Die ersten Großprojekte, die von den neuen Innovationsmitteln der Evangelischen Landeskirche in Baden profitieren, stehen fest. In einem Innovations-Pitch in Karlsruhe haben am Samstag vier von fünf Teams die Jury mit ihren Ideen überzeugt und eine Zusage über insgesamt 395.000 Euro erhalten – zwei von ihnen mit Auflagen. Eine Million Euro pro Jahr hat die Evangelische Landeskirche in Baden im aktuellen Doppelhaushalt für innovative Ideen ausgeschrieben. Große Projekte können sich dabei um maximal jeweils 100.000 Euro bewerben.
Rund 130 Theolog*innen nehmen am ersten Prälatur-Tag der Evangelischen Landeskirche in Baden teil
Karlsruhe, (15.11.2024). „Lost in Cooperation?“ Unter diesem Motto hatten Heide Reinhardt und Marc Witzenbacher, Prälatin und Prälat der Evangelischen Landeskirche in Baden, erstmals alle Hauptamtlichen im Verkündigungsdienst zu einem Prälatur-Tag eingeladen. Rund 130 Teilnehmende beschäftigen sich am Freitag, 15. November, in Karlsruhe intensiv mit den Chancen und Herausforderungen der Kooperation.
EMS-Vollversammlung wählt die badische Kirchenrätin einstimmig an ihre Spitze
Karlsruhe/Freiburg, (15.11.2024). Anne Heitmann, Kirchenrätin der Abteilung „Ökumene und Kirche weltweit“ der Evangelischen Landeskirche in Baden, ist neue Präsidentin der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS). Die 57-jährige Theologin wurde am Donnerstag auf der Vollversammlung in Freiburg von den rund 50 Delegierten aus Asien, Afrika, Europa und dem Nahen Osten einstimmig gewählt. Die Tagung endet am Samstag.
Festgottesdienst zur Verabschiedung am 22. November in der Lutherkirche in Karlsruhe
Karlsruhe, (15.11.2024). Mit einem großen Festgottesdienst in der Karlsruher Lutherkirche wird Oberkirchenrat Urs Keller am Freitag, 22. November, ab 14 Uhr in den Ruhestand verabschiedet. Seit mehr als 13 Jahren ist Urs Keller als Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden und als Leiter des Referats Diakonie und Seelsorge der Evangelischen Landeskirche in Baden tätig.
Kirchliches Trauerportal ermöglicht am Ewigkeitssonntag namentliches Erinnern
Karlsruhe, (15.11.2024). Zum Ewigkeitssonntag am 24. November 2024 bietet das Portal trauernetz.de wieder die Möglichkeit, online an verstorbene Angehörige und Freunde zu erinnern. Die Chatandacht, die bereits seit 15 Jahren am Ewigkeitssonntag stattfindet, lädt Menschen ein, in einer virtuellen Gemeinschaft der Verstorbenen zu gedenken.
Rund 80 Teilnehmende aus Asien, Afrika, Europa und Nahost beraten in Freiburg
Karlsruhe/Freiburg, (12.11.2024). Die Evangelische Mission in Solidarität (EMS) veranstaltet von Mittwoch, 13. November, bis Samstag, 16. November, in der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg ihre diesjährige Vollversammlung. Rund 80 Teilnehmende aus Asien, Afrika, Nahost und Europa werden auf Einladung der Evangelischen Landeskirche in Baden zu Gast sein. Den Abschlussgottesdienst am Freitag hält Landesbischöfin Heike Springhart.
Karlsruhe / Freiburg / Stuttgart / Rottenburg, (12.11.2024). Zum 20. Mal bieten die vier evangelischen und katholischen Kirchen in Baden-Württemberg spirituelle Adventsimpulse im Internet an. Diese werden ab dem 1. Dezember immer dienstags, donnerstags und zum Sonntag versendet.
Gedanken zur Passions und Osterzeit von Dekanin Katharina Treptow-Garben : Wie die Dornen Zeichen für Karfreitag sind, so sind die Blüten der Rosen das Zeichen für Ostern. Die zarten Blütenblätter kommen trotz allem aus den Dornen hervor. An Ostern erblüht das Leben wieder und stirbt der Tod.
Der kürzeste Vers der Bibel ist der Monatsspruch für März – und er hat es in sich. Jesus weint. Was das mit uns und unseren Tränen zu tun hat, dazu schreibt Elke Piechatzek in ihrer Andacht..
Gedanken zum Monatsspruch Februar 2026 von Elke Piechatzek
Ende Januar. Ich sitze in meinem Homeoffice. Was für ein verrückter Jahresanfang liegt hinter uns. Fusionen, Weltpolitik, Kirche ist so beschäftigt mit sich und draußen gibt es eine neue Weltordnung. So hört man in den Nachrichten. Ich schlage die Monatslosung Februar auf – die Andacht für die Webseite wartet:
Dekanin Treptow-Garben über das neue Jahr, neue Gemeinden und die Wahlen zur Bezirkssynode
Alles glänzt so schön neu. Die Welt mit Staub bedeckt, doch ich will seh'n, wo′s hingeht Steig auf den Berg aus Dreck, weil oben frischer Wind weht. Hey, alles glänzt so schön neu Der Refrain des Songs von Peter Fox „ Alles neu“ und die Jahreslosung für das Jahr 2026 passen gut zusammen.
In unserem Kirchenbezirk, insbesondere im Dekanat und im Schuldekanat, sollen Menschen einen Raum zur Begegnung miteinander und mit Gott finden.
Es ist unser Ziel, dass sich Menschen sicher und wohl fühlen und ihre Persönlichkeit und ihren Glauben entfalten können, unabhängig von ihrer eigenen Überzeugung, Religiosität oder ihrer Zugehörigkeit zu einer Kirche. Alle haben das Recht auf den Schutz ihrer Würde und ihrer Gesundheit.
Sie haben das Recht auf Schutz vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt. In unserem Kirchenbezirk wollen wir für Menschen sein wie eine Brücke, die Gemeinschaft ermöglicht und wie ein Kompass, an dem man sich ausrichten kann in schwierigen Fragen.
Als Kirche und als Kirchenbezirk setzen wir uns für Menschen in den unterschiedlichsten Notsituationen ein und versuchen, die Ursachen dieser Not zu erkennen und sie zu beheben. Wir achten die Würde des Individuums, weil wir wissen und glauben, dass jeder Mensch wunderbar gemacht ist.
Gewalt in jeglicher Form, insbesondere sexualisierte Gewalt, ist mit unserem Selbstverständnis und unserem Auftrag nicht vereinbar.
Es ist beschämend, dass in der Vergangenheit Menschen, die bei uns in diakonischen Einrichtungen oder Gemeinden und kirchlichen Arbeitsbereichen nach Gemeinschaft, Trost, Hilfe oder Orientierung gesucht haben oder uns zur Pflege, Erziehung und Versorgung anvertraut waren, ausgenutzt oder erniedrigt wurden und sexualisierte Gewalt erfahren haben.
Diese Gewalttaten müssen offen benannt werden und geahndet. Es braucht viele Gespräche mit Betroffenen, aus denen Konsequenzen resultieren müssen.
Es liegt in der Verantwortung aller haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeitenden, dass solche Vorfälle nicht wieder passieren können.