Gemeinschaftskonzert aller Chöre und Ensembles der evangelischen Kirchen-gemeinde HoRAN
„Tutti“ – zusammen einen neuen, gemeinsamen Weg gehen. Unter diesem Titel hatte die neu gegründete entstandene Kirchengemeinde HoRAN am letzten Freitag zum zweiten großen Gemeinschaftskonzert eingeladen. Dabei beeindruckte nicht nur die musikalische Vielfalt. Die Chöre und Ensembles tragen ihren Glauben hörbar nach außen und stellen damit ein verbindendes Element der Kirchengemeinden Hockenheim, Reilingen, Altlußheim und Neulußheim dar.
Ohne monatelangen Vorlauf, ohne Stress - einfach kommen und diesen besonderen Moment erleben
Hier kann man sich anmelden fürs "Einfach heiraten" am 20.6.2026 - am St. Leoner See - in Schwetzingen und an 5 anderen Standorten. www.einfach-heiraten-kurpfalz.de
Alle wollen in den Himmel - Bilder vom gemeinsamen Gottesdienst Mittlerer Leimbach
Pfarrer Thilo Müller und Dekanin Katharina Treptow-Garben gestalteten mit dem Posaunenchor Sandhausen an Himmelfahrt den gemeinsamen Gottesdienst der Kirchengemeinde Mittlerer Leimbach. Manuela Baus wurde dabei in ihr neues Amt als Verwaltungsgeschäftsführung eingeführt und gesegnet.
Die bezirkliche Fortbildung für Haupt- und Ehrenamtliche, die sich in der Konfi-Arbeit engagieren auch bei uns: Donnerstag 11. Juni 2026, 17:00-20:00 Uhr im Martin-Luther-Haus, St. Ilgen
Thilo Müller ist berufen auf eine Pfarrstelle im Mittleren Leimbach Alina Hufnagel kehrt Ende Mai aus der Elternzeit zurück und wird eine 50% Stelle im Mittleren Leimbach übernehmen. Jonathan Haußmann wird im August 2026 in den Schuldienst wechseln.
Pfarrer Dr. Steffen Götze setzt ab 1. Mai seinen Probedienst auf Wunsch des Evang. Oberkirchenrates im Theologischen Studienhaus in Heidelberg fort. In der Kirchengemeinde HoRAN wird er noch den Samstagskurs der Konfis bis zur Konfirmation begleiten. Steffen Götze wurde am 19.4.2026 in Hockenheim verabschiedet. Alles Gute und Gottes Segen in der neuen Wirkungsstätte.
Manuela Baus erzählt im Interview von Ihrem Start in der Kirchengemeinde Mittlerer Leimbach
Manuela Baus übernimmt geschäftsführende Aufgaben in der Kirchengemeinde Mittlerer Leimbach. Seit dem 01.04.2026 hat das Evangelisch Verwaltungs- und Serviceamt (VSA) Meckesheim sie mit einer halben Stelle dem Mittleren Leimbach zugeordnet.
45 Jahre Evangelische Erwachsenenbildung und Abschied von Doris Eckel-Weingärtner
Die Evangelische Erwachsenenbildung feierte mit 125 Gästen ihre 45- jährige Arbeit. Mit dem Ruhestand von Doris Eckel-Weingärtner zum 1. Juli diesen Jahres endet die gewohnte Arbeit. Rückblick und Abschied im Palatin in Wiesloch
Die EEB Rhein-Neckar-Süd feiert ihr 45-jähriges Bestehen am Samstag 18. April 2026, 14 bis 18 Uhr im Kultur und Kongresszentrum Palatin in Wiesloch. Bei diesem Anlass verabschiedet sich Doris Eckel-Weingärtner als Leitung. Ihr Ruhestand beginnt am 1. Juli dieses Jahres. Der festliche Nachmittag hält Rückschau und sagt Danke für das Engagement aller an der Erwachsenenbildung Beteiligten.
zwischen Winter und Vorfrühling grüße ich Sie zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres recht herzlich aus dem Schuldekanat.
Noch scheint uns der Winter fest im Griff zu haben und wir müssen noch etwas auf die Vorboten des Frühlings warten. Gleichzeitig können wir gespannt sein, was das Jahr 2026 an Veränderungen mit sich bringt.
Es wird bunt, es wird glitzernd: der Jugendchor AnChored plant gemeinsam mit Pfarrerin Jana Bräuchle einen Gottesdienst (voraussichtlich im Frühjahr 2027), gefüllt mit der genialen Popmusik von ABBA.
Am Donnerstag, 17. April 2026, findet um 18:00 Uhr in der Petrus-Gemeinde Wiesloch ein großes Frauentreffen statt. Eingeladen sind Frauen aus der gesamten südlichen Kurpfalz.
Mit einem besonderen Regio-Gottesdienst in der Stadtkirche Walldorf wurden am vergangenen Sonntag die neu gewählten Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte der neu gebildeten evangelischen Kirchengemeinde Hochhardt eingeführt und gesegnet.
Jahresversammlung der Kirchenmusik am 24. Januar in Leimen
Bei der Jahresversammlung der Kirchenmusik im Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz am 24. Januar 2026 im Melanchthonhaus in Leimen kamen Engagierte aus dem gesamten Bezirk zusammen, um aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und neue Impulse aufzunehmen.
Ende Januar kommen die Bläserinnen und Bläser des Kirchenbezirks Südliche Kurpfalz traditionell zu einem gemeinsamen Bläserwochenende mit Komponistenworkshop zusammen. In diesem Jahr war der Posaunenchor Sandhausen Gastgeber, der sein 100-jähriges Bestehen feiert.
Vom 5. bis 7. Juni 2026 lädt das Evangelische Bezirkskantorat Südliche Kurpfalz wieder zur beliebten Singfreizeit im Kloster Schöntal ein.
In der barocken Klosteranlage im idyllischen Jagsttal erwartet die Teilnehmenden ein inspirierendes Wochenende mit Chormusik von Barock bis Swing, gemeinsamer Stimmbildung und viel Musik in besonderer Atmosphäre.
Teilnehmen können rund 40–50 Sängerinnen und Sänger. Die musikalische Leitung hat Bezirkskantor Paul Hafner.
Der Posaunenchor Walldorf lädt ein zur Sommerserenade. Genießen Sie einen stimmungsvollen Abend mit festlicher Musik unter freiem Himmel vor dem Gemeindehaus.
Vom 5. bis 7. Juni 2026 lädt das Evangelische Bezirkskantorat Südliche Kurpfalz wieder zur beliebten Singfreizeit im Kloster Schöntal ein.
In der barocken Klosteranlage im idyllischen Jagsttal erwartet die Teilnehmenden ein inspirierendes Wochenende mit Chormusik von Barock bis Swing, gemeinsamer Stimmbildung und viel Musik in besonderer Atmosphäre.
Teilnehmen können rund 40–50 Sängerinnen und Sänger. Die musikalische Leitung hat Bezirkskantor Paul Hafner.
Fundraising beginnt meistens mit einer konkreten Spendenaktion: eine neue Orgel, Spielgeräte für den Kindergarten oder die Sanierung der Dorfkirche. Oft folgt dann ein Projekt auf das andere. Der Aufwand ist jedes Mal beträchtlich. Fördervereine, Förderkreise und Stiftungen können helfen, mehr Planbarkeit und Nachhaltigkeit bei den Einnahmen zu erreichen.
Alle Frauen in der südlichen Kurpfalz sind am Samstag, 13. Juni 2026, zu einem Spaziergang der besonderen Art eingeladen: Ab 15 Uhr erfahren sie in Schwetzingen an fünf Stationen Wissenswertes zu Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit.
Vorsorgebroschüre und -ordner erfahren eine außerordentliche Nachfrage: Menschen erleben Kirche als hilfreich und unterstützend in den Lebensfragen, welche sie bewegen. Viele nehmen das Angebot dankbar an, mit Hilfe des digitalen Vorsorgeformulars ihre persönlichen Angelegenheiten systematisch anzugehen und zu klären. Die (online-) Vorsorgeseminare sind gut nachgefragt. Das eröffnet zugleich Chancen für die Gemeindearbeit …
Wir sprechen über Gott und die Welt. Du hast Lust dabei zu sein? Es sind alle herzlich eingeladen!
Wir treffen uns im evangelischen Gemeindehaus um 19:30h mit dem Thema: Historischer und geglaubter Jesus - was wissen wir und wie beeinflusst das unseren Glauben.
Entdecken Sie die Grundlagen erfolgreicher Fördermittelakquise! In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie passende Förderprogramme finden, Anträge erfolgreich gestalten und Ihre Projekte optimal präsentieren. Mit praktischen Tipps und Beispielen machen wir Sie fit für den Einstieg in die Welt der Fördermittel.
Ideal für Einsteiger*innen aus Kirchengemeinden, die ihre Finanzierungsmöglichkeiten erweitern möchten. Mit Hinweisen für die Recherche und erfolgversprechenden Adressen für die (ersten) Antragstellungen.
Kaum ein anderer Bereich des Fundraisings ist im kirchlichen Bereich so umstritten wie das Werben um Vermächtnisse und Erbschaften. Das erstaunt. Denn man sollte meinen, dass gerade die Kirche im Themenfeld Leben und Tod besondere Kompetenz aufweist. Dennoch oder gerade deshalb scheint es einen unaufhebbaren Konflikt zwischen seelsorgerlicher Aufgabe und dem Werben um Nachlässe zu geben. „Erbschleicherei“ lautet der Vorwurf – dabei geht es gerade um das Gegenteil: Um Vertrauen, um Gemeinschaft, um lebenslange Bindung, um gemeinsame Ziele, um das, was über das eigene Leben hinausweist.
Die Sammlung der Kollekte ist ein wichtiger Bestandteil des Gottesdienstes: Damit beginnt der Weg, von der Predigt ausgehend, die Botschaft von der Liebe Gottes im Alltag der Menschen sichtbar und erfahrbar werden zu lassen.
Über das Spendenportal www.gutes-spenden.de kann auch das Opfer für die eigene Kirchengemeinde beworben werden.
Über alles das informiert der Kollekten-Workshop in der ersten Stunde. Im zweiten Teil üben wir ganz praktisch, wie eigene Kollektenzwecke so einladend bekanntgegeben werden können, dass die Gottesdienstbesucher*innen zum Geben animiert werden.
Die Fortbildung richtet sich an Pfarrer*innen, aber auch an Kirchengemeinderät*innen und andere, die am Thema „Kollekten“ interessiert sind.
Dieses online-Webinar bietet Ihnen eine komprimierte Einführung in Fundraising. Es eignet sich ideal für alle, die den Überblick lieben und erst einmal das ganze Thema kennenlernen wollen.
Thilo Müller ist berufen auf eine Pfarrstelle im Mittleren Leimbach Alina Hufnagel kehrt Ende Mai aus der Elternzeit zurück und wird eine 50% Stelle im Mittleren Leimbach übernehmen. Jonathan Haußmann wird im August 2026 in den Schuldienst wechseln.
Pfarrer Dr. Steffen Götze setzt ab 1. Mai seinen Probedienst auf Wunsch des Evang. Oberkirchenrates im Theologischen Studienhaus in Heidelberg fort. In der Kirchengemeinde HoRAN wird er noch den Samstagskurs der Konfis bis zur Konfirmation begleiten. Steffen Götze wurde am 19.4.2026 in Hockenheim verabschiedet. Alles Gute und Gottes Segen in der neuen Wirkungsstätte.
Manuela Baus erzählt im Interview von Ihrem Start in der Kirchengemeinde Mittlerer Leimbach
Manuela Baus übernimmt geschäftsführende Aufgaben in der Kirchengemeinde Mittlerer Leimbach. Seit dem 01.04.2026 hat das Evangelisch Verwaltungs- und Serviceamt (VSA) Meckesheim sie mit einer halben Stelle dem Mittleren Leimbach zugeordnet.
Lesezeichen von Schülerinnen und Schülern verteilte Christian Lang beim Gottesdienst zur Einführung in seinen Dienst als Schuldekan in der Christuskirche St.Leon-Rot am Freitag 7.11.2025
Christian Lang heißt seit 1.9. unser neuer Schuldekan. Christine Wolf wurde verabschiedet. Sinika Stolpmann hat am 1.9. ihren Dienst als Diakonin in Hochhardt begonnen Jana Bräuchle bleibt nach ihrem Probedienst als Pfarrerin in Wiesloch.
Kurs dauert von Juli bis November / Kloster Hegne als Kooperationspartner
Stuttgart/Karlsruhe/Freiburg/Rottenburg, (09.02.2022). Die „Landesarbeitsgemeinschaft Kirche und Tourismus“ und ihre Arbeitsgemeinschaft (AG) „Pilgern in Baden-Württemberg“ bietet erstmals eine Qualifizierung zur Begleitung von Pilgernden an. Das ökumenische Projekt der Erzdiözese Freiburg, der Diözese Rottenburg Stuttgart sowie der evangelischen Landeskirchen in Württemberg und Baden erfolgt in Kooperation mit dem Kloster Hegne am Bodensee.
Bistum Trier und Evangelische Landeskirche in Baden beteiligen sich an Netzgemeinde “DA_ZWISCHEN”
Karlsruhe/Trier, (04.02.2022). Seit 2016 gibt es die ökumenische Online-Gemeinde DA_ZWISCHEN, die zum Gebet einlädt, Impulse auf das Smartphone sendet und Menschen untereinander vernetzt. Ab sofort werden sich auch das Bistum Trier und die Evangelische Landeskirche in Baden an der Netzgemeinde aktiv beteiligen.
Fünf Landeskirchen entwickeln Leitgedanken für einen konstruktiven Diskurs
Karlsruhe/Speyer/Darmstadt/Düsseldorf/Bielefeld, (01.02.2022). Unter dem Titel „Israel-Palästina – Leitgedanken und Thesen“ haben die fünf evangelischen Landeskirchen an Rhein und Ruhr (Evangelische Landeskirche in Baden, Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, Evangelische Kirche der Pfalz, Evangelische Kirche im Rheinland, Evangelische Kirche von Westfalen) einen gemeinsamen Text veröffentlicht.
Heidelberg, (31.01.2022). Mit einer Gedenkfeier in der Peterskirche hat die Universität Heidelberg am Montag der Opfer des mutmaßlichen Amoklaufs vor einer Woche gedacht. Die ganze Universität sei durch den grausamen Anschlag getroffen worden, „jede Lehrveranstaltung, jeden von uns hätte es treffen können“, sagte Bernhard Eitel, Rektor der Universität, in seinem Gedenkwort. Der „Anschlag aus unserer Mitte heraus“ löse heftige Emotionen aus. Doch selten sei deutlicher geworden, was Universität bedeute: „Wir stehen zusammen, wir bleiben weltoffen, wir ziehen uns nicht in ein vermeintlich sicheres Schneckenhaus zurück.“
Karlsruhe, (28.01.2022). Unter dem Motto „Unisono – vielstimmig eins“…findet am ersten Juliwochenende dieses Jahres vom 1.-3.7. das große badische Chorfest der Evangelischen Landeskirche in Karlsruhe statt. Auf dem Programm stehen Konzerte, Workshops, Gottesdienste, ein offenes Singen und spezielle Angebote für Kinder. Die Sängerinnen und Sänger bereiten sich musikalisch auch auf die Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen vor, die vom 31.08. – 08.09.22 in Karlsruhe stattfindet.
Karlsruhe/Freiburg/Stuttgart/Rottenburg, (26.01.2022). Die Evangelischen Landeskirchen in Württemberg und Baden, die Erzdiözese Freiburg und die Diözese Rottenburg-Stuttgart haben zum 19. Mal die Preisträgerinnen und Preisträger des landesweiten Schülerwettbewerbs „Christentum und Kultur“ ausgezeichnet. Leider kann die Preisverleihung pandemiebedingt auch in diesem Jahr zum wiederholten Mal nicht im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung stattfinden.
Karlsruhe/Stuttgart, (25.01.2022). Zum Holocaust-Gedenktag am Donnerstag (27.1.) haben die beiden evangelischen Landesbischöfe in Baden-Württemberg, Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Karlsruhe) und Dr. h. c. Frank Otfried July (Stuttgart) davor gewarnt, den Holocaust durch Vergleiche mit Corona-Maßnahmen zu relativieren. Zugleich dankten sie den Überlebenden, „die bis ins hohe Alter bereit waren und sind, als Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über die Gräuel zu berichten“.
Heidelberg/Karlsruhe, (24.01.2022). Der badische Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh (Karlsruhe) hat sich erschüttert über das Attentat in einem Hörsaal der Heidelberger Universität gezeigt. „Ich bin entsetzt über dieses Attentat. Wie kommt ein Mensch dazu, solch eine Tat zu begehen?“, erklärte der Landesbischof. Die Peterskirche (Plöck 70) als Universitätskirche in Heidelberg ist am heutigen Montag (24.1.) bis 22 Uhr geöffnet, Seelsorgerinnen und Seelsorger sind vor Ort.
Karlsruhe/Gengenbach, (18.01.2022). Die für den 27. Januar 2022 geplante Verleihung der Gengenbacher Hermann-Maas-Medaille an „Meet-a-Jew“ wird aufgrund der Pandemie um ein Jahr verschoben. Mit der Medaille werden alle vier Jahre Einzelpersonen oder Organisationen geehrt, die sich im Sinne des gebürtigen Gengenbachers und späteren Pfarrers der evangelischen Landeskirche Hermann Maas für ein gelingendes Zusammenleben von Juden und Christen einsetzen.
Gedanken zur Passions und Osterzeit von Dekanin Katharina Treptow-Garben : Wie die Dornen Zeichen für Karfreitag sind, so sind die Blüten der Rosen das Zeichen für Ostern. Die zarten Blütenblätter kommen trotz allem aus den Dornen hervor. An Ostern erblüht das Leben wieder und stirbt der Tod.
Der kürzeste Vers der Bibel ist der Monatsspruch für März – und er hat es in sich. Jesus weint. Was das mit uns und unseren Tränen zu tun hat, dazu schreibt Elke Piechatzek in ihrer Andacht..
Gedanken zum Monatsspruch Februar 2026 von Elke Piechatzek
Ende Januar. Ich sitze in meinem Homeoffice. Was für ein verrückter Jahresanfang liegt hinter uns. Fusionen, Weltpolitik, Kirche ist so beschäftigt mit sich und draußen gibt es eine neue Weltordnung. So hört man in den Nachrichten. Ich schlage die Monatslosung Februar auf – die Andacht für die Webseite wartet:
Dekanin Treptow-Garben über das neue Jahr, neue Gemeinden und die Wahlen zur Bezirkssynode
Alles glänzt so schön neu. Die Welt mit Staub bedeckt, doch ich will seh'n, wo′s hingeht Steig auf den Berg aus Dreck, weil oben frischer Wind weht. Hey, alles glänzt so schön neu Der Refrain des Songs von Peter Fox „ Alles neu“ und die Jahreslosung für das Jahr 2026 passen gut zusammen.
„Jesus Christus spricht: Das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ (Lukas. 17,21)
Mal abgesehen davon, dass das Wort "Reich" irgendwie so gar nicht mehr in unseren Wortgebrauch passt, habe ich trotzdem versucht, etwas zu entdecken, das schon da ist - mitten unter uns.
In unserem Kirchenbezirk, insbesondere im Dekanat und im Schuldekanat, sollen Menschen einen Raum zur Begegnung miteinander und mit Gott finden.
Es ist unser Ziel, dass sich Menschen sicher und wohl fühlen und ihre Persönlichkeit und ihren Glauben entfalten können, unabhängig von ihrer eigenen Überzeugung, Religiosität oder ihrer Zugehörigkeit zu einer Kirche. Alle haben das Recht auf den Schutz ihrer Würde und ihrer Gesundheit.
Sie haben das Recht auf Schutz vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt. In unserem Kirchenbezirk wollen wir für Menschen sein wie eine Brücke, die Gemeinschaft ermöglicht und wie ein Kompass, an dem man sich ausrichten kann in schwierigen Fragen.
Als Kirche und als Kirchenbezirk setzen wir uns für Menschen in den unterschiedlichsten Notsituationen ein und versuchen, die Ursachen dieser Not zu erkennen und sie zu beheben. Wir achten die Würde des Individuums, weil wir wissen und glauben, dass jeder Mensch wunderbar gemacht ist.
Gewalt in jeglicher Form, insbesondere sexualisierte Gewalt, ist mit unserem Selbstverständnis und unserem Auftrag nicht vereinbar.
Es ist beschämend, dass in der Vergangenheit Menschen, die bei uns in diakonischen Einrichtungen oder Gemeinden und kirchlichen Arbeitsbereichen nach Gemeinschaft, Trost, Hilfe oder Orientierung gesucht haben oder uns zur Pflege, Erziehung und Versorgung anvertraut waren, ausgenutzt oder erniedrigt wurden und sexualisierte Gewalt erfahren haben.
Diese Gewalttaten müssen offen benannt werden und geahndet. Es braucht viele Gespräche mit Betroffenen, aus denen Konsequenzen resultieren müssen.
Es liegt in der Verantwortung aller haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeitenden, dass solche Vorfälle nicht wieder passieren können.