Einführungsgottesdienst Tabea Schaffrodt

"Gemeinsam sind wir stärker" - oder wie viele Fäden eine gute stabile Schnur ergeben!

Bei ihrer Einführung überzeugt Diakonin Tabea Schaffrodt mit einer anschaulichen Predigt 

Am Freitag, den 21.11.2025, versammelten sich die evangelische Gemeinde St. Ilgen, Vertreter der umliegenden Gemeinden, hauptamtliche Kollegen und Kolleginnen, viele Freunde und die Familie von Diakonin Tabea Schaffrodt zur Einführung und Segnung für ihre neue Aufgabe. Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Orgel mit Rudi Sailer und dem Posaunenchor wunderbar begleitet.
  
Nach der Begrüßung durch Susanne Flory, der Vorsitzenden des Kirchengemeinderates St. Ilgen und einer kurzen Ansprache durch Dekanin Katharina Treptow-Garben, in der sie Tabea Schaffrodts Werdegang bis zur Diakonin darstellte und die offizielle Einführungsfrage an die neue Diakonin und die Gemeinde stellte, kam es zur Hauptsache, der Segnung durch die Dekanin und Herrn Philip Orschitt, einem guten Freund und Kollegen von Tabea.
 
Tabea Schaffrodt beleuchtete in ihrer Predigt geschickt und überzeugend das Thema „gemeinsam sind wir stärker“. Sie demonstrierte am Beispiel einzelner Fäden, die Kollegen mit nach vorne zum Altar brachten die  Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen und Gemeindeglieder auch in der vereinigten Gemeinde Mittlerer Leimbach. Jede/r einzelne habe nur einen dünnen Faden. Werden diese aber zu einer Schnur geflochten, sei die Schnur stabil und reißfest.
Diakonin Schaffrodt zeigte am Beispiel der zusammengebundenen Einzelteile, wie lange und haltbar eine solche Schnur sei, obwohl sie „eigentlich“ nur aus empfindlichen, dünnen Fäden bestehe.
 
Tabea Schaffrodt arbeitet schon seit Juni in St. Ilgen und damit in der neuen Kirchengemeinde Mittlerer Leimbach. Ihre Kolleginnen und Kollegen in der Dienstgruppe konnten sich also schon ein Bild von ihr machen. 
Das Bild dieser Zusammmenarbeit sei rundum positiv.  Auf der Gemeindewebseite St. Ilgen steht dazu:

"Wir freuen uns sehr, dass Tabea jetzt ein Teil unserer gemeinsamen Schnur geworden ist und sie fühlt sich auch schon sehr wohl bei uns. Wie in den Fürbitten ausgedrückt wünschen wir Tabea für ihren weiteren Weg viel Erfolg, viele frohe Stunden und Gottes guten Segen."

Berichtet wird außerdem von einem "wirklich schönen, fröhlichen und schwungvollen Gottesdienst, der mit einem Empfang im Martin-Luther-Haus abgeschlossen wurde. Erfreulicherweise kamen viele Besucher noch mit ins Lutherhaus. Es gab bei Fingerfood und leckeren süßen Teilchen viele gute Gespräche."

Text bearbeitet vom Bericht auf www.eki-dilje.de