HolyDays - Die Sommerkirche in Brühl, Ketsch, Oftersheim und Schwetzingen
mit Pfarrer Simon Layer und Pfarrer Steffen Groß
„HolyDays“ – so ist das Gottesdienstkonzept der Evangelischen Kirchengemeinden Brühl, Ketsch, Oftersheim und Schwetzingen für die Sommerferien überschrieben. Der Name ist ein Wortspiel aus „holy“ (heilig) und „holiday“ (Ferien).
Besenwirtschaft im Pfarrhof Schwetzingen, Mannheimer Str. 2
Am wunderschönen Blausee findet auch in diesem Jahr ein Tauffest statt – Gottesdienst unter freiem Himmel, bei dem Glaube durch die Taufe gefeiert wird. Inmitten der Natur entsteht ein bewegender Moment: mit Liedern, Gebet und echter Gemeinschaft. Für Kinder ist das Erleben von Taufe am Wasser etwas ganz Besonderes – anschaulich, lebendig und unvergesslich.
Schöner glauben?! - Nachfolge im digitalen Zeitalter
Die mediale Präsenz von Influencern auf sozialen Plattformen ist ein relevantes Thema im Alltag von Kindern und Jugendlichen: Sie prägen die Lebenswirklichkeit Heranwachsender in nicht unerheblichem Maße.
Herzlichen Glückwunsch: Jonas Ballreich aus Neulußheim und Matthias Pröhl aus Brühl wurden in die 14. Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden berufen und vertreten auch die Anliegen der Südlichen Kurpfalz auf Landesebene.
Die sechs evangelischen Kirchengemeinden der Region Nordwest halten an ihrem gemeinsamen Ziel fest: der Fusion zu einer großen Kirchengemeinde. Die Kirchengemeinderäte haben dies erneut bekräftigt.
Die Bezirksjugend bietet regelmässig Schulungen zum Thema Prävention vor sexueller Gewalt an.
Ziel all unserer Arbeit ist es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene vor sexualisierter Gewalt zu bewahren. Hierfür ist es zentral, durch Schulungen ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden in Gemeinden, in Jugendwerken, im schulischen Kontext, in der Seelsorge, in der Bildungsarbeit und in anderen Arbeitsfeldern zu sensibilisieren. Die feststehenden Termine im Bereich Kinder- und Jugendarbeit finden Sie hier:
Begegnung, Vielfalt und Miteinander vom 20. September bis 5. Oktober
Seit mehr als 50 Jahren bringt die Interkulturelle Woche (IKW) bundesweit Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion miteinander ins Gespräch.
Der Gospelchor Schwetzingen feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen und lädt aus diesem Anlass herzlich zur Gospelnacht „Celebration“ ein. Am 3. Oktober 2026 erwartet die Besucherinnen und Besucher im Lutherhaus Schwetzingen ein abwechslungsreicher Konzertabend voller mitreißender Gospelsongs, bewegender Balladen und fetziger Big-Band-Musik.
Kirchenkino am 28. September um 19.00 Uhr im Central Kino Ketsch
In Anbetracht der Kriege und Auseinandersetzungen unserer Tage und der Debatte um die Wiederaufnahme der Wehrpflicht, versteht sich der Film als Einladung zum Dialog über Frieden, gesellschaftliche Teilhabe und die Kraft des individuellen Handelns.
Herzlichen Glückwunsch: Jonas Ballreich aus Neulußheim und Matthias Pröhl aus Brühl wurden in die 14. Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden berufen und vertreten auch die Anliegen der Südlichen Kurpfalz auf Landesebene.
Der Pfarrhof der Evangelischen Kirchengemeinde Schwetzingen verwandelt sich am Freitag und Samstag (11. und 12. September) in eine Besenwirtschaft. Geboten werden Wein und Zwiebelkuchen, Musik, Frühschoppen, Kaffee und Kuchen sowie viel Gelegenheit zur Begegnung.
Der Gospelchor Schwetzingen feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen und lädt aus diesem Anlass herzlich zur Gospelnacht „Celebration“ ein. Am 3. Oktober 2026 erwartet die Besucherinnen und Besucher im Lutherhaus Schwetzingen ein abwechslungsreicher Konzertabend voller mitreißender Gospelsongs, bewegender Balladen und fetziger Big-Band-Musik.
Die sechs evangelischen Kirchengemeinden der Region Nordwest halten an ihrem gemeinsamen Ziel fest: der Fusion zu einer großen Kirchengemeinde. Die Kirchengemeinderäte haben dies erneut bekräftigt.
Sommerkirche der Gemeinden Brühl - Ketsch - Oftersheim - Schwetzingen
„HolyDays“ – so ist das Gottesdienstkonzept der Evangelischen Kirchengemeinden Brühl, Ketsch, Oftersheim und Schwetzingen für die Sommerferien überschrieben. Der Name ist ein Wortspiel aus „holy“ (heilig) und „holiday“ (Ferien).
Unter dem Titel „hoffnungsvoll“ gestalten die Kirchengemeinden Eppelheim und Plankstadt die diesjährige Sommerpredigtreihe 2026. Hoffnungsvoll soll es durch den Sommer gehen und das mit allen Sinnen.
mit Prof. Torsten Laux (Düsseldorf / Kaiserslautern)
Auch 2026 dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf fünf abwechslungsreiche Konzertabende mit renommierten Organistinnen und Organisten aus Deutschland und Südkorea freuen.
Auch 2026 dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf fünf abwechslungsreiche Konzertabende mit renommierten Organistinnen und Organisten aus Deutschland und Südkorea freuen.
Auch 2026 dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf fünf abwechslungsreiche Konzertabende mit renommierten Organistinnen und Organisten aus Deutschland und Südkorea freuen.
Gospelnacht zum 30-jährigen Jubiläum des Gospelchors Schwetzingen
Der Gospelchor Schwetzingen feiert sein 30-jähriges Bestehen mit der Gospelnacht „Celebration“. Das Publikum ein abwechslungsreicher Konzertabend mit mitreißenden Gospelsongs, bewegenden Balladen und kraftvollem Big-Band-Sound. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Der Evangelische Pfarrhof verwandelt sich für zwei Tage in eine gemütliche Besenwirtschaft. Bei Wein und Zwiebelkuchen, Kaffee und Kuchen sowie weiteren Getränken und Snacks gibt es reichlich Gelegenheit zum Zusammensitzen und zur Begegnung.
Pfarrhof, rechts neben der Stadtkirche Schwetzingen
Der Evangelische Pfarrhof verwandelt sich für zwei Tage in eine gemütliche Besenwirtschaft. Bei Wein und Zwiebelkuchen, Kaffee und Kuchen sowie weiteren Getränken und Snacks gibt es reichlich Gelegenheit zum Zusammensitzen und zur Begegnung.
Pfarrhof, rechts neben der Stadtkirche Schwetzingen
Gottesdienst "for your soul" mit Pfarrer Steffen Groß und Pfarrer Simon Layer
Pfarrer Steffen Groß und Pfarrer Simon Layer sprechen, lachen und grübeln dabei über Absurdes und Erstaunliches aus der Bibel. Für die Musik sorgen „The Chaotics“, die anschließend unplugged noch ein kleines Konzert spielen.
Pfarrhof, rechts neben der Stadtkirche Schwetzingen
Entdecken Sie die Grundlagen erfolgreicher Fördermittelakquise! In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie passende Förderprogramme finden, Anträge erfolgreich gestalten und Ihre Projekte optimal präsentieren. Mit praktischen Tipps und Beispielen machen wir Sie fit für den Einstieg in die Welt der Fördermittel.
Ideal für Einsteiger*innen aus Kirchengemeinden, die ihre Finanzierungsmöglichkeiten erweitern möchten. Mit Hinweisen für die Recherche und erfolgversprechenden Adressen für die (ersten) Antragstellungen.
Fundraising beginnt meistens mit einer konkreten Spendenaktion: eine neue Orgel, Spielgeräte für den Kindergarten oder die Sanierung der Dorfkirche. Oft folgt dann ein Projekt auf das andere. Der Aufwand ist jedes Mal beträchtlich. Fördervereine, Förderkreise und Stiftungen können helfen, mehr Planbarkeit und Nachhaltigkeit bei den Einnahmen zu erreichen.
In dem Webinar stellt der Fachbereich Fundraising der Evangelischen Landeskirche die Softwaretools für die Erstellung von Onlinespendenformularen vor. Die Tools stehen Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen im Rahmen eines Rahmenvertrags zur Verfügung. Es werden die Funktionen der Tools vorgestellt und Erfahrungen hinsichtlich der Einrichtung und Anbindung an die Finanzbuchhaltung geteilt.
Ferner wird ein Erfahrungsbericht über den Einsatz von Terminals für bargeldloses Spenden per Karte, Handy und Smartwatch gegeben.
Das Webinar richtet sich an Mitarbeiter*innen in VSAs, EKVs und DLZs.
Herzlichen Glückwunsch: Jonas Ballreich aus Neulußheim und Matthias Pröhl aus Brühl wurden in die 14. Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden berufen und vertreten auch die Anliegen der Südlichen Kurpfalz auf Landesebene.
Thilo Müller ist berufen auf eine Pfarrstelle im Mittleren Leimbach Alina Hufnagel kehrt Ende Mai aus der Elternzeit zurück und wird eine 50% Stelle im Mittleren Leimbach übernehmen. Jonathan Haußmann wird im August 2026 in den Schuldienst wechseln.
Pfarrer Dr. Steffen Götze setzt ab 1. Mai seinen Probedienst auf Wunsch des Evang. Oberkirchenrates im Theologischen Studienhaus in Heidelberg fort. In der Kirchengemeinde HoRAN wird er noch den Samstagskurs der Konfis bis zur Konfirmation begleiten. Steffen Götze wurde am 19.4.2026 in Hockenheim verabschiedet. Alles Gute und Gottes Segen in der neuen Wirkungsstätte.
Manuela Baus erzählt im Interview von Ihrem Start in der Kirchengemeinde Mittlerer Leimbach
Manuela Baus übernimmt geschäftsführende Aufgaben in der Kirchengemeinde Mittlerer Leimbach. Seit dem 01.04.2026 hat das Evangelisch Verwaltungs- und Serviceamt (VSA) Meckesheim sie mit einer halben Stelle dem Mittleren Leimbach zugeordnet.
45 Jahre Evangelische Erwachsenenbildung und Abschied von Doris Eckel-Weingärtner
Die Evangelische Erwachsenenbildung feierte mit 125 Gästen ihre 45- jährige Arbeit. Mit dem Ruhestand von Doris Eckel-Weingärtner zum 1. Juli diesen Jahres endet die gewohnte Arbeit. Rückblick und Abschied im Palatin in Wiesloch
Lesezeichen von Schülerinnen und Schülern verteilte Christian Lang beim Gottesdienst zur Einführung in seinen Dienst als Schuldekan in der Christuskirche St.Leon-Rot am Freitag 7.11.2025
Christian Lang heißt seit 1.9. unser neuer Schuldekan. Christine Wolf wurde verabschiedet. Sinika Stolpmann hat am 1.9. ihren Dienst als Diakonin in Hochhardt begonnen Jana Bräuchle bleibt nach ihrem Probedienst als Pfarrerin in Wiesloch.
Gemeinsamer Brief der beiden badischen Bischöfe an die Landwirte
Karlsruhe/Freiburg, (15.04.2020). Die Arbeit von Landwirtinnen und Landwirten haben Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh von der Evangelischen Landeskirche in Baden und Erzbischof Stephan Burger vom Erzbistum Freiburg in einem gemeinsamen Brief gewürdigt.
Karlsruhe/Kehl, (15.04.2020). Der Dekan des Kirchenbezirks Kehl-Ortenau, Günter Ihle, hat angesichts der Corona-Krise zu noch mehr Solidarität und Nächstenliebe aufgerufen – auch und vor allem in der Grenzregion Frankreich-Deutschland: Inmitten eines gerade sehr zerbrechlichen Europas müssten Völker, Religionen und Kulturen in diesen Zeiten umso mehr zusammenhalten.
Karlsruhe, (10.04.2020). „Was an Ostern geschieht, stürzt die Welt um“, so Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh in seinem Gruß zu Ostern, der als Text und ab Samstag auch als Video auf der landeskirchlichen Homepage www.ekiba.de zu sehen ist. „Das Leben ist stärker als der Tod. Die Gerechtigkeit siegt über den Eigennutz. Friede kehrt ein. Gott gibt uns die Kraft und den Mut, die Welt im Geist der Liebe Christi zu gestalten.“
Bischöfe in Baden-Württemberg rufen zu Solidarität auf
Freiburg/Karlsruhe/Rottenburg/Stuttgart, (09.04.2020). Mit einer gemeinsamen Botschaft der Hoffnung wenden sich die vier Kirchen in Baden-Württemberg an die Christinnen und Christen, die im Südwesten das Osterfest begehen.
Evangelische Landesbischöfe ermuntern zu Solidarität und Hoffnung in der Krise
Karlsruhe/Stuttgart, (08.04.2020). Die evangelischen Landesbischöfe in Baden und Württemberg nehmen in ihrem Karfreitagswort die Veränderungen in den Blick, die durch die Corona-Pandemie über die Gesellschaft hereingebrochen sind. „Die Nachrichten und Bilder in diesen Tagen erschüttern uns, weil Menschen leiden und viele sterben müssen“, sagen Professor Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Baden) und Dr. h. c. Frank Otfried July (Württemberg) in der gemeinsamen Botschaft an die evangelischen Christinnen und Christen im Land.
Karlsruhe, (06.04.2020). Zu Beginn des jüdischen Pessachfestes am 8. April hat Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh einen Brief an die jüdischen Gemeinden in Baden geschickt. Gemeinsam gehen jüdische und christliche Gemeinden diese Woche auf ihre wichtigsten Festtage im Jahreslauf zu.
Bischöfe begrüßen Entscheidung der Landesregierung
Stuttgart/ Karlsruhe (03.04.2020). Die evangelischen Landeskirchen begrüßen die Entscheidung der baden-württembergischen Landesregierung, an den Regelungen des Feiertagsgesetzes festzuhalten und die Läden an Karfreitag sowie an Ostersonntag geschlossen zu halten. „Wir sehen das als eine Rückkehr zur vertrauensvollen Zusammenarbeit im Kampf gegen die Corona-Pandemie und freuen uns auf die Osterfeiertage, auch wenn wir sie in diesem Jahr anders feiern“, so die Landebischöfe Dr. Frank Otfried July und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh.
Pfarrerin Elke Rosemeier leitet seit Ende 2016 die TelefonSeelsorge Rhein-Neckar e.V. mit Sitz in Mannheim. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Ausbildung, die Fortbildung und die Begleitung von Ehrenamtlichen der TelefonSeelsorge. Im folgenden Interview geht sie auf die aktuelle Situation ein.
Gedanken zur Passions und Osterzeit von Dekanin Katharina Treptow-Garben : Wie die Dornen Zeichen für Karfreitag sind, so sind die Blüten der Rosen das Zeichen für Ostern. Die zarten Blütenblätter kommen trotz allem aus den Dornen hervor. An Ostern erblüht das Leben wieder und stirbt der Tod.
Der kürzeste Vers der Bibel ist der Monatsspruch für März – und er hat es in sich. Jesus weint. Was das mit uns und unseren Tränen zu tun hat, dazu schreibt Elke Piechatzek in ihrer Andacht..
Gedanken zum Monatsspruch Februar 2026 von Elke Piechatzek
Ende Januar. Ich sitze in meinem Homeoffice. Was für ein verrückter Jahresanfang liegt hinter uns. Fusionen, Weltpolitik, Kirche ist so beschäftigt mit sich und draußen gibt es eine neue Weltordnung. So hört man in den Nachrichten. Ich schlage die Monatslosung Februar auf – die Andacht für die Webseite wartet:
Dekanin Treptow-Garben über das neue Jahr, neue Gemeinden und die Wahlen zur Bezirkssynode
Alles glänzt so schön neu. Die Welt mit Staub bedeckt, doch ich will seh'n, wo′s hingeht Steig auf den Berg aus Dreck, weil oben frischer Wind weht. Hey, alles glänzt so schön neu Der Refrain des Songs von Peter Fox „ Alles neu“ und die Jahreslosung für das Jahr 2026 passen gut zusammen.
In unserem Kirchenbezirk, insbesondere im Dekanat und im Schuldekanat, sollen Menschen einen Raum zur Begegnung miteinander und mit Gott finden.
Es ist unser Ziel, dass sich Menschen sicher und wohl fühlen und ihre Persönlichkeit und ihren Glauben entfalten können, unabhängig von ihrer eigenen Überzeugung, Religiosität oder ihrer Zugehörigkeit zu einer Kirche. Alle haben das Recht auf den Schutz ihrer Würde und ihrer Gesundheit.
Sie haben das Recht auf Schutz vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt. In unserem Kirchenbezirk wollen wir für Menschen sein wie eine Brücke, die Gemeinschaft ermöglicht und wie ein Kompass, an dem man sich ausrichten kann in schwierigen Fragen.
Als Kirche und als Kirchenbezirk setzen wir uns für Menschen in den unterschiedlichsten Notsituationen ein und versuchen, die Ursachen dieser Not zu erkennen und sie zu beheben. Wir achten die Würde des Individuums, weil wir wissen und glauben, dass jeder Mensch wunderbar gemacht ist.
Gewalt in jeglicher Form, insbesondere sexualisierte Gewalt, ist mit unserem Selbstverständnis und unserem Auftrag nicht vereinbar.
Es ist beschämend, dass in der Vergangenheit Menschen, die bei uns in diakonischen Einrichtungen oder Gemeinden und kirchlichen Arbeitsbereichen nach Gemeinschaft, Trost, Hilfe oder Orientierung gesucht haben oder uns zur Pflege, Erziehung und Versorgung anvertraut waren, ausgenutzt oder erniedrigt wurden und sexualisierte Gewalt erfahren haben.
Diese Gewalttaten müssen offen benannt werden und geahndet. Es braucht viele Gespräche mit Betroffenen, aus denen Konsequenzen resultieren müssen.
Es liegt in der Verantwortung aller haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeitenden, dass solche Vorfälle nicht wieder passieren können.