Weitere Verwaltungsgeschäftsführerinnen für die großen neuen Kirchengemeinden
haben am 1. September 2026 ihren Dienst begonnen:
in HoRAN Anne Rausch, in Hochhardt Karin Kreller und Natalie Kibelka
für die neue Kirchengemeinde im Nordwesten Anke Scharf und Bettina Schneider
Ein herzliches Willkommen den Verwaltungsgeschäftsführungen

Mit dem Strategieprozess ekiba2032 hat sich in unserer kirchlichen Landschaft viel verändert: Durch Zusammenschlüsse und Fusionen sind neue, große Kirchengemeinden entstanden. Mit dieser Größe wächst allerdings auch die Verwaltung im Hintergrund. Ab einer Gemeindegröße von 8.000 Mitgliedern greift aber auch eine gute Lösung aus dem Kirchlichen Gesetz über die Wahrnehmung der Verwaltungsaufgaben kirchlicher Rechtsträger (Verwaltungs- und Serviceamtsgesetz - VSA-G) Der gezielte Einsatz einer „Verwaltungsgeschäftsführung“, um die
ehrenamtlichen und hauptamtlichen Leitungen vor Ort spürbar zu entlasten.
ehrenamtlichen und hauptamtlichen Leitungen vor Ort spürbar zu entlasten.
Woher kommen diese neuen Fachkräfte?
Sie werden von den übergeordneten kirchlichen Verwaltungsstellen – den Verwaltungs- und Serviceämtern (VSA), bald Dienstleistungszentrum Nord (DLZ- Nord) – gezielt für die Arbeit in großen Gemeinden ab 8000 Mitglieder eingesetzt.
Das Ziel dieses Einsatzes ist einfach erklärt:
Er soll für eine echte Erleichterung im Alltag sorgen. Pfarrerinnen, Pfarrer, Diakoninnen und Diakone und die gewählten Kirchengemeinderäte wurden durch die Gemeindegröße mit immer mehr bürokratischen und rechtlichen Alltagsaufgaben konfrontiert. Durch den professionellen Einsatz der Verwaltungsgeschäftsführung werden Verwaltungsaufgaben in die Hände von Verwaltungskräften übergeben. Dadurch gewinnen die Verantwortlichen in den Orten wieder die nötige Zeit und den Kopf frei für das, was eigentlich im Mittelpunkt stehen soll: die Seelsorge, die geistliche Arbeit und ein lebendiges Gemeindeleben.
Ein herzliches Willkommen also den neuen Mitarbeiterinnen!
Anne Rausch (HoRAN), Natalie Kibelka (Hochhardt) und Bettina Schneider (Nordwest)
Einen guten Start in die Zweierteams vor Ort wünschen wir Anke Scharf (Nordwest) und Karin Kreller (Hochhardt.)
Manuela Baus ist seit April im Mittleren Leimbach als Verwaltungsgeschäftsführung tätig und freut sich auf Kolleginnen mit derselben Aufgabe.
Er soll für eine echte Erleichterung im Alltag sorgen. Pfarrerinnen, Pfarrer, Diakoninnen und Diakone und die gewählten Kirchengemeinderäte wurden durch die Gemeindegröße mit immer mehr bürokratischen und rechtlichen Alltagsaufgaben konfrontiert. Durch den professionellen Einsatz der Verwaltungsgeschäftsführung werden Verwaltungsaufgaben in die Hände von Verwaltungskräften übergeben. Dadurch gewinnen die Verantwortlichen in den Orten wieder die nötige Zeit und den Kopf frei für das, was eigentlich im Mittelpunkt stehen soll: die Seelsorge, die geistliche Arbeit und ein lebendiges Gemeindeleben.
Ein herzliches Willkommen also den neuen Mitarbeiterinnen!
Anne Rausch (HoRAN), Natalie Kibelka (Hochhardt) und Bettina Schneider (Nordwest)
Einen guten Start in die Zweierteams vor Ort wünschen wir Anke Scharf (Nordwest) und Karin Kreller (Hochhardt.)
Manuela Baus ist seit April im Mittleren Leimbach als Verwaltungsgeschäftsführung tätig und freut sich auf Kolleginnen mit derselben Aufgabe.
Dekanin Katharina Treptow-Garben ist überzeugt, dass die Verwaltungsgeschäftsführungen ein notwendiger Schritt sind, angesichts der Personalressourcen in den neuen Kirchengemeinden.
"Wir können es uns nicht leisten, die Pfarrpersonen und Diakon:innen weiterhin für Verwaltungsaufgaben zu bezahlen. Wir brauchen Ihre Arbeitszeit für die seelsorgerliche Arbeit und das Gemeindeleben und die Gottesdienste. Ich freue mich, dass wir nun Verstärkung bekommen mit diesen Menschen aus dem Verwaltungs- und Serviceamt."




