Seit dem 1. September 2020 bin ich als geschäftsführende Pfarrerin hier in Plankstadt, wo ich mit meinem Mann im Pfarrhaus lebe. Ich bin gerne hier, auch wenn ich vielleicht auf schwäbisch antworte, wenn Sie kurpfälzisch mit mir reden.
Vor Ort

Pfarramts-Team
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans.
Seit September 2025 bin ich als Vikar in unserer Gemeinde in Plankstadt tätig. Ich absolviere hier den praktischen Teil meiner Ausbildung zum Pfarrer. Nach einer Ausbildung zum Kaufmann im Außenhandel habe ich in Heidelberg und Wien Theologie studiert.
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans.

Die KGR-Mitglieder stellen sich vor
Mein Name ist Daniel Laubscher, ich bin 28 Jahre alt, verheiratet und bin in Plankstadt aufgewachsen.
Mein Name ist Manfred Kester, ich bin 1967 geboren und in Frankfurt am Main aufgewachsen. Ich bin verheiratet, wir haben zwei erwachsene Kinder und wohnen seit 2006 in Plankstadt.
Mein Name ist Julia Bier, ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und Mutter von drei Töchtern. Seit 2022 wohne ich in Plankstadt und fühle ich im Ort sehr wohl.
Geboren am 16.07.1982 in Heidelberg, glücklich verheiratet, zusammen mit meiner Frau haben wir zwei Kinder.

Die Plankstadter Kirche
Das heutige Kirchengebäude ist mehr als 250 Jahre alt. Der Vorgängerbau ist bereits im 13. Jahrhundert erwähnt.
Mit Einführung der Reformation unter Kurfürst Ottheinrich in Heidelberg wird die Plankstadter Kirche Simultankirche: sie wird sowohl von Protestanten als auch von Katholiken genutzt.
- 1705 wird sie allein der protestantischen Gemeinde zugesprochen.
- 1752 / 54 Das baufällig gewordene Gotteshaus wird durch einen Neubau ersetzt, das heutige Kirchengebäude. Dabei wird der Turm seitlich an das Gebäude gebaut.
- 1767 Eine Empore wird in die Kirche eingebaut.
- 1826 Der seitliche Turm wird ersetzt durch einen neuen, der an die Stirnseite des Hauses gebaut wird.
- 1948 Erneuerung der Empore
- 1956 Erweiterung der Kirche durch Anbau des Altarraums
- 1977 Erneuerung der Orgel, dabei wird auch ihr Standort von der Mitte der Empore auf die Westseite verlegt.
- 1983 Einbau einer Fußbodenheizung und Steinfußboden.
- 2002 Innenrenovierung
der Künstlerin Beate Wassermann
Die im Altarraum mit der Innenrenovierung der Kirche neu entstandenen Kirchenfenster verkünden das Leben - viel Licht und warme Farben.
Das Fensterband in der Apsis steht unter dem Thema: "Friede, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung".

Das Westfenster
Rechts im Altarraum das Schöpfungsfenster (das Westfenster) mit den Farben grün und orange - mitten drin das Mosaik der Schöpferhand Gottes.
Das Südfenster
In der Mitte (das Südfenster) dominiert die Farbe weiß: Friede und Gerechtigkeit auf Erden - so will es Gott für die Menschen. Das gelbe Dreieck symbolisiert die Dreieinigkeit, die Gegenwart Gottes als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Gott ist immer da in seinem Kosmos - der Kosmos, er ist auch als Mosaik dargestellt
Rechts im Altarraum das Schöpfungsfenster (das Westfenster) mit den Farben grün und orange - mitten drin das Mosaik der Schöpferhand Gottes.
Das Südfenster
In der Mitte (das Südfenster) dominiert die Farbe weiß: Friede und Gerechtigkeit auf Erden - so will es Gott für die Menschen. Das gelbe Dreieck symbolisiert die Dreieinigkeit, die Gegenwart Gottes als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Gott ist immer da in seinem Kosmos - der Kosmos, er ist auch als Mosaik dargestellt
Das Ostfenster
Links (das Ostfenster) dann ein Fenster, dessen rechte Hälfte man als ,,Chaosfenster" bezeichnen könnte - Licht und Dunkel durcheinander: das ist die menschliche Realität. Es misslingt oft, in Frieden und Gerechtigkeit zu leben und die Schöpfung zu bewahren. Wir Menschen leben in Widersprüchen, das Leben hat Brüche, dunkle Seiten.
Links (das Ostfenster) dann ein Fenster, dessen rechte Hälfte man als ,,Chaosfenster" bezeichnen könnte - Licht und Dunkel durcheinander: das ist die menschliche Realität. Es misslingt oft, in Frieden und Gerechtigkeit zu leben und die Schöpfung zu bewahren. Wir Menschen leben in Widersprüchen, das Leben hat Brüche, dunkle Seiten.
Das Dunkel des Fensters ist in der Farbe des Altars wieder aufgenommen: dorthin können Menschen, so glauben es die Christen, immer kommen mit allem, was sie bewegt. Bei Gott können sie alles Dunkle, Schuld und Versagen klagen und ablegen.
Die linke Hälfte des Fensters ist dann das Auferstehungsfenster, das Hoffnungsfenster - von alters her das Ostfenster in den Kirchen. Hier ist alles gelb - das Licht Gottes wird sich durchsetzen, sein Reich wird erwartet, in dem alles gut sein wird und die Menschen in Gottes Liebe aufgehoben sein werden, vollkommen - das rote Viereck in dem Gelb kann das symbolisieren.
Doch alle, die die Fenster betrachten, sollen sich Ihre eigenen Gedanken machen und sie werden auch unterschiedliche Deutungen finden. So ist es gedacht.

Die Evangelische Kindertagesstätte
Wir sind eine Einrichtung, deren Träger die Evangelische Kirchengemeinde Plankstadt ist.
Nach unserem christlichen Verständnis gilt Gottes Annahme und Liebe den Kindern ebenso wie den Erwachsenen, und das wollen wir ihnen möglichst früh vermitteln. Unsere Kindertagesstätte soll ein Ort sein, an dem Annahme und Nächstenliebe erfahrbar sind.
Es ist unser Ziel, die uns anvertrauten Kinder in ihrer Entwicklung ganzheitlich zu fördern und aufmerksam auf ihre individuellen Bedürfnisse zu achten.
Nach unserem christlichen Verständnis gilt Gottes Annahme und Liebe den Kindern ebenso wie den Erwachsenen, und das wollen wir ihnen möglichst früh vermitteln. Unsere Kindertagesstätte soll ein Ort sein, an dem Annahme und Nächstenliebe erfahrbar sind.
Es ist unser Ziel, die uns anvertrauten Kinder in ihrer Entwicklung ganzheitlich zu fördern und aufmerksam auf ihre individuellen Bedürfnisse zu achten.

Dann weiß man, was es heißt, in sich eine warme, geheime Welt zu haben, die einem Kraft gibt, wenn das Leben schwer wird.
Was auch geschieht, was man auch erlebt, man hat diese Welt in seinem Innern, an die man sich halten kann.
Was auch geschieht, was man auch erlebt, man hat diese Welt in seinem Innern, an die man sich halten kann.
Astrid Lindgren
Durch die Betreuung, Förderung und Begleitung der Kinder unterstützt und ergänzt unsere Einrichtung die elterliche Erziehungs- und Bildungsarbeit.
Deshalb ist es uns auch ein wichtiges Anliegen, den Kontakt zu den Eltern und die Zusammenarbeit mit den Eltern zu pflegen.
Unser Haus, das bis zu 108 Kindern (ab September 2026: 120 Kindern) im Alter von 3 bis 6 Jahren in fünf Gruppen Platz bietet, soll ein Ort der Begegnung sein für alle, die mit Kindern arbeiten und leben. Es steht Ihnen und Ihren Familien gerne offen.
Jedes Kind hat individuelle Fähigkeiten, Eigenarten und Begabungen und ist in seiner Persönlichkeit einzigartig.
Kinder brauchen Freiräume und Grenzen gleichermaßen, um ihre unterschiedlichen Beziehungen gestalten zu können. Sie lernen ihre (unsere) Welt mit allen Sinnen kennen. Dafür benötigen die Kinder vielfältige Möglichkeiten, um sich mit ihrer (unserer) Umwelt auseinander zu setzen. Diese Möglichkeiten bieten wir den Kindern in unserer Einrichtung auf vielfältige Weise an. Sei dies in Form von selbstgestalteten Bildungszeiten, Bewegungsbaustelle, Exkursionen in die nähere Umgebung, gezielten Beschäftigungen in der Kleingruppe, Gruppen übergreifenden Projekten oder anderen Aktivitäten und Förderungen, die bei unseren Planungstagen in einem Rahmenthema erfasst werden.
Attraktiv für unsere Eltern haben wir unterschiedliche Betreuungsformen gestaltet. Um möglichst breitflächig die vielen beruflichen und privaten Aspekte abzudecken, haben wir eine Tagesgruppe, in der die Kinder durchgehend montags bis freitags von 7.15 Uhr bis 16.30 Uhr oder 17 Uhr betreut werden. Diese beinhaltet ebenso eine warme Mahlzeit, wie auch eine Ruhephase, in der sich die Kinder für ihre weiteren Aktivitäten erholen können.
In der verlängerten Öffnungszeit, die eine durchgehende Betreuung der Kinder montags bis freitags von 7.15 Uhr bis 14.00 Uhr ermöglicht, bieten wir auf Wunsch der Eltern ebenso wie in der Tagesgruppe ein warmes Essen.
Nachfolgend möchten wir, das Team der Kindertagesstätte, noch auf folgende Punkte aufmerksam machen, die uns besonders im Rahmen unseres Erziehungs- und Bildungsauftrages am Herzen liegen:
Deshalb ist es uns auch ein wichtiges Anliegen, den Kontakt zu den Eltern und die Zusammenarbeit mit den Eltern zu pflegen.
Unser Haus, das bis zu 108 Kindern (ab September 2026: 120 Kindern) im Alter von 3 bis 6 Jahren in fünf Gruppen Platz bietet, soll ein Ort der Begegnung sein für alle, die mit Kindern arbeiten und leben. Es steht Ihnen und Ihren Familien gerne offen.
Jedes Kind hat individuelle Fähigkeiten, Eigenarten und Begabungen und ist in seiner Persönlichkeit einzigartig.
Kinder brauchen Freiräume und Grenzen gleichermaßen, um ihre unterschiedlichen Beziehungen gestalten zu können. Sie lernen ihre (unsere) Welt mit allen Sinnen kennen. Dafür benötigen die Kinder vielfältige Möglichkeiten, um sich mit ihrer (unserer) Umwelt auseinander zu setzen. Diese Möglichkeiten bieten wir den Kindern in unserer Einrichtung auf vielfältige Weise an. Sei dies in Form von selbstgestalteten Bildungszeiten, Bewegungsbaustelle, Exkursionen in die nähere Umgebung, gezielten Beschäftigungen in der Kleingruppe, Gruppen übergreifenden Projekten oder anderen Aktivitäten und Förderungen, die bei unseren Planungstagen in einem Rahmenthema erfasst werden.
Attraktiv für unsere Eltern haben wir unterschiedliche Betreuungsformen gestaltet. Um möglichst breitflächig die vielen beruflichen und privaten Aspekte abzudecken, haben wir eine Tagesgruppe, in der die Kinder durchgehend montags bis freitags von 7.15 Uhr bis 16.30 Uhr oder 17 Uhr betreut werden. Diese beinhaltet ebenso eine warme Mahlzeit, wie auch eine Ruhephase, in der sich die Kinder für ihre weiteren Aktivitäten erholen können.
In der verlängerten Öffnungszeit, die eine durchgehende Betreuung der Kinder montags bis freitags von 7.15 Uhr bis 14.00 Uhr ermöglicht, bieten wir auf Wunsch der Eltern ebenso wie in der Tagesgruppe ein warmes Essen.
Nachfolgend möchten wir, das Team der Kindertagesstätte, noch auf folgende Punkte aufmerksam machen, die uns besonders im Rahmen unseres Erziehungs- und Bildungsauftrages am Herzen liegen:
- Wir möchten den Kindern Raum und Zeit zum Lernen geben, dass sie sich Wissen aneignen und vertiefen können.
- Wir möchten, dass die Kinder lernen, der Andersartigkeit anderer (z.B. Nationalität, Herkunft, Konfession) offen gegenüber zu treten, sie zu achten und damit umzugehen.
- Wir möchten eine Atmosphäre schaffen, so dass unsere Kinder mit Freude in den Kindergarten kommen und Spaß am Kindergartengeschehen haben.
Gerne begrüßen wir Sie in unserem Haus und beantworten Ihre Fragen.
Ihr Team der Evangelischen Kindertagesstätte Plankstadt
Ihr Team der Evangelischen Kindertagesstätte Plankstadt
in Kurzform
Unser Konzept in Kurzform
Unsere in Trägerschaft der Ev. Kirche Plankstadt befindliche 5-gruppige Kindertagesstätte erfüllt ihren Auftrag nach Erziehung, Betreuung und Bildung in teiloffener Form.
Dies bedeutet Folgendes:
Unsere in Trägerschaft der Ev. Kirche Plankstadt befindliche 5-gruppige Kindertagesstätte erfüllt ihren Auftrag nach Erziehung, Betreuung und Bildung in teiloffener Form.
Dies bedeutet Folgendes:
- Jedes Kind wird durch seine Aufnahme einer festen Gruppe zugeordnet. Es erhält dadurch feste Bezugspersonen und einen festen Raum, wenn es diesen benötigt. Ab ca. 10.30 Uhr findet gemeinsames Tun in der sogenannten Stammgruppe statt.
- In der Zeit davor kann sich jedes Kind nach Absprache mit den ErzieherInnen in unseren Räumen frei bewegen. Es stehen ihm die Schwerpunkte Bauen und Konstruieren, Spiel, Kreativität, sowie Rollenspiel zur Auswahl, sowie die Nutzung des Lesezimmers und des Foyers. Letzteres bietet mittels unterschiedlicher Bauelemente viele Bewegungsanreize.
- Die Palette dazu wird durch regelmäßiges Turnen und regem Aufenthalt in unserem großen Außenspielgelände ergänzt. Jede Gruppe sucht auch gerne Spielplätze im näheren Umkreis auf, nicht zu vergessen die Waldwochen!
- Den christlichen Auftrag nehmen wir ernst. Gottes Schöpfung zu achten, religionspädagogische Geschichten, auch aus der Kinderbibel, zu vermitteln, das Jahr mit seinen kirchlichen Festen zu feiern und dass mit jedem Kind als liebenswertes Individuum respektvoll umzugehen ist, sind nur ein paar Aspekte, die an dieser Stelle zu nennen sind. Gerne gestalten wir daher viermal im Jahr einen Gottesdienst und gedenken nicht nur an Jesu Geburtstag.
- Darüber hinaus bieten wir altersspezifische Projekte an. Diese sind z.B. Tula und Tim, in dem es um emotionale Intelligenz geht, 1.Hilfe als Präventionsmaßnahme, oder einen erlebnisreichen Besuch bei der Polizei u.v.m. (Einen ausführlichen Einblick erhält man auf unserer Homepage.)
- Ein ganz wichtiger Bestandteil ist die mit den ortsansässigen Grundschulen stattfindende Kooperation. Sie bietet im letzten Kindergartenjahr auf vielfältige Weisen eine zusätzliche Einschätzungsmöglichkeit über die Schulfähigeit des Vorschulkindes.
- Unser Bildungsauftrag ergibt sich aus dem Orientierungsplan Baden-Württemberg. In ihm sind mehrere Lernbereiche aufgeschlüsselt, die wir durch unser teiloffenes Konzept und durch viele Angebote bedienen. Darüber hinaus ist die genaue Beobachtung jedes einzelnen Kindes wichtig, um seine Stärken zu erkennen und gezielte Lernimpulse setzen zu können. Die individuelle Entwicklung wird u.a. mittels Portfolio dokumentiert. Außerdem findet darüber ein reger Austausch mit den Eltern statt.
- Bei der Eingewöhnung nehmen Eltern eine besonders wichtige Rolle ein. Wir lehnen uns dabei an das Münchner Modell an. Kurz gesagt hält diese Methode das individuelle Tempo des Kindes im Focus. Das eine Kind benötigt 2 Tage zur Abnabelung, das andere 2 Wochen oder mehr. Es soll in dieser Zeit, seine Erzieher, die anderen Kinder, seinen Gruppenraum und den Rhythmus des Vormittages kennenlernen. Anfangs nur eine kurze Zeitspanne und mit Mama oder Papa, später immer länger, aber mit weniger Verwandschaft, bis hin zur völligen Loslösung und der vertrauensstärkenden Erfahrung, es wird immer von seinen Lieben abgeholt. Seine Gruppenerzieher sind dann zu Bezugspersonen auf Zeit geworden.
- Unser Betreuungsangebot ist groß. Wir bieten TAGESSTÄTTE und VERLÄNGERTE ÖFFNUNGSZEIT an. Unser Haus öffnet um 7.15 Uhr für alle Gruppen. Allen wird ein dreigängiges Menü angeboten, außer denen, die als sogenannte „Kaltesser“ angemeldet sind. Sie bilden mittags eine neue Gruppe, „Coldies“ genannt, und essen dann das, was ihnen von zu Hause mitgegeben wurde.
- Den Jüngeren wird eine Zeit der Mittagsruhe ermöglicht.
- Nachmittags werden die Tageskinder in zwei Gruppen altersgerecht betreut. Erkennen und Aufgreifen individueller Bedürfnisse, die vor allem emotionaler Art sind, liegen den KollegInnen am Nachmittag besonders am Herzen.
- Dies alles und noch viel mehr wird von einem mehrköpfigen Team unter der Leitung von Sebastian Deininger geleistet. Da wir uns auch als Ausbildungsbetrieb verstehen, freuen wir uns, vielen Praktikanten zur Seite zu stehen.
C. Haase

Mein Name ist Sebastian Deininger und arbeite bereits seit dem 01.10.2013 in dieser Einrichtung. Ich habe hier im Rahmen meines Anerkennungsjahres zur Staatlichen Anerkennung des Berufes Erzieher angefangen und habe diese im Jahr 2014 erworben.
Mich freut es sehr, dass ich die vertraute Einrichtung nun künftig leiten darf und bin mir der Verantwortung stets bewusst. Nebenbei habe ich meinen Fachwirt für Kitamanagement gemacht, um erste Vorbereitungen zu treffen und erste Kenntnisse kennen zu lernen.
Mich freut es sehr, dass ich die vertraute Einrichtung nun künftig leiten darf und bin mir der Verantwortung stets bewusst. Nebenbei habe ich meinen Fachwirt für Kitamanagement gemacht, um erste Vorbereitungen zu treffen und erste Kenntnisse kennen zu lernen.
Mir ist es wichtig, dass unsere Ev. Kindertagesstätte ein Ort ist, wo die Kinder gerne spielen und Zeit verbringen, wo die Eltern sich gut aufgehoben fühlen und uns das Vertrauen schenken können und das die MitarbeiterInnen sich wohl fühlen, damit sie gut und gerne hier arbeiten.
Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Menschen, die an diesem Ort zusammenkommen.
Kinder sind unsere Zukunft und das Kostbarste, was Eltern besitzen. Sie zu begleiten und im Alltag zu stärken ist eine große Aufgabe, bei der ich gerne ein Ansprechpartner und Begleiter bin. Damit dies gelingt wünsche ich mir eine Zusammenarbeit, die von Vertrauen und Respekt begleitet ist. Der gegenseitige Austausch und Kommunikation sind hierbei ebenfalls sehr wichtig, weshalb ich jederzeit ein offenes Ohr für Kinder, Eltern und Mitarbeiter habe.
Gemeinsam kommen wir alle zu einem großartigen Ziel: Das Wohl des Kindes.
Ihr
Sebastian Deininger
Der Elternbeirat wird von den Eltern der jeweiligen Gruppen im Rahmen eines allgemeinen Elternabends zu Beginn eines jeden Kindergartenjahres gewählt.
Wir wollen:
- zwischen Eltern und Kindergarten / Träger vermitteln
- eine offene Kommunikation zwischen allen Beteiligten fördern
- festliche Anlässe durch Organisation und Mitarbeit unterstützen
- eine kooperative Zusammenarbeit mit dem Kindergarten sicherstellen
- jederzeit ein offenes Ohr für Eltern und Kindergarten / Träger haben
- gerne auch kreative Ideen und Anregungen der Eltern und Kinder an den Kindergarten / Träger übermitteln
Wir unterstützen tatkräftig:
- verschiedene Flohmärkte
- Martinsumzug
- Eröffnung des Adventkalenders der Gemeinde Plankstadt
- Neujahrssingen
- Waffeln backen für die Kinder im Kindergarten
- und wann immer Hilfe gebraucht wird
Wir unterstützen finanziell:
- die Waldwochen
- den Eismann im Sommer
- das Blinklichttheater in der Vorweihnachtszeit
- Anschaffung außergewöhnlicher Spielsachen im Kindergarten
- Projekte in den Gruppen und Aktionen für die Vorschulkinder.
- … und vieles mehr
Wir freuen uns über eine direkte Ansprache:
- persönlich
- über den Elternbeiratsbriefkasten im Foyer des Kindergartens
- über folgende Emailadresse: kita.plankstadt.elternbeirat@googlemail.com

























