Webseiten im Kirchenbezirk –
gemeinsam gedacht, gemeinsam gemacht

LUKAS Strategie - Informationen

 

Digitale Strategie  webPräsenz Südliche Kurpfalz
beraten und beschlossen vom Bezirkskirchenrat am Donnerstag 20. November 2025


Der Bezirkskirchenrat hat als digitale Strategie der Webauftritte in den neuen Kirchengemeinden beschlossen:
Die Ortschaften und neuen Kirchengemeinde-Webseiten sollen mittelfristig unter dem Dach des Kirchenbezirks als Megamandant für LUKAS realisiert werden.
Ortschaften werden Unterseiten, die neuen Kirchengemeinden werden vorzugsweise als Landingpage im Kirchenbezirk installiert
Der Kirchenbezirk übernimmt die Administration.
LUKAS-Sprechstunden ermöglichen Mitbestimmung und individuelle Gestaltung.
Regionalredaktionen konzentrieren sich auf Inhalte und Themen – statt sich jeweils in die Gesamtadministration einzuarbeiten.
Redakteur*innen treffen sich regelmäßig, stimmen sich ab und können sich gegenseitig vertreten.
Elke Piechatzek, 22.11.2025
 

Zusammenarbeit im Mega Mandanten-System von LUKAS: gemeinsam verwalten, individuell gestalten – für eine starke, vernetzte Öffentlichkeitsarbeit.

Das Konzept: 
Gemeinsame Webpräsenz der neuen Kirchengemeinden
in der Südlichen Kurpfalz.

Am 20.11.2025 hat der Bezirkskirchenrat beschlossen, dass wir die Webpräsenz der neuen Kirchengemeinden in der Südlichen Kurpfalz im Webauftritt des Kirchenbezirks koordinieren.
Elke Piechatzek berät dazu die neuen Kirchengemeinden und berechtigt die Webmaster der Ortschaften im Bezirk innerhalb eines Mandanten.
Ziel ist es, die vorhandenen Mandanten/ Kundenverträge mit Web Commerce so gering wie möglich zu halten, damit für alle vier Kirchengemeinden der Aufwand und die Administration überschaubar bleibt. 
Regelmässige LUKAS- Sprechstunden dienen der gegenseitigen Unterstützung, auch für Vertretungszeiten.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.

Elke Piechatzek, 21.11.2025

Die Inhalte sind in aufklappbare Bereiche (Akkordeons) gegliedert – von der aktuellen Situation und möglichen Strategien über organisatorische Fragen und Mitbestimmung bis hin zu einem gemeinsamen Plan im Kirchenbezirk sowie praktischen Hinweisen für die Redaktionsarbeit.So behalten Sie den Überblick und können gezielt die Inhalte öffnen, die für Sie interessant sind.
 

Die aktuelle Situation

In unserem Kirchenbezirk gibt es viele verschiedene Webseiten:
  • Manche arbeiten bereits erfolgreich mit LUKAS.
  • Andere werden ehrenamtlich betreut – teilweise sehr professionell, manchmal als Dauerbaustelle.
  • Wieder andere überlegen noch, wie es weitergehen soll.
Der Kirchenbezirk hat die Fachstelle Öffentlichkeitsarbeit 2008 bei der Fusion zweier Bezirke eingerichtet und mich auf diese Stelle berufen. 17 Jahre lang habe ich 20 Gemeinden beraten und dabei selbst nach einer sinnvollen Struktur für Öffentlichkeitsarbeit im fusionierten Bezirk gesucht.
Webseiten gab es damals eher vereinzelt, heute ist eine Gemeinde ohne Webauftritt nicht mehr denkbar. Was haben wir alles gebastelt und ausprobiert. Heute gibt es LUKAS – ein Contentmanagement-System, das die Landeskirche bei der Firma Webcommerce in Auftrag gegeben hat. Meiner Meinung nach wird es immer besser, auch wenn manches anderswo vielleicht noch besser gelöst ist.
Aber diese Entscheidung ist gefallen.
Mit ekiba2032 hat sich nun wieder vieles verändert.
Durch die Neuordnung wird es übersichtlicher – mal abgesehen davon, dass wir keine Alternative dazu haben, weil wir alle Ressourcen schonen und zusammenarbeiten müssen.
Wir haben bald nur noch vier Kirchengemeinden im Bezirk. Jeweils vier bis sechs ehemalige Ortsgemeinden bilden dann eine Gemeinde.
Was bedeutet das für Öffentlichkeitsarbeit und für Webauftritte?
Ich wurde gebeten, ein Konzept für eine gemeinsame Kommunikation der vier neuen Kirchengemeinden, vorzulegen. 

Nach der Abstimmung mit dem Bezirkskirchenrat am 20.11.2025 , erläutere ich hier auf diesen Seiten, die gemeinsamen Schritte für die Webpräsenz im Kirchenbezirk nach den Kirchenwahlen und Fusionen.
Wir werden diese dann zügig umsetzen, damit wir die neuen Kirchengemeinden gut in der Öffentlichkeit darstellen können.
 

Optionen für die LUKAS-Strategie

In der landeskirchlichen Empfehlung zur LUKAS-Strategie 2032 stehen vier mögliche Optionen zur Weiterarbeit in Kooperationsräumen, die für alle Bezirke formuliert wurden.
Wir sind gebeten, das bis Ende des Jahres 2025 zu klären.
👉 www.lukas-ekiba.de/unterstuetzung-hilfe/lukas-strategie-2032
 
Für unseren Bezirk gibt es aus meiner Sicht zwei realistische Optionen:

Option 2:

Die neuen Kirchengemeinden beantragen eine eigene Mandantschaft – also eigene Webseiten bei LUKAS.

Option 3a und 3b:

Die Gemeinden erhalten entweder
a) eine Unterseite oder
b) eine Landingpage auf der Webseite des Kirchenbezirks.

Beschluss:

Der Bezirk bildet nach Option 3a Unterseiten
für alle Ortschaften im Kirchenbezirksmandanten.
Für die neuen Kirchengemeinden entstehen nach Option 3B Landingpages.

Warum?
 

Warum LUKAS unsere gemeinsame Grundlage ist

Die Landeskirche setzt auf LUKAS

Die Entscheidung der Landeskirche ist klar: LUKAS ist das geförderte System für alle Gemeinden und Bezirke.
Wir schließen uns dieser Strategie an.

LUKAS bietet, was wir brauchen

  • Professionelle Betreuung durch die Landeskirche
  • Regelmäßige Updates und Sicherheits-Patches
  • Verlässlicher Support überall im Land
  • Datenschutzkonforme Lösung
  • Vernetzung zwischen allen Gemeinden

Das Besondere: Vernetzung

Ja, es gibt vielleicht andere gute Systeme.
Aber nur LUKAS ermöglicht die Vernetzung zwischen allen Gemeinden im Bezirk – und darüber hinaus.

Unser Support-Angebot

Wir supporten LUKAS im gemeinsamen Megamandanten.

 
 

Projektstart: IT – Kommunikation – Medien

Zusammen mit Simone Heidbrink haben wir ein Drei-Jahres-Projekt „IT – Kommunikation – Medien“ gestartet. Ziel ist es, zu unterstützen, zu vernetzen und grafische Vorlagen für alle vier neuen Kirchengemeinden bereitzustellen.
Der Kirchenbezirksmandant bei LUKAS wird im gesamten Bezirk zum gemeinsamen Webauftritt.
Am Beispiel der Region Nordwest wird geprüft, wie bestehende Webseiten zu LUKAS umziehen und gemeinsam im Mega-Mandanten-System dargestellt werden können.

Perspektive bis 2031 

Die Öffentlichkeitsarbeit im Bezirk wird bis 2031 unter meiner Begleitung stehen.
Die gemeinsame Webseite wird aber auch darüber hinaus als Aufgabe an meine Nachfolge in der bezirklichen Stelle übergehen.

Mega-mandant im Kirchenbezirk

Ich halte die Variante „Mega-Mandant im Kirchenbezirk“ für die effektivste und sinnvollste Lösung, um mittel- und langfristig die kirchliche Arbeit der Region im Bezirk abzubilden.
Wir sollten im Bezirk die Inhalte der Webseiten der bisherigen 20 Ortsgemeinden und der neuen vier Kirchengemeinden gemeinsam verantworten – mit LUKAS und mit Administration auf Bezirksebene.
 

LANDINGPAGES und unterseiten?

Ich erkläre noch einmal kurz den Unterschied zwischen Landingpage und Unterseite.
Sehr oft höre ich, der Kirchenbezirk, diese Startseite ist ja viel und unübersichtlich.
Und oben im Menü muss mal so lange suchen.
Ja das ist so, im Grunde ist diese Webseite das Treppenhaus, in dem man steht und mitbekommt, was alles in dem großen Dienstgebäude so los ist. Viele Stockwerke, viele Zimmer und viele Angebote.
Das Schaufenster nach draußen in der Kommunikation kann so nicht aussehen, das ist richtig.
Genau deshalb brauchen wir andere Wege ins Gebäude Kirchenbezirk. 

Landingpage - eine Landingpage wird im Gesamtmenü angelegt, hat aber eine eigene Menüführung und auch ein anderes Design als die Hauptseite. Wir haben entschieden, die neuen Kirchengemeinden bekommen einen solchen Zugang. Bedeutet, man findet dort nur die Infos für die jeweilige Region und die anderen Menüpunkte sind bei den Themen verlinkt.

Unterseite - eine Unterseite befindet sich im selben Menü, wie die Landingpage oder eben die Hauptseite.
Die Ortschaften ordnen wir den Landingpages der jeweiligen Kirchengemeinde zu.
Es ist nicht (mehr) möglich, für alle Orte in Kirchengemeinden eigene Landingpages zu haben.
Wir bitten die Landeskirche uns für die neuen Kirchengemeinden die Landingpages zu finanzieren und bilden alles weitere als Unterseiten ab.



 
 

DER UMZUG ZUM MANDANTEN BEZIRK IST LANGFRISTIG DIE EINFACHSTE UND SAUBERSTE LÖSUNG

Warum?
  • Die Ressourcen der bezirklichen Öffentlichkeitsarbeit können in die gemeinsame Webseite einfließen.
    Das ist Synergie für alle.
  • Wir brauchen keine 20 oder 5 neuen Webmaster, sondern ein System, in das sich Menschen schnell einfinden können.
  • LUKAS bietet tolle Rechtevergabemöglichkeiten.
    Es ist nicht so, dass Webmaster nur „Rechte einschränken“.
    Sie behalten den Überblick, sind geschult und können alle Interessen an einer Stelle berücksichtigen.
  • Auf Bezirksebene kann viel besser geschaut werden:
    → Wo gibt es doppelte Arbeit?
    → Passt alles noch zusammen?
    → Werden wir von Außenstehenden als Evangelische Kirche wahrgenommen – und nicht als vereinzelte Gruppen?
  • Unsere Marke sollte besser erkennbar sein.
    Wenn wir gemeinsam für mehrere Orte zuständig sind, macht es keinen Sinn, für jeden Ort alles individuell zu beschreiben – auch nicht für jede neue Kirchengemeinde.
  • Die Ressourcen sind derzeit im Bezirk vorhanden.
    Zuarbeit und Einarbeitung weiterer Redakteure sind fachlich begleitet.
  • Beratung, Vernetzung und gemeinsame Inhalte können auf Bezirksebene abgestimmt werden.
  • Regelmäßige LUKAS-Sprechstunden ergänzen die Möglichkeiten.
    Alle arbeiten im selben System – das spart Energie für Fortbildung, Beratung und Abstimmung.
  • Themen wie Trauung, Konfirmation, Beerdigung, Gottesdienstformen, Tauffest, Weihnachten, Erntedank, Kollektenzwecke, Ostern –
    alles, was kirchliches Leben bedeutet, kann an einer Stelle dargestellt werden.
  • Es entfällt doppeltes Beschreiben der Inhalte.
    Alles wird abgestimmt veröffentlicht – ohne die individuellen Einzelheiten aufzugeben.
 

Es ist verständlich, dass sich alle vier Regionen bisher einzeln mit diesem Thema beschäftigt haben – und auch eigene Mandanten aufbauen wollten. Die HoRAN-Seite wurde bereits von Michael Dahlinger erstellt.
Aber gerade bei der Betreuung dieses Aufbaus habe ich festgestellt:
Mit vier getrennten Mandanten stehen wir langfristig vor denselben Problemen wie bisher mit den Einzelgemeinden:
Wir beschreiben vieles doppelt und schaffen wieder Irritationen – nur eine Ebene höher.
Früher: 20 plus Bezirk – jetzt: 4 plus Bezirk.

DIE PRAKTISCHEN HERAUSFORDERUNGEN BLEIBEN:
  • Steht das Konzert auch im bezirklichen Kalender?
  • Wurde die Freizeit der Landeskirche und der EKD gemeldet?
  • Haben bezirkliche Bereiche wie Seelsorge, Klinikarbeit, Jugendarbeit, Hospizarbeit und Diakonie abgestimmte Informationen in allen vier Regionen?
  • Wer trägt wo etwas ein – und wann brauchen wir welche Übersichten auch über die neue Kirchengemeinde hinaus?

Gemeinsam in einem System zu arbeiten schont Ressourcen – und alle kommen besser zurecht.

 

Es gibt bereits Gemeinden und Regionen, die im Mandanten „Bezirk“ mitarbeiten.
  • Für Nordwest besteht Einigkeit, dass alle Gemeinden innerhalb des Drei-Jahres-Projekts von Simone Heidbrink zum Kirchenbezirk umziehen.
    Derzeit ziehen die Seiten um, die nicht mit LUKAS arbeiten.
  • Hochhardt hat bereits eine Domänenweiterleitung zu einer Unterseite des Bezirks.
    Die Einzelgemeinden sind dort noch autark. 
  • HoRAN hat eine eigene Mandantschaft für die Region.
    Die Einzelseiten der jetzigen Orte werden dort integriert.
  • Im mittleren Leimbach zieht gerade Nußloch in den Kirchenbezirk um. Leimen wird folgen.
    Die Landingpage für Mittlerer Leimbach wird derzeit als Testseite gestaltet. 
    Bald können alle sehen, was möglich sein wird.

    2026 werden Simone Heidbrink und ich den neuen Kirchengemeinden Gestaltungsvorschläge für Landingpages zeigen. Das bedeutet, es ist sehr sinnvoll, bereits jetzt die alten Orts-Gemeindeseiten umzuziehen in die Seiten evangelisch in... [Ort] und gemeinsam mit uns inhaltlich an der gemeinsamen Kirchengemeindeseite dann weiter zu arbeiten.
Wir probieren und testen das miteinander aus,
Es gibt also in Zukunft Regionalredakteure und die Webmaster Kirchenbezirk.

GESTALTUNGSFREIRAUM INNERHALB DES SYSTEMS

Innerhalb der Contentbausteine gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten für alle.
Nicht alle LUKAS-Seiten sehen gleich aus.
Da ist vieles veränderbar und individuell gestaltbar.
  • Header und Footer der Seiten sollten beim Webmaster Bezirk bleiben.
    Wir schlagen aber vor, diese in Zusammenarbeit mit Frau Heidbrink zu gestalten – damit wir individuell bleiben, aber im gemeinsamen Design des Kirchenbezirks keine Brüche entstehen.

UNSERE ERSTE ORTSSEITE FÜR DIE REGION NORDWEST

Für Ketsch haben wir bereits eine Beispielseite mit einem starken Hintergrundbild für die Ortsgemeinde entwickelt.
Das Hintergrundbild und der Seitenaufbau ermöglichen eine schnelle Orientierung – und gleichzeitig ist sofort erkennbar:
„Das ist ja eine andere Gemeinde!“
mal schauen
Die Ortsseiten könnten wir also gemeinsam bauen – jede mit ihrem eigenen Stil.

BESTEHENDE WEBSEITEN

Die alten LUKAS-Seiten oder andere können selbstverständlich bleiben – solange sie gut betreut sind.
Mittelfristig – vor allem nach den Fusionen – werden diese Seiten wohl eher in der neuen Gesamtgemeinde einen guten Platz finden.
Bis dahin verlinken wir und teilen Inhalte über den Weg „Marktplatz“.
( das ist nicht störungsfrei aber möglich)

MENÜFÜHRUNG UND NAVIGATION

Ich habe die Bezirksseite für den Übergang so umgestaltet, dass man mit jedem Link von außen direkt ins Menü „Kirchenbezirk“ gelangt – und sofort sieht, wo man sich befindet:
  • Kirchengemeinde
  • Orte evangelisch in.. 
Jede Gemeinde hat die Möglichkeit, eine eigene Navigation inhaltlich selbst zu gestalten.
Sobald die  Landingpages fertig sind,  startet die Navigation direkt in der neuen Kirchengemeinde, trotzdem bleibt die Seite im Mandanten Kirchenbezirk.

Der Kontaktbutton des Bezirks verweist schon auf alle Kontakte:

Schon jetzt ist es möglich, sich innerhalb des Kirchenbezirksmenüs gut zu orientieren.
Einfach mal am Beispiel Ketsch ausprobieren.


DESIGN UND WIEDERERKENNUNG

  • Die Designs der Ortschaften sind durch Hintergrundbilder deutlich unterscheidbar.
  • Die neuen Kirchengemeinden sind erkennbar durch den Satz:
    „Sie sind hier“
  • Im Menü oben rechts (☰) findet man den Ort – und kann von dort aus eine neue Navigation für jeden Ort anwählen.
 

WER IST EIGENTLICH WEBMASTER – UND WIE VIEL KÖNNEN WIR SELBST BESTIMMEN?


Ich bleibe innerhalb meines Dienstauftrags Webmasterin, beauftragt vom Bezirkskirchenrat und fachlich begleitet von der Dekanin sowie der landeskirchlichen Öffentlichkeitsarbeit.
Selbstverständlich werde ich weitere Personen ins System holen, die vertreten können – derzeit Simone Heidbrink bis Ende 2027.
Natürlich können auch andere mitbestimmen, was wie geschieht.
Damit das transparent bleibt, plane ich regelmäßige LUKAS-Sprechstunden für Webmaster und Kolleg*innen, damit alle mitreden und ihre Anliegen einbringen können.

WIE SIEHT DIE MITBESTIMMUNG KONKRET AUS?

  • Webmaster bleiben im Kirchenbezirk.
    Der Bezirkskirchenrat wird diese Arbeit auch in Zukunft fördern und begleiten.
  • Redakteur*innen treffen sich regelmäßig in Sprechstunden zum Austausch.
  • In jeder Region bzw. neuen Kirchengemeinde wird die Rechtevergabe individuell ausgehandelt.
    → Wir können maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Bedürfnisse finden.

ZENTRALE VERWALTUNG – FÜR EIN FUNKTIONIERENDES SYSTEM

Damit unser vernetztes System funktioniert, müssen einige Bereiche zentral verwaltet werden.
Welche Module wie berechtigt sind, erkläre ich ausführlich auf unten auf dieser Seite.

DIE NEUEN ROLLEN UND STRUKTUREN

Webmaster Bezirk
→ Derzeit: Frau Heidbrink und ich
→ Wir administrieren und sorgen für die Wiedererkennbarkeit auf Ebene des Kirchenbezirks – zwischen Landeskirche und Kirchengemeinde.
→ Webmaster haben Einblick in die gesamte Mandantschaft und sind Ansprechpartner*innen für Rückfragen zur Gesamtseite.
Koordination Gemeinde und Webmaster Ort 
→ Diese Begriffe beschreiben die Rechtevergabe innerhalb einer neuen Kirchengemeinde.
→ Alle bisherigen Webmaster können die Unterseiten bespielen und gestalten.
→ Die Rolle wird neu geschaffen für die regionale Bearbeitung.

WAS WIRD ZENTRAL KOORDINIERT?

Damit alle gut zusammenarbeiten und keine Verwirrung entsteht, koordinieren wir auf Bezirksebene:
  • Gemeinsame Kategorien für alle – zum Teilen von Inhalten
  • Einheitliche Ortsnamen für klare Struktur
  • Personendaten der Ansprechpersonen – verantwortet auf der Bezirksseite
  • Rechtssichere Benennung der Veranstalter
  • Fooder und Header werden zentral verwaltet
  • Datenschutzverantwortung – übernimmt der Bezirk gemeinsam mit dem VSA
  • Der Kirchenbezirk bleibt verantwortlich für die Webseite.
    → Die Rechtslage für die Kirchengemeinden wird derzeit geklärt

    Zur Rolle Webmaster/Regionalredaktion


    Nein, wir denken nicht für die Kirchengemeinden vor als Webmaster. Wir bereiten vor, wie alles technisch und gestalterisch gut gelöst werden kann. Der Kirchenbezirk übernimmt die Verträge und verwaltet zentral die Webauftritte im Kirchenbezirk. 
    Ja, wir brauchen die inhaltliche Zuarbeit der Regionalredakteure, sonst kann das alles nicht funktionieren.
    Genau deshalb wird es regelmässige Abstimmungen in den neuen Kirchengemeinden und auch mit allen Kirchengemeinden geben.
    Wir schaffen ein gemeinsames System, in dem man sich gut vertreten, austauschen und ergänzen kann.
    Der Megamandant Kirchenbezirk kann nur funktionieren, wenn die Einheiten/Landingpages eigenständig gut aufgestellt sind. 
 

Gemeinsam im LUKAS-System arbeiten

In unserem vernetzten LUKAS-System nutzen wir verschiedene Module, die jeweils bestimmte Inhalte verwalten. Jedes Modul erfüllt eine eigene Funktion und kann mit anderen Gemeinden geteilt werden.

Warum arbeiten wir gemeinsam?

Anstatt jede Nachricht oder jeden Termin einzeln auf der eigenen Seite zu pflegen, überlegen wir gemeinsam:
Wer stellt die Inhalte ein? Wo teilen wir sie? Und wie spielen wir sie aus?
Das hat viele Vorteile:
  • Zeitersparnis durch zentrale Pflege
  • Vermeidung von Doppelarbeit
  • Einheitliche Qualität der Inhalte
Beispiel: Bezirkstermine werden nur einmal erfasst und stehen dann allen zur Verfügung. Erfolgreiche Texte aus einer Gemeinde können von anderen übernommen und angepasst werden.
Wie das konkret funktioniert, erkläre ich bei jedem Modul im Detail.
 

Nachrichten – Digitale Aushänge Ihrer Kirchengemeinde

Nachrichten sind die aktuellen und informativen Beiträge Ihrer Gemeinde – sie halten Ihre Website-Besucher stets auf dem Laufenden.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Nachrichten können flexibel genutzt werden:
  • Als Textfeld zur Beschreibung eines Gruppenangebots – ausspielbar auf mehreren Seiten.
  • Zur Ankündigung einer Terminreihe – direkt im Nachrichtenfeld sichtbar.
  • Als Pressemeldung für externe Kommunikation.
  • Als Artikel – auch für den Gemeindebrief geeignet.

Struktur einer Nachricht

Jede Nachricht enthält:
  • Einen Anreißertext: kurz und prägnant, idealerweise nicht länger als zwei Zeilen. So kann neben dem Bild auch ein kurzer Text in einer Kachel dargestellt werden.
  • Ein Bild: Pflicht! – Ohne Bild keine Nachricht.

Gezielte Darstellung durch Kategorien

Nachrichten werden Kategorien zugeordnet, z. B. Jugend, Kirchenmusik, Frauenarbeit etc. So können auf den jeweiligen Seiten nur die relevanten Beiträge angezeigt werden.

Inhalte teilen und vernetzen

Fehlen eigene Beiträge? Kein Problem:
  • Zeigen Sie Nachrichten von Nachbargemeinden, dem Kirchenbezirk oder der Landeskirche.
  • Andere Mandanten können Ihre Inhalte über den Marktplatz übernehmen.

Der Marktplatz im Modul „Netzwerk“

  • Mit dem Haken „bei allen zeigen“ wird Ihre Nachricht für bis zu 600 LUKAS-Nutzer sichtbar – selten nötig, aber manchmal sinnvoll.
  • Nachrichten können auch gezielt über Favoriten geteilt werden (oben im Reiter). Diese Favoriten müssen einmal im Modul „Netzwerk“ angelegt werden.
  • Noch effektiver: ganze Kategorien als Abo teilen. Geteilte Kategorien sind durch ein Symbol erkennbar.
Damit die Teilung funktioniert:
  • Jede Kategorie braucht einen eindeutigen Namen – bei Ihnen und bei Ihrem Gegenüber.
  • Sonst wird es schnell unübersichtlich.
Wir testen diese Funktionen schon lange – und ja, manchmal ist es kompliziert.

Verstehen Sie jetzt besser, wieso ich denke, wir sind im gleichen System einfach besser zu koordinieren?

 

Terminplanung – Mehr als nur ein Kalender


Das Modul „Termine“ im LUKAS-System bietet weit mehr als einen klassischen Kalender. Es ist ein vielseitiges Werkzeug zur Organisation von Veranstaltungen, Diensten und Räumen.
Funktionen:
  • Dienstpläne erstellen
  • Räume verwalten
  • Einzel- und Serientermine anlegen
  • Kategorien zuweisen und mit anderen teilen
Gestaltung der Termine:
  • Jeder Termin braucht ein Bild!
  • Ein kurzer Anreißertext fasst das Wichtigste zusammen
  • Eine ausführliche Beschreibung liefert alle Details
  • Ort und Veranstalter können einmalig hinterlegt und dauerhaft genutzt werden
Rechtlicher Hinweis:
Regionen oder Kooperationen sind derzeit keine Veranstalter im rechtlichen Sinne. Eine bestehende Körperschaft muss die Verantwortung und Haftung übernehmen.
Darstellung und Rechteverwaltung:
  • Termine erscheinen im Kalender, der farblich differenziert werden kann
  • Dienstpläne und Hinweise lassen sich pro Termin hinterlegen
  • Termine können nach Hauptkategorien sortiert angezeigt werden
  • Über die Rechtevergabe wird gesteuert, wer welche Termine sehen oder bearbeiten darf
Wichtiger Hinweis beim Teilen:
Termine aus sogenannten „Termincontainern“ (gemeinsam angelegte Serien) können nicht einzeln mit anderen Mandanten ausgespielt werden.
Ein besonderes Konzert aus einer Serie lässt sich also nicht separat in einer anderen Gemeinde anzeigen, wenn der gesamte Container geteilt wurde.
Innerhalb eines Mandanten ist die Einzelauswahl möglich – über Mandanten hinweg jedoch nicht.

Auch das ist ein Grund, alles unter einem Dach zu haben.
 

Formulare, Newsletter und Marktplatz – Kommunikation und Vernetzung mit LUKAS

LUKAS bietet gute Möglichkeiten, um Formulare einzubinden – zum Beispiel direkt bei einem Termin für eine Anmeldung oder auch für thematische Abfragen. Das lässt sich unkompliziert umsetzen und ist im Alltag gut nutzbar.
Im Newsletter-Modul können Abonnentenlisten gepflegt werden. Nachrichten und Termine lassen sich direkt in eine Infomail übernehmen.
Das ist genau das, was ich jeden Monat tue – mit der Info aus der Südlichen Kurpfalz.
Der Marktplatz ist das Netzwerk in LUKAS. Dort sieht man, was andere Gemeinden und Mandanten erarbeitet haben.
Man kann Inhalte entweder für alle sichtbar machen oder gezielt mit Favoriten teilen.
Das ist einerseits praktisch, weil man schnell Inhalte wie Frauenarbeit, Pressemeldungen oder Fortbildungen der Landeskirche findet und auf der eigenen Webseite anzeigen kann.
Andererseits ist es nicht leicht, hier eine klare Struktur zu halten.
Ich finde: Der Marktplatz bietet sehr viele Möglichkeiten, aber ich nutze ihn nicht gerne für die tägliche Arbeit in einer Region oder im Bezirk.
Dafür ist er eher geeignet, wenn es um besondere Themen oder Aktionen geht.
 
 

Verwaltung der Domains „Evangelisch in …“

Eine zentrale Aufgabe für die Zukunft wird es sein, die Domains „Evangelisch in …“ einheitlich zu verwalten.

Folgende Domänen haben wir reserviert und als Kirchenbezirk im Vertrag



Kosten übernimmt der Bezirk

Bezirk
HoRAN
Mittlerer Leimbach
Nordwest
Hochhardt

 

Es gibt eine gemeinsame Startseite, auf die wir alle Links leiten in der Übergangszeit. 
Danach richten wir Unterseiten auf www.ekisuedlichekurpfalz.de ein.

Wir haben auch die Möglichkeit, Postfächer einzurichten, falls außerhalb der Microsoft Lizenzen mit kbz.ekiba.de Bedarf besteht.

 

GRUNDSÄTZLICHES ZU KANÄLEN DER ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Öffentlichkeitsarbeit – Die Webseite ist nur der Anfang
 
Ich möchte an dieser Stelle auf einige grundlegende Systematiken der Öffentlichkeitsarbeit hinweisen.

Gute Öffentlichkeitsarbeit beginnt mit Planung – erst danach geht es ans Veröffentlichen.

Was wollen wir kommunizieren? Wann? Für wen? Und über welche Kanäle?
Diese Fragen gehören in eine gute Jahresplanung – und genau dort beginnt alles.
Die Webseite ist dabei wie ein Nachschlagewerk. 
Sie ist sichtbar, jederzeit erreichbar und bietet verlässliche Informationen.

Aber sie ist mehr als das: Sie ist auch digitale Schaltzentrale, in der die Planung konkret wird.
Hier laufen Termine, Veranstaltungen, Ansprechpartner und Inhalte zusammen – strukturiert, aktuell und zugänglich.
Öffentlichkeitsarbeit lebt vom Zusammenspiel verschiedener Kanäle, die sich gegenseitig ergänzen und verstärken.
Denn:
Kein Kanal wirkt allein.
Die Webseite wird nicht gefunden, wenn niemand darauf hinweist.
Der Gemeindebrief wird nicht gelesen, wenn niemand sagt: „Lies mal das auf Seite 3!“
Ein Social-Media-Post ohne Link zur Hintergrundinformation hält maximal 24 Stunden – und hat keine nachhaltige Wirkung.

Die drei Bausteine der Öffentlichkeitsarbeit

1. Gemeindebrief – unsere analoge Grundversorgung

Der Gemeindebrief ist ein Klassiker – und ein wirkungsvolles Medium.
Wir verfügen über einen wertvollen Adressbestand, um den uns viele beneiden – besonders im Fundraising.
Er kommt direkt ins Haus und bleibt dort präsent.
Selbst wenn er auf der Toilette liegt – er ist da. 😊
Studien empfehlen, diesen Kanal nicht aufzugeben – er wirkt nachhaltig, schafft Nähe und Vertrauen.
Funktionen:
  • Regelmäßige Information über das Gemeindeleben
  • Persönliche Ansprache und Bindung
  • Langfristige Sichtbarkeit im Alltag
  • Verlässlicher Kommunikationskanal für alle Altersgruppen

2. Webseite – unser digitales Nachschlagewerk

Die Webseite ist unsere zentrale Plattform für digitale Inhalte.
Sie bietet verlässliche Informationen – strukturiert, aktuell und jederzeit abrufbar.
Wer etwas wissen will, findet es hier – Tag und Nacht. 🌐
Und mal ehrlich:
Schauen wir nicht alle – bevor wir das Haus verlassen – kurz bei einer Suchmaschine nach, wohin wir gehen und was uns erwartet?
Was findet man dort? Gibt es ein Foto? Wen treffe ich da?
Eine Veranstaltung, die nicht im Netz ist, findet öffentlich nicht statt.
Und: Ohne rechtssicheres Impressum und klare Informationen wirkt ein Angebot schnell unseriös.
Funktionen:
  • Basisinformationen zu Angeboten, Personen, Terminen
  • Veranstaltungshinweise und weiterführende Inhalte
  • Verlinkung zu anderen Kanälen und Ressourcen
  • Archiv und Dokumentation von Gemeindearbeit
  • Einstiegspunkt für neue Interessierte
  • Rechtssicherheit und digitale Auffindbarkeit
  • Visuelle Orientierung: Bilder, Gesichter, Atmosphäre

    Eine so große Webseite wie die des Kirchenbezirks ist immer wie ein Treppenhaus und man überlegt sich, wo man hin möchte.
    Webpräsenzen sind manchmal auch große Nachschlagewerke. Genau deshalb braucht es eine gute Systematik für Menschen, die etwas suchen oder eben andere Wege ins große Haus. (Schaufenster) 

    Um Schaufenster zu werden für die Außenkommunikation braucht es gute Landingpages oder andere Seiten, auf die mit anderen Mitteln (QR Code, Virtuelle Links etc verwiesen wird) 
    Es braucht mindestens zwei Kanäle, die sich gegenseitig ergänzen:
    Einen, der informiert – und einen, der aufmerksam macht.
    Einen, der Tiefe bietet – und einen, der Impulse setzt.



3. Social Media – unsere digitalen Hinweisschilder

Social Media sind schnell, direkt und aufmerksamkeitsstark.
Sie zeigen, was gerade passiert – und führen Menschen zur Webseite oder direkt in die Gemeinde.
Ein kurzer Post, ein Bild, ein Impuls – und schon ist jemand neugierig. 📱✨
Aber: Social Media sind immer der zweite Kanal.
Sie können die Hauptinformation nicht ersetzen – und sollen das auch nicht.
Es braucht Hintergrundinfos.
Es braucht ein Nachschlagewerk.
Und es braucht das analoge Medium, das bleibt.
Social Media sind wie ein „Hast du gelesen?“ oder ein „Hab ich dir schon erzählt?“ – sie erinnern, verweisen, verbinden.
Denn:
Ein Post ohne Link, ohne „Da kannst du dich informieren“, hält maximal 24 Stunden – und hat keine nachhaltige Wirkung.
Erst die Verbindung zu verlässlichen Inhalten macht ihn sinnvoll.
Funktionen:
  • Aktuelle Einblicke in das Gemeindeleben
  • Einladung zu Veranstaltungen
  • Interaktion mit der Community
  • Sichtbarkeit über die Gemeindegrenzen hinaus
  • Emotionale Ansprache durch Bilder und Geschichten
  • Impulsgeber für Gespräche und Weiterleitung
  • Ergänzung zu Webseite und Gemeindebrief

Gute Öffentlichkeitsarbeit entsteht dort, wo Planung, Zielgruppenverständnis und mediale Vielfalt zusammenkommen.



 

Diskussionsstand

und Updates 2026
Es begann mit dem Diskussionsstand im Oktober 2025 -
Diese Seiten werden laufend mit Infos für die Zusammenarbeit ergänzt.
Dazu gibt es LUKAS Sprechstunden und Lerngruppen für die digitalen Tools Teams, Outlook, Canva Bildbearbeitung und anderes. 
Update November: Nach vielen Rückmeldungen werden wir die neuen Kirchengemeinden Hochhardt, Mittlerer Leimbach und Nordwest= neuer Name als Landingpages anbieten. 

Update März 2026:  Mittlerer Leimbach ist komplett umgezogen. Nordwest=neuer Name sind einzelne Gemeinden in den Bezirk umgezogen, Hochhardt hat eine eigene Landingpage mit (noch) eigenen Mandanten in den Ortschaften, HoRAN ist ein eigener Mandant geblieben, es gibt nur noch eine gemeinsame Webseite.

Dienstplanpflege - das wird das Thema 2026 werden. Macht es Sinn, diese Dienstpläne in eigenen Mandanten zu lassen? oder entwickeln wir gemeinsam Dienstpläne auf den Landingpage im Mandanten Bezirk. Nach dem Umzug aller Gemeinden, die keine Dienstplanpflege machen, können Simone und ich dieses Thema vertiefen. 

Für die Rechtevergabe gibt es jetzt immer Koordinatoren für die Landingpages und Webmaster am jeweiligen Ort. 
Diese arbeiten mit Kategorien, die eine Systematik haben und haben auch Formulare für externe Mitarbeit. All das ist hier beschrieben:
www.evangelisch-suedliche-kurpfalz.de/form



 
 



  
Mi. 06.05.2026
18:00 bis 19:00 Uhr
Die Austauschrunde für alle Webmaster, die mit LUKAS arbeiten.
Regionalredakteure bekommen hier alle Infos für die Zusammenarbeit.
digital
Fr. 12.06.2026
09:00 bis 10:00 Uhr
Die Austauschrunde für alle Webmaster, die mit LUKAS arbeiten.
Regionalredakteure bekommen hier alle Infos für die Zusammenarbeit.
digital
Mo. 15.06.2026
15:15 bis 16:15 Uhr
Öffentlichkeitsarbeit
Austausch zu Themen/Tools der Öffentlichkeitsarbeit
digital
Ich freue mich über alle Rückmeldungen und grüße herzlich.

Elke Piechatzek