Aktuelles
Landesbischöfin Heike Springhart
Im Religionsunterricht leisten die Kirchen einen unverzichtbaren Beitrag zur Bildungsarbeit und befähigen junge Menschen, selbst zu einem kritischen Urteil zu gelangen.
Michel Abdollahi
"Ohne Religionsunterricht wäre ich heute ein anderer Mensch. Er war prägend."
Christine Wolf
Schuldekanin
Ich bin für Religionsunterricht,
weil dort die großen Fragen „Wer bin ich in dieser Welt? Wo komm‘ ich her? Wohin geht es nach dem Tod?“ Gehör finden und auf mannigfaltige Weise diskutiert werden.
Katharina Wendler
Ich bin für Religionsunterricht, weil wir hier einen Gefühls-Raum eröffnen, mit den eigenen Gefühlen in Kontakt zu kommen.
Ich schöpfe aus meinem Glaubensschatz!
Deswegen bin ich für Religionsunterricht, um mit Kindern Worte zu finden und noch mehr Handlungsspielräume zu erkunden.
Franziska Beetschen
Ich bin für Religionsunterricht, weil das Entdecken und Wissen um die eigene und anderen Religionen eine Grundlage für Toleranz und Demokratie ist.
Religionsunterricht — ”praktisch und lebensnah”
Bildung & Beruf
Können Sie sich noch an den eigenen Religionsunterricht erinnern? Wahrscheinlich werden gemischte Gefühle dabei sein: Begeisternde Lehrkräfte, aber auch Phasen des persönlichen Hinterfragens. Viele Eltern werden sich ebenfalls zurückerinnern — wenn sie vor der Frage stehen, ob sie das eigene Kind zum Religionsunterricht anmelden sollen oder nicht. Für die Schüler:innen Robin, Tobias (beide 11. Klasse) und Laura (12. Klasse) sowie Corinna Schön, Mutter von vier Kindern und Religionslehrerin, war die damalige Entscheidung rückblickend die Richtige.
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