Bei ihrem jährlichen Treffen informierten sich die Priester, Pastoralreferen:innen, Gemeindereferent:innen, Pfarrer:innen und Diakon:innen der beiden großen Kirchen über die Kirchenentwicklungen in der Region.
Zum ökumenischen Konvent luden Dekan Uwe Lüttinger und Dekanin Annemarie Steinebrunner nach Walldorf ein, um sich gegenseitig auf den Stand der Zukunftsprozesse beider Konfessionen zu bringen.
Dekan Uwe Lüttinger und Pfarrerin Christiane Banse sorgten mit ihrem humoristischen Anspiel über typisch evangelisch und katholisch für große Heiterkeit. Im dargestellten "Dienstgespräch" zwischen einer evangelischen Pfarrerin und einem katholischen Priester wurden alle Klisches der Vorurteile bedient und alle Anwesenden lachten herzlich über den Humor der beiden.
Genau diese Heiterkeit sorgte aber auch für intensive, sehr offene Gespräche rund um die Entwicklungsprozesse beider Kirchen. Es wurde kollegial beraten und einander wahrgenommen.
Die beiden großen katholischen Pfarreien Wiesloch und Mittlere Kurpfalz entsprechen zukünftig jeweils zwei Kooperationsräume auf evangelischer Seite.
( Mit Ausnahmen siehe Grafiken)
Pastorale Knotenpunkte, Themengruppen, Visitationsziele - die Begriffe sind verschieden, der Inhalt aber ist erstaunlich deckungsgleich.
In beiden Prozessen geht es um die zukünftige inhaltlische Arbeit, der Transformation von Kirche auf Zukunft hin.
Wie wird Kirche sich in Zukunft aufstellen und die Botschaft Jesu den Menschen nahe bringen? Wie bleibt Kirche relevant in der Gesellschaft und wie sorgt sie für Menschen angesichts knapper werdender Ressourcen in einer sich verändernden Welt?
In den vier Kooperationsräumen der Evangelischen Kirche und in den zwei Katholischen Kirchengemeinden bilden sich Arbeitsgruppen, die diese Inhalte formulieren und in die Tat umsetzen.
Allen Beteiligten war klar, dass eine Zukunft der "Kirche" nur im Zusammenspiel beider Konfessionen gelingen kann.
Der jährliche Konvent ist ein Treffpunkt, um sich besser kennen zu lernen und weitere Zusammenarbeit zu verabreden.
Ökumene mitdenken war das Fazit aller Beteiligten.
Der Nachmittag in Walldorf war ein gutes Beispiel, wie so etwas gelingen kann.
Text und Bilder Elke Piechatzek
In beiden Prozessen geht es um die zukünftige inhaltlische Arbeit, der Transformation von Kirche auf Zukunft hin.
Wie wird Kirche sich in Zukunft aufstellen und die Botschaft Jesu den Menschen nahe bringen? Wie bleibt Kirche relevant in der Gesellschaft und wie sorgt sie für Menschen angesichts knapper werdender Ressourcen in einer sich verändernden Welt?
In den vier Kooperationsräumen der Evangelischen Kirche und in den zwei Katholischen Kirchengemeinden bilden sich Arbeitsgruppen, die diese Inhalte formulieren und in die Tat umsetzen.
Allen Beteiligten war klar, dass eine Zukunft der "Kirche" nur im Zusammenspiel beider Konfessionen gelingen kann.
Der jährliche Konvent ist ein Treffpunkt, um sich besser kennen zu lernen und weitere Zusammenarbeit zu verabreden.
Ökumene mitdenken war das Fazit aller Beteiligten.
Der Nachmittag in Walldorf war ein gutes Beispiel, wie so etwas gelingen kann.
Text und Bilder Elke Piechatzek

































