HoRAN gewinnt den KonfiCup 2026

- 17.01.2026 - 

Gemeinschaftserlebnis im sportlichen Wettkampf 

  
Die Sieger stehen fest:
1. Platz - HoRAN 2
2. Platz - Hochhardt - Walldorf
3. Platz - HoRAN 1
Dank an alle für ein großartiges Turnier.

Das Siegerteam
 
Die Teams der Konfi-Gruppen aus unserem Kirchenbezirk haben sich erneut im sportlichen Kampf am Fußball gemessen. Jedes Jahr lassen sich viele Konfis darauf ein, über das Leben, Gott und den Glauben nachzudenken und neue Erfahrungen zu machen. Erfahrungen lernen die Jugendlichen auch im gemeinsamen Sport. Soziale Kompetenz, Teambuilding oder auch, mit Niederlagen umzugehen. Der diesjährige Konfi-Cup war wieder für alle Teilnehmer ein großes Gemeinschaftserlebnis. 
Der Konfi-Cup ist ein deutschlandweites Sportprojekt der EKD und allen evangelischen Landeskirchen und waren deshalb ein großartiges Erlebnis für die knapp 100 Teilnehmerinnen und -nehmer, die von ihren Eltern und sportbegeisterten Menschen in der Hardthalle Neulußheim begeistert angespornt und gefeiert wurden. 
Spaß und fairer Wettstreit und das Miteinander standen an diesem Tag im Vordergrund. Für die Konfis aus den HoRAN-Gemeinden galt es zudem, ihren Titel vom vergangenen Jahr zu verteidigen. 
Die Mannschaften messen sich zunächst in einem regionalen Ausscheidungsturnier ihre Kräfte, der Sieger fährt dann zu dem landeskirchlichen Endturnier in Linkenheim-Hochstätten. Die Siegermannschaft dieser landeskirchlichen Vorentscheidung nimmt anschließend am EKD-KonfiCup in Köln teil. 
Diakon Jascha Richter eröffnet den KonfiCup, eine kurze Andacht von Dekanin Katharina Treptow-Garben schloss sich mit dem Eröffnungslied „Alles neu“ von Peter Fox an. 
Am Start mit NordWest1und 2, diese Gemeinden stehen im Juli vor ihrer Fusion, (Eppelheim, Plankstadt, Oftersheim, Schwetzingen, Brühl, Ketsch) begleitet von Pfarrerin Christiane Banse und Daniel Horsch und Trainer Thomas Bruger, Hochhardt 1 und 2 (Wiesloch, Walldorf, St. Leon Rot) mit Pfarrer Uwe Bloch, Henriette Freudhof und Martin Kastner. HoRAN 1 und 2 (Hockenheim, Altlußheim Neulußheim, Reilingen) mit Werner Kirchgässner und Mittlerer Leimbach (Leimen und Sandhausen) mit Pfarrerin Lena Hupas.
Im sportlichen Wettkampf starteten sieben gemischte Teams, pro Mannschaft mit 6 Spielern, davon zwei mit anderem Geschlecht. Spielzeit pro Spiel 10 Minuten. Die SON-Turnierleitung lag in den Händen von Reiner und Philipp Merkel, Mario Cerone, Robin Fluhrer, Julian Volk und Werner Kirchgässner, die auch als Schiedsrichter fungierten
Immer wieder brandete riesiger Jubel auf, wenn ein Tor fiel. Und das war häufig der Fall. Freudige und ausgelassene Stimmung auch auf der Zuschauertribüne. Die Teams wurden mit Fangesang und Applaus für ihren Kampfgeist, schnellem Spiel oder gekonntem Ballwechsel belohnt.  Gestärkt werden konnte man sich im Foyer der Hardthalle. Die Organisation und Bereitstellung der Verpflegung lag in den Händen des SON, das Personal für den Verkauf wurde von den Kirchengemeinden gestellt. Eine tolle Kooperation, die hervorragend geklappt hat.
Die Tabelle nach der Gruppenphase:
1. HoRAN 2 
2. Hochhardt 2
3. HoRAN 1
4. Nordwest 1
5. Mittlerer Leimbach
6. Hochhardt 1
7. Nordwest 2
Um Platz 7 spielten dann Kirchenverantwortliche, Trainer und Teamer, die sog. Oldies, gegen Nordwest 2 und mussten den Sieg mit 0:2 an Nordwest 2 abgeben. Im Spiel um Platz 5, Leimbach gegen Hochhardt 1 stand es am Ende 4:1 für Hochhardt 1. Um Platz 3 zwischen Nordwest 1 und HoRAN 1 wurde es spannend. Im 7-Meter-Schießen gewann HoRAN 1 mit 3:1.
Hochspannend dann das Endspiel zwischen HoRAN 2 gegen Hochhardt 2. Ein Krimi konnte nicht spannender sein. Am Ende hatte das Team HoRAN 2 die Nase vorn und siegte verdient mit 2:0. Fair klatschten sich die Spieler ab. Bei der Siegerehrung dankte Reiner Merkel allen Spielerinnen und Spielern für das faire und sportliche Spiel und freute sich, die Ehrungen mit Medaillen an die Platzierten vorzunehmen.
Die HoRAN Spielerinnen und -spieler  jubelten, als Ihnen der Wanderpokal, der erneut in Neulußheim bleibt, überreicht wurde. Vielleicht klappt es im kommenden Jahr und der Pokal bleibt ganz in Neulußheim. Verdient hätten sie es.
 
Renate Hettwer
 
  
weitere Fotos im Artikel
in den Nussbaummedien