Gott ist also unser Kundschafter auf dem Weg zum Leben...
Monatsspruch Februar 2025
Du tust mir kund den Weg zum Leben

Kundschafter sind Personen, die ein (fremdes) Gebiet auskundschaften, erkunden und dabei Informationen sammeln ...so schreibt der deutsche Wortschatz über Kundschafter...
ach wenn es doch so einfach wäre, jetzt im Jahre 2025 im Monat der Bundestagswahl und jeden Tag auf der Suche nach den richtigen Schritten im Leben.
ach wenn es doch so einfach wäre, jetzt im Jahre 2025 im Monat der Bundestagswahl und jeden Tag auf der Suche nach den richtigen Schritten im Leben.
Wie schön wäre es, da ist einer, der hat schon mal alles ausgekundschaftet und berichtet, was uns für ein Leben da in der Ferne erwartet. David der Psalmdichter weiß sogar wie es wird.. Freude die Fülle und Wonne wird bei Gott sein.
Der Monatsspruch Februar stammt aus dem 16. Psalm
Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.
Aber langsam, noch sind wir hier auf dieser Erde in seiner Nachfolge und ein wenig tapsen wir doch immer wieder im Dunkeln auf der Suche nach dem richtigen Weg.
Leben wird sein, Freude wird sein, Menschenwürde, Nächstenliebe und Zusammenhalt - so beschreibt die Infoseite für die Bundestagswahl der Kirchen die Welt, die wir wählen sollten.
Ich mag diese Hand auf dem Foto, sie ist so kräftig und eindeutig. Ich erinnere mich, wie schön das war als Kind, an die Hand genommen zu werden. Und wenn dann noch jemand wusste, wo es lang geht... wunderbar.
Ich stelle im Alter fest, dass mir diese klaren Wegzeichner fehlen im Leben;
dass ich sehr oft aufgrund meiner Erfahrungen, nicht mehr einfach loslaufe und vertraue, sondern eher nachdenke, was und wie. Ich bin jetzt hoffentlich keine blockierende Bedenkenträgerin, aber stelle schon durchaus grundsätzlichere Fragen, bevor ich loslaufe.
Beides hat wohl seine Zeit, das Bedächtige und das Vorauseilende -
wir brauchen diesen Zusammenhalt der Stürmischen und der Abwartenden -
Das ist ein wenig wie bei der Schulwanderung. Ich war oft bei der Nachhut.
Und ich war froh, wenn andere wussten wohin.
Lasst uns doch schauen, was der Kundschafter (Gott) uns sagt für den weiteren Weg.
Und lasst die Stürmischen ruhig mal vorangehen.. solange sie nicht vergessen, die anderen mitzunehmen auf dem gemeinsamen Weg.
Gott tut uns kund den Weg zum Leben.
Ich glaube in der Gemeinschaft der Kirche tut es gut, stürmische Kundschafter zu haben und ebenso tut es gut, bedächtige Fragen zu stellen.
Genau darum geht es beim Leben in der Gemeinde, beim Kirchentag dieses Jahr in Hannover, beim Leben als Christ in dieser Gesellschaft.
Wir sollten auf Gottes Wort hören und dann anderen kund tun, was dem Leben dient.
Eine wunderbare Richtschnur, eine Hand die uns hält, ist schon mal sicher dabei.
"Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten.
Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine."
Psalm 139
Der Monatsspruch Februar stammt aus dem 16. Psalm
Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.
Aber langsam, noch sind wir hier auf dieser Erde in seiner Nachfolge und ein wenig tapsen wir doch immer wieder im Dunkeln auf der Suche nach dem richtigen Weg.
Leben wird sein, Freude wird sein, Menschenwürde, Nächstenliebe und Zusammenhalt - so beschreibt die Infoseite für die Bundestagswahl der Kirchen die Welt, die wir wählen sollten.
Ich mag diese Hand auf dem Foto, sie ist so kräftig und eindeutig. Ich erinnere mich, wie schön das war als Kind, an die Hand genommen zu werden. Und wenn dann noch jemand wusste, wo es lang geht... wunderbar.
Ich stelle im Alter fest, dass mir diese klaren Wegzeichner fehlen im Leben;
dass ich sehr oft aufgrund meiner Erfahrungen, nicht mehr einfach loslaufe und vertraue, sondern eher nachdenke, was und wie. Ich bin jetzt hoffentlich keine blockierende Bedenkenträgerin, aber stelle schon durchaus grundsätzlichere Fragen, bevor ich loslaufe.
Beides hat wohl seine Zeit, das Bedächtige und das Vorauseilende -
wir brauchen diesen Zusammenhalt der Stürmischen und der Abwartenden -
Das ist ein wenig wie bei der Schulwanderung. Ich war oft bei der Nachhut.
Und ich war froh, wenn andere wussten wohin.
Lasst uns doch schauen, was der Kundschafter (Gott) uns sagt für den weiteren Weg.
Und lasst die Stürmischen ruhig mal vorangehen.. solange sie nicht vergessen, die anderen mitzunehmen auf dem gemeinsamen Weg.
Gott tut uns kund den Weg zum Leben.
Ich glaube in der Gemeinschaft der Kirche tut es gut, stürmische Kundschafter zu haben und ebenso tut es gut, bedächtige Fragen zu stellen.
Genau darum geht es beim Leben in der Gemeinde, beim Kirchentag dieses Jahr in Hannover, beim Leben als Christ in dieser Gesellschaft.
Wir sollten auf Gottes Wort hören und dann anderen kund tun, was dem Leben dient.
Eine wunderbare Richtschnur, eine Hand die uns hält, ist schon mal sicher dabei.
"Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten.
Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine."
Psalm 139
die Psalmen sind schon wirklich gute Wegweiser -
Ich wünsche uns einen lebendigen Februar mit den richtigen Signalen auf dem Weg
Elke Piechatzek
Ich wünsche uns einen lebendigen Februar mit den richtigen Signalen auf dem Weg
Elke Piechatzek




