Abschied von Dekanin Annemarie Steinebrunner
16 Jahre war sie Dekanin im Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz. Am 1. April 2024 beendet sie ihren Dienst. Am Palmsonntag wurde sie in der Stadtkirche Wiesloch verabschiedet.
Im Gespräch mit der Öffentlichkeitsbeauftragten Elke Piechatzek schaut Annemarie Steinebrunner zurück.
Die Weite erhalten

2024 Abschiedsfoto
Elke Piechatzek (EP): 16 Jahre Dekanin in der Südlichen Kurpfalz. Wie würden Sie die Zeit beschreiben?
Annemarie Steinebrunner (AS): Wenn ich auf die vergangenen Jahre als Dekanin schaue und auch auf meine gesamte berufliche Zeit seit 1992, dann schaue ich vor allem dankbar zurück. Ich habe sehr gerne in meinem Beruf gearbeitet und es war trotz mancher schwierigen und anstrengenden Wegstrecken eine gute Zeit für mich. Das lag in erster Linie an den Menschen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, sowohl als Gemeindepfarrerin als auch die letzten 16 Jahre als Dekanin im Kirchenbezirk.
Annemarie Steinebrunner (AS): Wenn ich auf die vergangenen Jahre als Dekanin schaue und auch auf meine gesamte berufliche Zeit seit 1992, dann schaue ich vor allem dankbar zurück. Ich habe sehr gerne in meinem Beruf gearbeitet und es war trotz mancher schwierigen und anstrengenden Wegstrecken eine gute Zeit für mich. Das lag in erster Linie an den Menschen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, sowohl als Gemeindepfarrerin als auch die letzten 16 Jahre als Dekanin im Kirchenbezirk.
Ich habe viel konstruktives Miteinander erlebt in der gemeinsamen Aufgabe, gute Botschaft Gottes von Leben weiterzugeben und sich dafür einzusetzen, dass Leben im Miteinander und füreinander Dasein gelingt. Es hat mir Freude gemacht, mit anderen gemeinsam unterwegs zu sein in ganz unterschiedlichen Kontexten.
(EP): „Wir sind gemeinsam unterwegs“, dieser Satz war oft von Ihnen zu hören.
AS: Ja, das stimmt. Und das ist für mich nicht nur ein Slogan, sondern tiefe Überzeugung. Nur gemeinsam bekommen wir unsere Aufgaben gut erfüllt und dafür habe ich mich eingesetzt auch über den kircheninternen Kontext hinaus. Ich finde es wichtig, dass wir uns vernetzen mit denen, die sich für das Leben einsetzen in Vielfalt und Menschenwürde, Freiheit und Gerechtigkeit, die für alle Menschen als Geschöpfe Gottes gilt.
Wenn wir in unserer Arbeit zu guten Ergebnissen gekommen sind, weil alle das eingebracht haben, was sie können in einem guten und wertschätzenden Miteinander, dann hat mir das viel Zufriedenheit und Motivation gegeben. Und ich habe gerne meinen Teil dazu beigetragen.
Zusammenarbeit ist manchmal harte Arbeit und es gehört dazu auch der angemessene Umgang mit Konflikten, die es ja immer auch gibt:
Konflikte angehen und nicht unter den Teppich kehren, dafür auch professionelle Hilfe holen und Moderation von außen.
Wir haben uns als Bezirk 2015 das Visitationsziel gesetzt, Konflikte ernst zu nehmen und zu bearbeiten. Das gilt für die Gemeinden genauso wie für die bezirklichen Einrichtungen, für die Gremien, für die Dienstgruppen, für das Miteinander von beruflich und ehrenamtlich Tätigen in der Kirche.
Wenn wir Konflikte ernst nehmen und bearbeiten, können wir daraus Wichtiges lernen und dann auch weiterkommen.
Konflikte angehen und nicht unter den Teppich kehren, dafür auch professionelle Hilfe holen und Moderation von außen.
Wir haben uns als Bezirk 2015 das Visitationsziel gesetzt, Konflikte ernst zu nehmen und zu bearbeiten. Das gilt für die Gemeinden genauso wie für die bezirklichen Einrichtungen, für die Gremien, für die Dienstgruppen, für das Miteinander von beruflich und ehrenamtlich Tätigen in der Kirche.
Wenn wir Konflikte ernst nehmen und bearbeiten, können wir daraus Wichtiges lernen und dann auch weiterkommen.
Wir alle sind verschieden und brauchen einander als Ergänzung.
Es gibt in der Südlichen Kurpfalz einen großen Schatz von aufgeschlossenen und kompetenten Menschen, die sich kirchlich engagieren. Viele tun das ehrenamtlich und das beeindruckt mich immer wieder, wie Menschen sich einbringen mit ihren Gaben und Kompetenzen.
Es gibt in der Südlichen Kurpfalz einen großen Schatz von aufgeschlossenen und kompetenten Menschen, die sich kirchlich engagieren. Viele tun das ehrenamtlich und das beeindruckt mich immer wieder, wie Menschen sich einbringen mit ihren Gaben und Kompetenzen.
Die Arbeit im Bezirkskirchenrat war immer geprägt von einem sich gegenseitig ergänzenden Miteinander. Das gilt auch für das Dekanatsteam und dafür bin ich meinen Stellvertretenden in den vergangenen Jahren Andreas Maier, Wibke Klomp und Katharina Treptow-Garben dankbar und natürlich auch Schuldekanin Christine Wolf, mit der die Zusammenarbeit von Anfang an so wohltuend und unkompliziert war.
EP: Ihr Dienstbeginn als Dekanin am 1.4.2008 fiel auf den Gründungstermin für den neuen Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz zusammen, der aus der Fusion der beiden Kirchenbezirke Wiesloch und Schwetzingen entstand. Da gab es viel Neues zu gestalten. Jetzt an Ihrem Dienstende als Dekanin, stehen wieder bezirkliche Änderungen an durch die Umsetzung des Strategieprozesses ekiba 2032: die übergemeindliche Zusammenarbeit in den Kooperationsräumen z.B.
Der Vergleich der Fusion der Kirchenbezirke damals und des Strategieprozesses heute liegt nahe.
Wo sehen Sie Hilfreiches und Erfolgreiches für die Weiterarbeit?
AS: Meine bezirkliche Aufgabe ist in einem Satz zusammengefasst: Gemeinsam mit den anderen bezirklichen Verantwortlichen für gute Rahmenbedingungen sorgen, in denen die Gemeinden ihre Arbeit tun können. Das geschieht in enger Abstimmung mit der Landeskirche, dem Verwaltung- und Serviceamt und natürlich den Gemeinden. EP: Vielen Dank für das Gespräch.
Der Vergleich der Fusion der Kirchenbezirke damals und des Strategieprozesses heute liegt nahe.
Wo sehen Sie Hilfreiches und Erfolgreiches für die Weiterarbeit?
AS: Die Fusion der Bezirke 2008 war nach einiger Zeit kein beunruhigendes Thema mehr und daran haben wir auch gearbeitet. Die ersten Monate nach meinem Amtsantritt haben wir alles noch einmal neu bedacht und aufgestellt. Was ist uns wichtig? Welche Traditionen bringen wir aus den jeweiligen Bezirken mit? Woran hängen wir? Wie wollen wir zusammen arbeiten? Wie gehen wir aufeinander zu? Dazu haben wir uns einiges einfallen lassen und das hat auch Spaß gemacht. Gerne denke ich daran, wie wir in einem der ersten Konvente der Hauptamtlichen Zettel mit den Gemeindenamen aus den beiden ehemaligen Bezirken Wiesloch und Schwetzingen aus einer Schachtel gezogen haben und jeder Pfarrer, jede Pfarrerin bekam die Aufgabe, in der anderen Gemeinde im unbekannten Bezirksteil zu predigen und Menschen aus der eigenen Gemeinde mitzubringen für den Gottesdienst. Da gab es schönen Erlebnisse und Begegnungen.
Die Arbeit in den Bezirksgremien wurde neu gestaltet, damit es dann für alle gut passt. Nichts blieb automatisch so, wie es früher war im jeweiligen Bezirk.
Erfolgreich waren die großen gemeinsamen Projekte, die wir in Angriff genommen haben. Das war gut. Viele große Landesfeste haben wir in die Südliche Kurpfalz geholt. Ich denke an das Landesfest des Gustav-Adolf Werkes in Altlußheim, das Diakoniefest in Walldorf oder auch das YouVent, das Landestreffen der Evangelischen Jugend in Hockenheim. Gemeinsam arbeiten und feiern hilft beim Kennenlernen und Zusammenwachsen.
EP: Begegnung und Feste gab es viele in den letzten Jahren. Erzählen sie mehr davon.
AS: Das Bezirksfest 2014 im Landesgartenschaugelände in Hockenheim oder das Mittelalterfest 2017 im Reformationsjahr in Wiesloch waren großartige Feste. Ich denke so gerne daran zurück. Gemeinsam solche Feste zu gestalten, das macht aus Kolleginnen und Kollegen echte Teams, wenn zugepackt wird und gefeiert.
Ich würde es jetzt nach Corona allen gönnen, dass wieder große Begegnungsmöglichkeiten geschaffen werden.
AS: Das Bezirksfest 2014 im Landesgartenschaugelände in Hockenheim oder das Mittelalterfest 2017 im Reformationsjahr in Wiesloch waren großartige Feste. Ich denke so gerne daran zurück. Gemeinsam solche Feste zu gestalten, das macht aus Kolleginnen und Kollegen echte Teams, wenn zugepackt wird und gefeiert.
Ich würde es jetzt nach Corona allen gönnen, dass wieder große Begegnungsmöglichkeiten geschaffen werden.
Vor Corona hatten wir auch intensive Ältestentage zusammen mit der Erwachsenenbildung. Gemeinsam diskutieren, essen, sich austauschen. Das waren wichtige Begegnungsorte, um gestärkt in die Gemeindearbeit zurückzugehen.
Ich denke auch gerne an die Fahrradsternfahrt zurück. Die Fahrradkarte Südliche Kurpfalz war eine der guten Ideen in der Öffentlichkeitsarbeit, die den Bezirk dargestellt und verbunden hat. Aus allen Gemeinden fuhren Menschen los bei der Sternfahrt mit der neuen Fahrradkarte nach Oftersheim; ein Erlebnis, das einfach gut getan hat – gemeinsam unterwegs sein.
EP: Arbeiten und Feiern, beides gehört zusammen. Ihre Arbeit war vielfältig, doch viele können sich gar nicht so richtig vorstellen, was eine Dekanin macht. Wie würden Sie das beschreiben?
AS: Meine bezirkliche Aufgabe ist in einem Satz zusammengefasst: Gemeinsam mit den anderen bezirklichen Verantwortlichen für gute Rahmenbedingungen sorgen, in denen die Gemeinden ihre Arbeit tun können. Das geschieht in enger Abstimmung mit der Landeskirche, dem Verwaltung- und Serviceamt und natürlich den Gemeinden.
Es geht dabei oft um Personalfragen, um Finanzen, um Gebäude. Aber auch um die inhaltliche Ausrichtung der Arbeit in den Gemeinden.
Die Visitationen waren dafür wichtig, die wir hier all die Jahre regelmäßig mit engagierten Kommissionen aus dem Bezirkskirchenrat in den Gemeinden durchgeführt haben. Diese Besuche mit den vielen Gesprächen und Begegnungen und den abschließenden Zielvereinbarungen fand ich immer wichtig. Dadurch gab es auch den regelmäßigen Kontakt mit den Kommunen und dem gesellschaftlichen Umfeld, in dem die jeweiligen Gemeinden wirken.
Dann waren da die Bezirkssynoden und Konvente mit eindrücklichen Gästen und Themen, um den eigenen Horizont zu erweitern, sich auszutauschen und neue Ideen und auch Kraft für die eigene Arbeit zu bekommen. Der jährliche Ökumenische Konvent zusammen mit den katholischen Geschwistern hat eine lange Tradition, die Ökumenischen Religionspädagogischen Tage, oder auch die ökumenisch veranstalteten Podiumsdiskussionen bei zwei Bundestagswahlen.
Ich denke an die vielen gemeinsamen Gottesdienste zu unterschiedlichen Anlässen, die ich immer als einen wesentlichen Teil für meine Arbeit gesehen habe, miteinander vor Gott zu sein.
In meiner Gremienarbeit, auch über den Kirchenbezirk hinaus, hat mich immer wieder beeindruckt, wie vielfältig sich kirchliche Arbeit darstellt und in die Gesellschaft hineinwirkt den verschiedenen Lebensfeldern, in der Kinder- und Jugendarbeit, an den Schulen, in der Seniorenarbeit. Als Kirche da sein in der Seelsorge, in der Diakonie, an den Übergängen in neue Lebensphasen, mit Erwachsenenbildung, mit der Kirchenmusik … Ein weites Feld - und viele Menschen, die sich für andere einsetzen.
EP: Es gab sehr viele Personalwechsel in ihrer Zeit als Dekanin. Das war sicher auch keine leichte Aufgabe.
AS: Das stimmt, wir haben immer wieder auch vakante Stellen und hatten in den vergangenen Jahren viele Wechsel. Wir haben uns sehr verjüngt in den letzten Jahren. Das ist schön, eine gute Mischung aus älteren und jüngeren Kolleginnen und Kollegen.
Ich finde den Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz sehr attraktiv, nicht nur von der Lage her. Der Bezirk hat eine Weite, die ich mag. Da gibt es große Gemeinden, die völlig unterschiedlich und sehr lebendig und engagiert sind. Da gibt es fröhliche, offene Menschen, die gerne zusammen sind und feiern. Da gibt es auch theologische Weite, Weite im Denken. Das mag ich. Der Bezirk ist groß und damit ist auch Vielfalt da, in der viele Menschen Platz finden.
EP: Wie geht es für den Bezirk weiter?
EP: Wann und wie genau wird jetzt Ihr Abschied sein?
Am 24. März feiern wir um 16 Uhr gemeinsam Gottesdienst in der Stadtkirche Wiesloch. Die Landesbischöfin wird mich dort offiziell verabschieden. Ich freue mich auf den Gottesdienst mit vielen Menschen und viel Musik und danach den Empfang im Gemeindehaus. Bis dahin mache ich gerne weiter meine Arbeit, auch wenn es jetzt viele letzte Male gibt. Das stimmt mich manchmal auch etwas wehmütig, weil mir so Menschen, mit denen ich durch meinen Beruf zu tun hatte, auch fehlen werden.
EP: Die Gesellschaft verändert sich, auch die Kirche. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen?
AS: Genau darin: Weite zu erhalten. Wir erleben in unserer Gesellschaft derzeit viel Enge, Abgrenzung, erschreckende, menschenverachtende Hetze. Wir erleben viel Verunsicherung, wie es weitergehen kann. Der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft ist gefährdet.
Da sind wir gefordert, uns mit unserem Glauben, unserem christlichen Menschenbild, unserem Gottvertrauen, unserer Zuversicht in die Gesellschaft einzubringen, uns gemeinsam mit anderen Verantwortungsträgern einzusetzen für das Leben als Geschenk Gottes in aller Vielfalt. Einstehen für Frieden, für eine lebenswerte Zukunft, für Gerechtigkeit, für Gottes Schöpfung, das bleibt dringende Aufgabe.
Und natürlich unsere Kernaufgabe: Menschen mit Gottes Wort in Kontakt bringen, zum Glauben einladen als Halt und Anker für das Leben. So viele Menschen wenden der Kirche den Rücken zu aus Enttäuschung oder weil der Glaube keine Relevanz für ihr Leben hat.
Wie erreichen wir Menschen heute? Wir werden da weiter neue Wege suchen und uns hoffentlich viel Offenheit und Interesse für die Mitmenschen erhalten, um zu verstehen, was sie brauchen.
EP: Eine Frage, die sich manche stellen: Sind Sie nicht zu jung für den Ruhestand? Warum hören Sie auf?
AS: Ja, das werde ich oft gefragt. Ich werde 63 im November und hätte also noch ein paar Jahre zu arbeiten. Ich gehe völlig freiwillig und ungezwungen. Ich habe mir das länger überlegt, dass es jetzt ein guter Zeitpunkt ist. Meine zweite Amtszeit als Dekanin endet zum 31. März.2024 und ich müsste mir überlegen, was ich für die verbleibenden Dienstjahre noch machen will. Da mein Mann schon zwei Jahre zu Hause ist, fiel mir die Überlegung nicht schwer, auch aufzuhören. Mit angesparten Sabbatjahren und dann Vorruhestandsregelungen ist das alles machbar und ich freue mich auf den neuen Lebensabschnitt mit mehr Freiraum.
Dazu kommt ein weiterer Grund: Als ich 2008 anfing, hatten meine Vorgänger Achim Zobel aus dem Kirchenbezirk Schwetzingen und Susanne Schneider-Riede aus dem Kirchenbezirk Wiesloch die Fusion der beiden Kirchenbezirke zur Südlichen Kurpfalz vorbereitet und alle Beschlüsse dazu waren gefasst. Ich konnte mich als neue Dekanin mit den anderen Verantwortlichen an die Umsetzung machen und war nicht belastet mit all dem, was davor war.
Im Grunde ist jetzt eine ähnliche Situation. Die großen Entscheidungen für den Strategieprozess ekiba2032 sind gefallen. Die Kooperationsräume sind gebildet und es geht jetzt um die Umsetzung, wie in den Kooperationsräumen gearbeitet wird. Aus eigener Erfahrung finde ich es gut, wenn jetzt eine neue Dekansperson die Umsetzung mit gestaltet.
EP: Wie geht es für den Bezirk weiter?
AS: Das Verfahren zur Wiederbesetzung der Stelle läuft und wir hoffen auf eine baldige Wahlsynode und Wiederbesetzung der Stelle zum 1.September 2024.
EP: Wann und wie genau wird jetzt Ihr Abschied sein?
Am 24. März feiern wir um 16 Uhr gemeinsam Gottesdienst in der Stadtkirche Wiesloch. Die Landesbischöfin wird mich dort offiziell verabschieden. Ich freue mich auf den Gottesdienst mit vielen Menschen und viel Musik und danach den Empfang im Gemeindehaus. Bis dahin mache ich gerne weiter meine Arbeit, auch wenn es jetzt viele letzte Male gibt. Das stimmt mich manchmal auch etwas wehmütig, weil mir so Menschen, mit denen ich durch meinen Beruf zu tun hatte, auch fehlen werden.
Ich wünsche den Verantwortlichen alles Gute für den weiteren Weg. Ich weiß, dass viele Menschen hier mit weitem Herzen gemeinsam auf einem guten Weg sind. Ich wünsche ihnen für alle weiteren Schritte Gottes Segen.
Verabschiedung Dekanin Annemarie Steinebrunner
24.03.2024
Mit einem festlichen Gottesdienst und Empfang wurde Annemarie Steinebrunner als Dekanin des Kirchenbezirks verabschiedet.
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Quelle: Schwetzinger_Zeitung 23032024
Quelle: RNZ 17022024





