Die Hauptamtlichen der 20 Kirchengemeinden trafen sich am 17.5 in Brühl zum Bezirkskonvent
"Kinder- und Jugendarbeit"
Bezirkskonvent beim Austausch
über Kinder- und Jugendarbeit
"Ich habe den Arbeitstitel unseres Treffens umbenannt in Kinder- und Jugendarbeit in Gemeinden, Regionen und Bezirk", erläutert Bezirksjugendreferent Jan Tuscher nach seiner Andacht den Kolleg:innen im Brühler Gemeindehaus.
Lange geplant war der Konvent zum Thema Kinder und Jugendarbeit und fiel jetzt mitten in den Diskussionen um regionale Zusammenarbeit im Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz. Jan Tuscher war es ein Anliegen, die Aufgaben der Bezirksjugend für diesen Prozess neu zu definieren.
Der Leitungskreis hatte schon Ideen gesammelt, die er den Kolleg:innen der vier Regionen vorstellte.
Service und Materialausleih, Beratung und Schulung der haupt- und ehrenamtlichen MItarbeitenden in Sachen Kinder und Jugendarbeit bleiben Aufgaben der Bezirksjugend.
Wird es in Zukunft verstärkt Kooperationen geben?
Welche Veranstaltungen gibt es dann auf Bezirks, Regional oder Gemeindeebene?
Was brauchen Kinder und Jugendliche in der Südlichen Kurpfalz von ihrer Kirche und wie können sie mitreden bei den Entscheidungen?
In Kleingruppen wurden diese Fragen diskutiert. Die Ergebnisse werden einfliessen in die Strukturdebatte in allen Regionen des Bezirks. Bis Ende 2023 werde alle Gesprächsergebnisse von der Strategiegruppe und Bezirkskirchenrat in eine Beschlussvorlage für den Stragieprozess EKIBA 2032 verarbeitet.
Dekanin Annemarie Steinebrunner dankte für die guten Gespräche und wünschte Gottes Segen für die Arbeit vor Ort.
Die Pfarrer:innen des Bezirks wählten anschliessend ihre Vertretung für die Pfarrvertretung.
Johannes Heck aus Hockenheim und Sabine König aus Wiesloch werden dort für den Bezirk sprechen. Glückwunsch zur Wahl.
Elke Piechatzek: Fotos und Text
Lange geplant war der Konvent zum Thema Kinder und Jugendarbeit und fiel jetzt mitten in den Diskussionen um regionale Zusammenarbeit im Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz. Jan Tuscher war es ein Anliegen, die Aufgaben der Bezirksjugend für diesen Prozess neu zu definieren.
Der Leitungskreis hatte schon Ideen gesammelt, die er den Kolleg:innen der vier Regionen vorstellte.
Service und Materialausleih, Beratung und Schulung der haupt- und ehrenamtlichen MItarbeitenden in Sachen Kinder und Jugendarbeit bleiben Aufgaben der Bezirksjugend.
Wird es in Zukunft verstärkt Kooperationen geben?
Welche Veranstaltungen gibt es dann auf Bezirks, Regional oder Gemeindeebene?
Was brauchen Kinder und Jugendliche in der Südlichen Kurpfalz von ihrer Kirche und wie können sie mitreden bei den Entscheidungen?
In Kleingruppen wurden diese Fragen diskutiert. Die Ergebnisse werden einfliessen in die Strukturdebatte in allen Regionen des Bezirks. Bis Ende 2023 werde alle Gesprächsergebnisse von der Strategiegruppe und Bezirkskirchenrat in eine Beschlussvorlage für den Stragieprozess EKIBA 2032 verarbeitet.
Dekanin Annemarie Steinebrunner dankte für die guten Gespräche und wünschte Gottes Segen für die Arbeit vor Ort.
Die Pfarrer:innen des Bezirks wählten anschliessend ihre Vertretung für die Pfarrvertretung.
Johannes Heck aus Hockenheim und Sabine König aus Wiesloch werden dort für den Bezirk sprechen. Glückwunsch zur Wahl.
Elke Piechatzek: Fotos und Text





