Geschichten aus der Arbeit mit Frauen.
Nach der Pandemie treffen sich die Frauenkreise in Gemeinden wieder.
Treffen der Frauenarbeit
im Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz
Wie machen wir uns sichtbar? Wie geht es weiter in der Arbeit mit Frauen?
Die Evangelischen Leiterinnen der Frauenkreise und Treffs trafen sich im Plankstadter Gemeindehaus, um zusammen mit Doris Eckel-Weingärtner, Erwachsenenbildung und
Elke Piechatzek die Arbeit zu reflektieren und in die Zukunft zu führen.
"Es tut gut, sich wieder zu sehen und sich zu vernetzen." Das war das Fazit des Treffens am Dienstag 4.4. 17 Uhr , zu dem Barbara Coors, Regionalbeauftragte Nordbaden der Evangelischen Frauen in Baden eingeladen hatte. Barbara Coors selbst war leider erkrankt, sodass der Vorbereitungskreis aus Hannelore Schneider, Jutta Layer und Doris Eckel-Weingärtner von der Evangelischen Erwachsenenbildung Rhein-Neckar- Süd zusammen mit der Referentin Elke Piechatzek die Gestaltung des späten Nachmittags übernommen hatten.
"Erzählen Sie Geschichten von dem, was in Ihrer Gemeinde geschieht." Öffentlichkeitsreferentin Elke Piechatzek schilderte in der Einführung zu Öffentlichkeitsarbeit die Notwendigkeit von guten Geschichten und Bildern, um in den Informationskanälen dieser Zeit gut vorzukommen.
Social Media und Informationen auf Webseiten seien unabdingbar, um wahrgenommen zu werden. Da habe die Pandemie uns auch vieles gelehrt. Elke Piechatzek machte Mut, die Geschichten aus der Frauenarbeit auch in die Zeitung und Gemeindebriefe zu bringen.
Die anwesenden Frauen erzählten und es gab manchen Gänsehautmoment im Raum.
Andachten in der Kirche auf Abstand und gemeinsame Spaziergänge oder digitale Treffen ersetzten die Treffen in Präsenz zu Coronazeiten.
Andere berichteten von Kreisen, die seit 50 Jahren existieren. Als junge Mütter haben sich Gemeinschaften gefunden, die miteinander "alt" wurden.
In einer anderen Gemeinde wurde ein Bastelkreis neu ins Leben gerufen, weil es darum geht, sich mit Frauen zu vernetzen und gemeinsam an etwas zu "werkeln". Entspannung wird gesucht in Formaten wie "Zeit für mich" , um dann auch dabei zu sein, wenn in der Gemeinde gefeiert und geholfen wird.
Ute Schestag aus Altlußheim und Beate Günther aus Schwetzingen waren bereit, als Delegierte beim Bezirksbeauftragtentreffen der Frauen in Baden für die Südliche Kurpfalz teil zu nehmen.
Doris Eckel-Weingärtner und Elke Piechatzek sicherten die Rückendeckung ihrer beiden Dienststellen zu, um in der Südlichen Kurpfalz Frauenarbeit auch in Zukunft zu vernetzen.
Dekanin Annemarie Steinebrunner, die als Gast beim Treffen dabei war, freute sich über das Engagement der Gewählten und der Frauen vor Ort.
Mit einem gemeinsamen Kanon endete der Nachmittag der "guten Geschichten" aus der Frauenarbeit in der Südlichen Kurpfalz.
Foto und Text: Elke Piechatzek
Die Evangelischen Leiterinnen der Frauenkreise und Treffs trafen sich im Plankstadter Gemeindehaus, um zusammen mit Doris Eckel-Weingärtner, Erwachsenenbildung und
Elke Piechatzek die Arbeit zu reflektieren und in die Zukunft zu führen.
"Es tut gut, sich wieder zu sehen und sich zu vernetzen." Das war das Fazit des Treffens am Dienstag 4.4. 17 Uhr , zu dem Barbara Coors, Regionalbeauftragte Nordbaden der Evangelischen Frauen in Baden eingeladen hatte. Barbara Coors selbst war leider erkrankt, sodass der Vorbereitungskreis aus Hannelore Schneider, Jutta Layer und Doris Eckel-Weingärtner von der Evangelischen Erwachsenenbildung Rhein-Neckar- Süd zusammen mit der Referentin Elke Piechatzek die Gestaltung des späten Nachmittags übernommen hatten.
"Erzählen Sie Geschichten von dem, was in Ihrer Gemeinde geschieht." Öffentlichkeitsreferentin Elke Piechatzek schilderte in der Einführung zu Öffentlichkeitsarbeit die Notwendigkeit von guten Geschichten und Bildern, um in den Informationskanälen dieser Zeit gut vorzukommen.
Social Media und Informationen auf Webseiten seien unabdingbar, um wahrgenommen zu werden. Da habe die Pandemie uns auch vieles gelehrt. Elke Piechatzek machte Mut, die Geschichten aus der Frauenarbeit auch in die Zeitung und Gemeindebriefe zu bringen.
Die anwesenden Frauen erzählten und es gab manchen Gänsehautmoment im Raum.
Andachten in der Kirche auf Abstand und gemeinsame Spaziergänge oder digitale Treffen ersetzten die Treffen in Präsenz zu Coronazeiten.
Andere berichteten von Kreisen, die seit 50 Jahren existieren. Als junge Mütter haben sich Gemeinschaften gefunden, die miteinander "alt" wurden.
In einer anderen Gemeinde wurde ein Bastelkreis neu ins Leben gerufen, weil es darum geht, sich mit Frauen zu vernetzen und gemeinsam an etwas zu "werkeln". Entspannung wird gesucht in Formaten wie "Zeit für mich" , um dann auch dabei zu sein, wenn in der Gemeinde gefeiert und geholfen wird.
Ute Schestag aus Altlußheim und Beate Günther aus Schwetzingen waren bereit, als Delegierte beim Bezirksbeauftragtentreffen der Frauen in Baden für die Südliche Kurpfalz teil zu nehmen.
Doris Eckel-Weingärtner und Elke Piechatzek sicherten die Rückendeckung ihrer beiden Dienststellen zu, um in der Südlichen Kurpfalz Frauenarbeit auch in Zukunft zu vernetzen.
Dekanin Annemarie Steinebrunner, die als Gast beim Treffen dabei war, freute sich über das Engagement der Gewählten und der Frauen vor Ort.
Mit einem gemeinsamen Kanon endete der Nachmittag der "guten Geschichten" aus der Frauenarbeit in der Südlichen Kurpfalz.
Foto und Text: Elke Piechatzek







