Schreiben der Schuldekanin zur Coronakrise

- 17.03.2020 - 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

täglich erreichen uns neue Nachrichten....

Mittlerweile sind die Schulen und die Kindertagesstätten geschlossen;

VER-RÜCKT
 Zusammenkünfte in den Kirchen sind untersagt; das soziale Leben soll sich weitgehend zu Hause abspielen.

Die Gefahr einer zu schnellen Ausbreitung des Corona-Virus und einer nicht mehr adäquaten Versorgung der erkrankten Menschen hofft man dadurch in den Griff zu bekommen.

In Absprache mit dem Nachbarbezirk Heidelberg ist nun auch die Medienstelle ARG bis Ende der Osterferien geschlossen. Telefonisch können Sie Kontakt aufnehmen und per Email auch Medien-Bestellungen für die Zeit nach den Ferien vornehmen.

Gerne können Sie mich kontaktieren, das Schuldekanat ist ebenfalls erreichbar, am besten per Mail.

Sie finden weiterhin aktuelle Hinweise auf der Homepage der Landeskirche: www.ekiba.de

Angehängt ist auch ein Brief der Kultusministerin, den sie den Schulen und Kitas am 13.3.2020 hat zukommen lassen.

Mit Zeilen, die ich 2015 gelesen habe, will ich Ihnen das wünschen, was wir in diesen Tagen brauchen – Tagen, die neben den Virus-Schlagzeilen auch Bilder aus dem zerstörten Syrien und von Flüchtlingsströmen zeigen: Zuversicht – zuversichtlich die Tage leben und darauf vertrauen, dass wir als Glaubensgemeinschaft unterwegs und handlungsfähig sind, weil Gott an unserer Seite geht.

ZUVERSICHT
Trotz allem
trotz Bombenterror, Anschlagtoten,
Flüchtlingschaos, Menschenleid,
trotz Krankheitssorge, Schmerzerleben,
Todesangst, Menschenneid,
trotz allem
ZUVERSICHT
Denn einer ist’s
der sagt:
Fürchte dich nicht!