Informationsabend für die Kirchengemeinden der Südlichen Kurpfalz über das Liegenschaftsprojekt der Landeskirche in Baden.
Die strategische Gebäudeplanung beginnt mit einer Bestandsaufnahme in diesem Sommer.
Auftakt Liegenschaftsprojekt der Landeskirche
Freitag 4. Mai 2018 Gemeindehaus Walldorf
Im Liegenschaftsprojekt der Landeskirche in Baden werden in allen 24 Kirchenbezirken der Landeskirche die Gebäudebestände gesichtet und zusammen mit den Bezirkskirchenräten der jeweiligen Region und bewertet. Mit diesen Bewertungszahlen werde es in Zukunft möglich sein, die Finanzierungsanteile der Landeskirche nachhaltig zu sichern, verspricht Kirchenrat Andreas Maier bei seinem Vortrag im Walldorfer Gemeindehaus am Freitagabend.
Beim Abend in Walldorf , unter der Moderation von Bertram Haas, wurden Vertreter der Kirchengemeinden über die Zeitabläufe der Bestandsbesichtigung und Bewertungskategorien informiert. Im Sommer diesen Jahres beginnen die Besuche in den Kirchengemeinden, um alle Gebäude aufzunehmen.
Die Datenübergabe erfolgt im März 2019 nach einer Analyse durch die Landeskirche. Danach beginnt die Arbeit des Bezirkskirchenrates, die für die Zukunft den Kirchengemeinden Gemeindehausflächen zuweisen wird. Die Kirchen werden kategorisiert, welche Pfarrhäuser künftig an welchen Standorten für das pfarramtliche Wohnen genutzt werden, wird ebenfalls im Masterplan entschieden.
Im Gebäudemasterplan weist der Bezirk den Gemeinden die Flächen zu und regelt damit die künftige Mitfinanzierung von Baumaßnahmen durch zentrale Mittel der Landeskirche. Andere Gebäude wie Kindertagesstätten und Mietimmobilien werden adressenmäßig erfasst.
Beim Abend in Walldorf , unter der Moderation von Bertram Haas, wurden Vertreter der Kirchengemeinden über die Zeitabläufe der Bestandsbesichtigung und Bewertungskategorien informiert. Im Sommer diesen Jahres beginnen die Besuche in den Kirchengemeinden, um alle Gebäude aufzunehmen.
Die Datenübergabe erfolgt im März 2019 nach einer Analyse durch die Landeskirche. Danach beginnt die Arbeit des Bezirkskirchenrates, die für die Zukunft den Kirchengemeinden Gemeindehausflächen zuweisen wird. Die Kirchen werden kategorisiert, welche Pfarrhäuser künftig an welchen Standorten für das pfarramtliche Wohnen genutzt werden, wird ebenfalls im Masterplan entschieden.
Im Gebäudemasterplan weist der Bezirk den Gemeinden die Flächen zu und regelt damit die künftige Mitfinanzierung von Baumaßnahmen durch zentrale Mittel der Landeskirche. Andere Gebäude wie Kindertagesstätten und Mietimmobilien werden adressenmäßig erfasst.
"Welchen Gebäudebestand können wir uns leisten und was passiert, wenn wir uns den nicht mehr leisten können?" Die Beantwortung dieser Fragen sei eine wichtige Zukunftsaufgabe aller Gemeinden. Mit dem Masterplan für Gebäude seien aber keineswegs Einzelmassnahmen in Kirchengemeinden entschieden, erläutert Maier den Teilnehmenden.
Dekanin Annemarie Steinebrunner schilderte zu Beginn der Veranstaltung die Chancen dieser Strukturdebatte. In einigen Kirchengemeinden habe die Umstrukturierung bereits statt gefunden. Viele neue Gebäude seien bereits zukunftsorientiert entstanden oder in der Planung. Kirchengemeinden seien vor allem "lebendige Steine" im Reich Gottes. In manchen Bauzeiten haben Kirchengemeinden andere "Spielräume" entdeckt und gute Kooperationen im ökumenischen Miteinander seien entstanden.
Es gehe darum, den nächsten Generationen Räume zu hinterlassen, die angesichts der Gemeindegliederzahlen und Steuermittel zu finanzieren seien. Die bisherigen Bauprojekte in den Gemeinden seien ein gutes Zeichen dafür.
Dekanin Steinebrunner zeigte sich zuversichtlich, dass auch diese Strukturdebatte im guten Klima des Kirchenbezirkes gelingen werde.
Dekanin Annemarie Steinebrunner schilderte zu Beginn der Veranstaltung die Chancen dieser Strukturdebatte. In einigen Kirchengemeinden habe die Umstrukturierung bereits statt gefunden. Viele neue Gebäude seien bereits zukunftsorientiert entstanden oder in der Planung. Kirchengemeinden seien vor allem "lebendige Steine" im Reich Gottes. In manchen Bauzeiten haben Kirchengemeinden andere "Spielräume" entdeckt und gute Kooperationen im ökumenischen Miteinander seien entstanden.
Es gehe darum, den nächsten Generationen Räume zu hinterlassen, die angesichts der Gemeindegliederzahlen und Steuermittel zu finanzieren seien. Die bisherigen Bauprojekte in den Gemeinden seien ein gutes Zeichen dafür.
Dekanin Steinebrunner zeigte sich zuversichtlich, dass auch diese Strukturdebatte im guten Klima des Kirchenbezirkes gelingen werde.








